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Aktuelles: Molon labe
Grundsätzlich soll der "Sonderbund" eine Plattform für den vor- und metapolitischen Raum sein, dementsprechend wird "Realpolitisches Kleinklein" eher nebensächlich behandelt und einen dementsprechend kleineren Raum einnehmen. Zur Erinnerung: es geht um die Wiedergewinnung der Deutungshoheit über die Begriffen, um die Erweiterung des Resonanzraumes für konservative und rechte Positionen.
Nichtsdestotrotz wollen und werden wir es uns nicht nehmen lassen, bei passender Gelegenheit aktuelle Ereignisse im Lichte der oben genannten Grundhaltung näher zu beleuchten.
Den Anfang soll ein Datum machen. Ein Datum, welches eine nicht zu unterschätzende Zäsur in der jüngeren Geschichte der Schweiz darstellt; der 19. Mai 2019. Der Tag der Abstimmung über das "neue Waffengesetz". Ein demokratischer Entscheid wie viele andere vor ihm, könnte man meinen. Weshalb nun sollte uns genau diese Vorlage besonders interessieren und – man kann es nicht anders sagen – besorgt stimmen ? Zwar auch, weil aufgrund dieses konkreten Abstimmungsausganges das oft gedankenlos vorgetragene Votum "das Volk hat immer recht" einmal mehr in seiner Absolutheit hinterfragt werden müsste. Doch darum soll es hier nicht gehen. Nein, wer an diesem Punkt nicht intuitiv weiss, worauf wir hinauswollen, darf und soll die Lektüre dieses Beitrages hier getrost beenden. Denn wenn (vor allem) ein Mann beim Gedanken entwaffnet oder zumindest einen weiteren Schritt in diese Richtung gedrängt zu werden kein flaues Gefühl in der Magengegend bekommt – dann stimmt etwas Grundlegendes mit ihm und mithin mit "der Gesellschaft" nicht mehr. Es geht hier nicht um sogenannte "Waffennarren", "Militärköpfe" oder ähnliches. Nein, der ganz normale Leser, der Bürger, der im Normalfall selten bis nie mit Waffen in Berührung kommt, sollte sich fragen, was los ist, wenn er sich ohne Gegenwehr, allenfalls murrend und die klassisch schweizerische Faust im Hosensack machend, ein elementares Recht entwinden lässt, welches doch an sich gar keiner Regelung durch Gesetzesparagraphen unterliegen dürfte. Nämlich das Recht des freien Mannes, im äussersten Notfall, "wenn alle Dämme brechen" sich und die seinen mit der Waffe in der Hand gegen jede Gefahr verteidigen zu können.
Wir müssen uns fragen, wie es soweit kommen konnte, dass ein nicht unerheblicher Teil der hiesigen männlichen Bevölkerung sich in naiver Unkenntnis der Situation, oder, schlimmer, freiwillig und absichtlich etwas nehmen liess, das mit allen Mitteln hätte verteidigt werden müssen. Diese Herren müssen sich fragen lassen, ob sie im erwähnten "Fall der Fälle" blind darauf vertrauen wollen, das die Inhaber des staatlichen Gewaltmonopols ihnen zu Hilfe eilen werden. Oder ob sie gar, wie allenthalben gepredigt, auf "Deeskalationsstrategien", vulgo "z'tod schnorre" setzen wollen. Wohlgemerkt, es geht hier nicht darum, irgendwelche Katastrophenszenarien herbeizureden oder gar zu –wünschen. Es geht um das grundlegende, genuin rechte "Denken vom Ernstfall aus". Ist in unserer hedonistischen, hier-und-jetzt-zentrierten Gesellschaft der Geist, welcher vor noch nicht langer Zeit zum geflügelten Wort "die Schweiz hat keine Armee – sie ist eine Armee" geführt hat, noch lebendig ? Und zwar in genügendem Mass ?! Man kann es mögen oder auch nicht, doch bei dieser Frage trennt sich die Spreu vom Weizen. Hier wie wohl nirgends sonst gilt: "spürt Ihr es nicht – ihr werdet es nicht erjagen" …
Aus dem "Volk von Hirten und Helden" ist offenkundig zu einem nicht unerheblich grossen Teil eine "Bevölkerung", bestehend aus realitätsblinden Krämerseelen geworden, die bereit ist, Ihre Freiheit für ein paar Judassilberlinge auf dem Altar von Economie-Suisse und Co. zu verkaufen. Es handelt sich hier somit nicht "um eine Abstimmungsniederlage, die wir akzeptieren müssen", sondern um einen Effekt, eine Auswirkung, deren Ursachen wir erkennen und bekämpfen müssen. Das hier ist kein Spiel. Denn mit einem Volk in dieser gefährlichen geistigen Verfassung ist, im Wortsinne, kein Staat zu machen. Und das müssen wir ändern.
“der Bedenkenträger”
wählen wir diesen unsinn ab... #messersindwerkzeuge #messergesetz #waffengesetz https://www.instagram.com/p/BxSbQTOBmpH/?igshid=1ovm3lu8cz7jy
SERVICE: MultiTool und Waffengesetz
SERVICE: MultiTool und Waffengesetz
Einen sehr Interessanten Artikel hab ich hier im Knife-Blog gefunden. Darin wird das :”Führverbot für Multitools nach §42a Abs. 1 Nr. 3 WaffG” erklärt. Danach wird das mitführen (tragen) von Multitools mit Messer unter Strafe gestellt. Was ist ein Multitool, na eben die Leatherman’s, Gerber’s, Anpro’s, Poland’s, usw. dieser Welt. Diese Tools sind schon für knapp unter 10 Euro zu bekommen, aber…
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WaffG - Debatte im Bundestag
WaffG – Debatte im Bundestag
Am Freitag, 10. März 2017 war die Novelle des #Waffengesetz Thema im Bundestag. Die Sprecher der Fraktionen haben ihre Positionen dargelegt. Am Ende der Nachricht fügen wir einen Link zur Aufzeichnung der Debatte des TV-Senders phoenix bei. Im Folgenden zeigen wir Ihnen, welche Fraktion wann gesprochen hat: 00:00 – 05:25 min – Bündnis90/Die Grünen (Frau Mihalic) 05:25 – 15:55 min – CDU (Herr…
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Kaarst: Kontrolle der Polizei
Kaarst: Kontrolle der Polizei
Kaarst (ots) – In der Nacht zum Dienstag (10.01.) führte die Polizei in Kaarst Kontrollen durch. Bei einem Fahrzeugführer bestand der Verdacht, dass er seinen Wagen unter Drogenkonsum geführt hatte. (more…)
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Gabriel will bessere Waffenkontrolle
Contra-Mag.:Während er als Wirtschaftsminister dafür verantwortlich ist, dass Kriegsgerät überall auf der Welt verteilt wird, spricht sich Vizekanzler Gabriel nach dem Amoklauf in München für eine bessere Waffenkontrolle aus. Von Redaktion/dts Nach dem Amoklauf in München hat Vizekanzler Sigmar Gabriel eine bessere Waffenkontrolle gefordert. Ein labiler oder sogar psychisch kranker 18-Jähriger dürfe nicht an Schusswaffen ... http://dlvr.it/Lsh3PB
Wenn das mal keinen Ärger gibt: EU will Schweizer Sturmgewehre verbieten