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Nähe war mir fremd. So fremd, wie Geborgenheit.
▪︎SHUNYATAmusic | 03.01.2014
Ich gehe nach Hause aber komme dort nie an, denn das leere Bett zwischen Schrank und Fenster ist nur ein Bett und kein zu Hause
Das Meer ist so aufgewühlt und rastlos.Das Rauschen der Wellen erzählt eine immerwährende Geschichte von Ferne und Tiefe. Von einer Unendlichkeit, die man sehen, hören und spüren kann.
Es ist so voller Reize. Es lockt dich mit jeder Welle zu sich. Es zieht dich weg.
Wozu braucht das Meer Meerjungfrauen, wenn es selbst eine Sirene ist? Es singt und verführt und zieht dich mit sich. Tiefer und weiter hinaus in die Strömungen. Zwischen den Wellen hin- und hergeworfen. Hinein. Hinfort. Ins Meer.
Es ist gefährlich und wunderschön. Es lockt dich sanft und es reißt dich mit sich.
Eine Verführung.
Es zieht an mir, wo immer ich bin.
Das Meer, das Meer.
Ich würde dich IMMER zurück nehmen
Du hast mich angeschrieben. Ich war verwundert weil ich nie damit gerechnet hätte das du mir schreiben würdest. Wir kamen ins Gespräch und wenige Tage später gestanden wir uns unsere ‘Liebe’. Wir sind zusammen gekommen und waren glücklich. Die Umstände jedoch machten unsere Beziehung genauso schnell kaputt wie sie begonnen hatte. Wir blieben Freunde. Ein halbes Jahr später, ich immernoch mit Gefühlen für dich. Du wusstest davon aber hättest nh Freundin, aber du warst nicht dumm und hast meine Naivität ausgenutzt und sagtest mir das du Schluss gemacht hast weil du mich immernoch liebst. Ich, dumm wie ich war glaubte dir und kam wieder mit dir zusammen. Eine Woche später erfuhr ich das du nie mit der anderen Schluss gemacht hast. Ich, natürlich vollkommen vom Gefühlen gelenkt, habe dir verziehen und wir würden wieder Freunde.. mehr als Freunde. Wir waren beide Single und kamen auf die Idee ‘Freunde mit gewissen Vorzügen’ wäre geil und viel besser. Naya ich, dumm wie ich war hab mich wieder in dich verliebt.. du warst mit anderen Mädchen zusammen und hast sie mit mir betrogen. Das ist natürlich raus gekommen und hat unsere Freundschaft unnormal zerstört. Wir haben Kontakt abgebrochen und wieder aufgebaut. Wir haben uns gestritten und du sagtest ich würde dein Leben zur Hölle machen.. das hat gesessen &’ zerstört. Du hast mich so oft beleidigt und fertig gemacht.. ich hab fast ein einhalb Jahre um dich gekämpft. So viel ist passiert und du hast mir so oft weh getan mit den ganzen anderen Mädchen du hast mir immer Hoffnungen gemacht aber sowas wie ‘du bist nur für Sex gut’ verletzt auch.. &&’ jtz ich liebe dich, du liebst mich.. wir sind zusammen, niemand soll es wissen weil deine Freunde mich nicht mögen.. Naya ich, dumm wie ich bin lass es mit mir machen.
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Ich verliere meinen Verstand und ich verliere meine Seele. Alles um mich herum fließt wie Sand aus den Händen. Wände an denen ein Mal Bilder hingen, sehen aus als würden sie brechen. Poster fallen ab, sie gehen zu Boden. Die Zeit vergeht im Sekundentakt, dabei sind es schon Stunden. Stunden, in denen ich hier sitze und alles verlier', was mir auf der Seele brannte. Alles Alte schwindet wie Nebel bei Sonneneinstrahlung. Erinnerungen sind blass wie Fotos in längst verschollenen Kisten. Schwarz – Weiß in meinem Kopf. Es kommt mir für Sekunden vor als würde ich noch alles wissen. Ich kann mich an Tage erinnern, an denen ich lachte. An Tagen, an denen Tränen flossen und auch an Tagen, an denen ich vor Wut am liebsten zersprungen wäre. Doch jeden kleinen Augenblick hab ich genossen! Die größte Liebe hab ich gehen lassen. Schmerz im Herzen musste ich über einen langen Zeitraum ertragen. Ab und zu denk ich noch an sie und an die schönen Sachen. So wie jetzt, weil mich die Erinnerungen packen. Ich trag alles mit mir rum. Jeder Moment wirkt wie ein Schatten. Es sind so viele Jahre vergangen. Und auch jetzt könnte ich nichts besser machen. Die Erfahrungen und das Leben, welches ich mit brachte, machten mich zu dem Menschen. Zu dem Menschen, der ich heute bin. Ein Glück, dass ich gerade Träum. Es war einmal gewesen. Neues wird von Tag zu Tag auf mich warten. Aber auch das erstarrte wird bleiben. Es wird immer Zeiten geben die bewegen. Es sind die kleinen Sachen die wir erleben. Die sich ins Gedächtnis brennen. Sie werden einfach nie weg rennen.
13.03.2012
Blut schmeckt nach Eisen und Einsamkeit schmeckt nach Schokolade. Beides zusammen fließt vor mir über das Laken. Das Osterkörbchen hab ich von Mama und Papa, die schlaflosen Nächte von Casper. Ich hätte gern ein Bier, aber die Tankstelle ist zu weit, ich bin nicht müde, ich will noch irgendwas mit meinem Leben machen, bevor ich mich heute schlafen lege. Doch ich sitze nur unproduktiv im Bett, stopfe mir Süßes zwischen die trockenen Lippen und schreibe Worte, die ich nicht vergessen will. In solchen Nächten sind sie das Einzige, was mir Gesellschaft leistet. Und zum Essen bleibt mir nur Schokolade. Morgen früh stehe ich wieder auf, setze ein Lächeln auf, bis ich den Grund dafür vergesse, dann fange ich wieder zu weinen an.
Sie sah in den Spiegel, der kalt und angelaufen in ihrem Zimmer stand. Sie betrachtete such genau, jeden Teil ihres Körpers beäugte sie kritisch. Die Augen: dunkelbraun, langweilig und voller Schmerz. Ihr Gesicht: Mit pickeln und mitessern bedeckt, die das ganze noch abrunden. Ihre Haare: Ungekämmt und wie immer zu einem Dutt zusammengemacht. Die braunen Haare voll Spliss und total trocken. Ihre Figur: Weder dünn noch besonders kurvig. Der Körper: Voll geschrieben mit all dem schmerz. Sie dachte bei sich: "wen wunderts , dass ich keinen Freund habe. Ich frage mich, warum ich überhaupt Freunde habe. Ich frage mich warum sie sich nicht von mir abwenden, soviele wollen nichts mit mir zutun haben. Warum sind sie noch da, warum verschwinden sie nicht, wir alle anderen? Warum mögen mich die Leute nicht die ich Liebe? Kann nicht einmal was perfekt laufen`? " Sie nahm sich jedes mal vor, sie will etwas verändern. Mit erhobenem Kopf durch die Straßen laufen. Und jeden Morgen wieder, tritt sie auf die Straße, ihre Blicke sinken zu Boden, während ihr eine Träne über das Gesicht rinnt.