Daniel Gordh, Maxwell Glick, and Wes Aderhold just posted back to back on Instagram and my little Lizzie Bennet heart just exploded.

seen from United Kingdom
seen from Germany

seen from Maldives

seen from Russia
seen from T1
seen from Germany
seen from South Korea
seen from Türkiye

seen from United States
seen from United States
seen from China
seen from Netherlands
seen from Italy
seen from Kazakhstan
seen from France

seen from United States
seen from United Kingdom
seen from Italy
seen from China

seen from India
Daniel Gordh, Maxwell Glick, and Wes Aderhold just posted back to back on Instagram and my little Lizzie Bennet heart just exploded.
Coming Soon...
I can't even.
Book Review: The Secret Diary of Lizzie Bennet by Bernie Su and Kate Rorick
Book Review: The Secret Diary of Lizzie Bennet by Bernie Su and Kate Rorick
Based on the Emmy Awardwinning YouTube series The Lizzie Bennet Diaries. Twenty-four-year-old grad student Lizzie Bennet is saddled by student loan debt and still living at home along her two sisters – beautiful Jane and reckless Lydia. When she starts recording her reflections on life for her thesis project and posts them on YouTube, she has no idea The Lizzie Bennet Diaries will soon take on a…
View On WordPress
What is Next for Carmilla in the Lizzie Bennet Diaries
Während ich Urlaub hatte, tat ich zwei Dinge. Ich fragte mich (natürlich und vor allem), welche der Katastrophen in meinem kleinen Schrebergarten zuerst spriessen würde. In der restlichen Zeit sah ich mir vier YouTube-Serien noch einmal an, um mir ein Bild über diese noch recht neue Weiter-Entwicklung des Fernsehens zu machen.
Dabei war die beste Show für mich eindeutig "The Lizzie Bennet Diaries", eine durchaus gelungene Übertragung von Jane Austens "Pride and Prejudice" ins frühe 21ste Jahrhundert. Da wird aus Pemberley, Mr. Darcys üppigem Landsitz, eine Firma mit einem Pool auf dem Dach und vermutlich all jenen Vorzügen, die sonst nur amerikanische Unternehmen wie Tumblr bieten können.
Zugleich ist es eine Coming of Age-Geschichte, in der aus den Bennet-Schwestern selbstbewusste junge Frauen werden, die ganz gut auf einen George Wickham verzichten können. Ashley Clements, Mary Kate Wiles und Daniel Gordh sind Schauspieler, die wir wahrscheinlich nicht zum letzten Mal gesehen haben werden.
Beim zweiten Platz schwanke ich zwischen "Carmilla" und "What is next for Sarah". Beide Serien kranken ein wenig am Überschwang ihrer Macher, die eben erkennbar noch recht jung sind. "Carmilla" ist schwungvoll, begeisternd, mit sympathischen, aber nicht immer überzeugenden Charakteren, die sich in der zweiten Staffel aber noch weiter entwickeln können, und einem Handlungsbogen, der improvisiert wirkt. Neben Natasha Negovanlis in der Titelrolle profiliert sich Annie Briggs als disziplinierte und disziplinierende Stockwerks-Aufsicht im Wohnheim.
"What is next for Sarah" ist ein auf vier Episoden ausgelegtes Lachen über das eigene Unglück, eine Bewältigung des recht plötzlichen Endes von Jennette McCurdys Karriere als Teenager-Star und zugleich ihre Visitenkarte als Schauspielerin, Drehbuchautorin und Produzentin.
Die Serie dokumentiert weitaus besser als ihre Unterwäsche-Fotos, das sie erwachsen geworden ist und in ihrem Beruf und als Mensch ernst genommen werden muss. Einerseits jung und überschäumend in ihren Ideen, die sie zum ersten Mal selbst verwirklichen darf, ist sie in ihrer Karriere zu einer Professionalität erzogen worden, die einigen ihrer Kollegen noch fehlt.
Und das bringt uns zu "Frankenstein, MD", einer Serie, die ich nach wenigen Episoden abbrach, weil auch bei YouTube gilt, dass nichts Talent ersetzen kann, und sei es reichlich guter Wille.
Dafür hätte ich jetzt eine Idee für eine neue Serie, die im Behandlungszimmer eines Psychiaters angesiedelt wäre. Das Ambiente legte nahe, dass es sich um eine "entsprechende Einrichtung" handele. In einer Reihe von Gesprächen versuchte der Therapeut den Patienten zum Verlassen der Klinik zu überreden.
Jeder Versuch aber inspirierte den nur zu einer Hiobiade, einer Geschichte eines vollständigen und umfassenden Scheiterns, sei es finanziell, menschlich, sozial oder beruflich. Sein Charakter könnte sich an einem depressiven Alan Harper anlehnen, sexuell unsicher, ein gewohnheitsmässiger Verlierer, bereit, sich selbst im Weg zu stehen, so es denn kein anderer tut.
[x]
I thought you'd just call me back; you didn't have to come here.
Yes I did.