Here is part 3 of the Vampire x Hunter Himi Au
Sibi has a maid, since he and his brother are... well lets say they are basically the adoptive sons of leader of this mighty Vampire clan (who will never have children of his own, because he is gay and madly in love with the leader of another vampire-clan who is half his ally, half his archenemy... it is complicated. Anyhow...) and that is why Siberu has his own maid, whichs name is Rui.
In any case, after Firey fell unconscious and Siberu failed in killing her, he had no choice but to bring her to his mansion. The leader of his clan, Ri-Il, is not suppose to know about any of this and so Rui has to help Siberu - although she is not exactly happy about it.
Rui is actually in love with Siberu and her instincts tell her immediately that this hunter woman did not just survive because she is the best friend of the hunter-princess, but because Sibi has feelings for Firey and Rui doesn’t like that at all. She wants her master all to herself. But usually she does what he tells her, so this time, she is going to hide the huntress for the time beeing.
Ri-Il is really mighty, so he will notice sooner or later that that girl is in his mansion, so Siberu has to come up with a plan really fast... but he is not exactly good with planning...
Last set of Inktober drawings from 2018 - this time with demons. I loooove to draw Ri-Il with his open hair from back in time, when he was still hanging around in a tree...
Ah, wieder eine Woche rum, der 3. Advent naht und Weihnachten ist garnicht mehr so fern. Ich hoffe das die meisten von euch ebenso wie ich ab spätestends 24. ein bisschen Urlaub haben und das Jahr in aller Ruhe ausklingen lassen können.
Ruhe, hatte unser Lycram ja beim letzten Mal eher nicht. Mal sehen wie es ihm dieses Mal ergeht und was er nur mit diesem dämlichen Strumph macht XD
Ich öffne für euch nun also Türchen Nummer 12 mit dem Titel: Neugierde und Kirschlikör
Lycram würde nicht behaupten, dass Neugierde zu seinen Charaktereigenschaften gehörte. Es gab schließlich mehr als genug Dinge, die er garnicht wissen wollte und die scheiß egal waren. Er hatte seine eigenen Ziele und nur die Informationen die dazu gut waren diese Ziele zu erreichen, waren seiner Meinung nach wirklich wichtig – manchmal war nicht einmal das wichtig. Immerhin, im Gegensatz zu Ri-Il, konnte Lycram auch ohne Informationen seine Ziele erreichen. Sie waren schließlich Dämonen, Dämonen brauchten keine Informationen, sie mussten Stark sein und immer Kampfbereit, dann konnte eigentlich nichts weiter schief gehen. Okay... ja... manchmal war schon die ein oder andere Sache schief gegangen, aber nichts nennenswertes. Deswegen blieb der Blauhaarige dabei, dass Neugierde auch absolut unnötig war.
Trotzdem konnte er nichts dagegen tun, dass dieses blöde Strumpf immer wieder irgendwie genau in seiner Blickrichtung war. Ihm ständig zu zu rufen schien hinein zu schauen und sich den Inhalt einmal genauer an zu sehen. Und ansehen war ja auch okay, nicht wahr? Nur weil er gucken wollte, was ihm dieser Idiot von Rivalen für einen Mist mitgebracht hatte, hieß das noch lange nicht, dass er tatsächlich an dem Inhalt interessiert war und das Geschenk annehmen würde. Genau genommen, wollte er ja auch nur wissen war drin war, um Ri-Il hinterher sagen zu können, dass er sich den Scheiß sonst wohin schieben konnte. Ja, das war alles, das war der einzige Grund, warum Lycram jetzt doch zu dem Strumpf ging und die rote Packung heraus nahm.
Den Namen konnte er natürlich nicht lesen, denn er war in der Menschensprache geschrieben. Aber wie das Zeug hieß spielte eigentlich keine Rolle. Aber was auf der Verpackung zu sehen war, nämlich eine Kirche und Schokolade, waren keine Dinge, auf die Lycram wirklich Lust hatte. Doch gerade als er die Packung wieder in dem Strumpf verschwinden lassen wollte trat einmal mehr ungeladen ein gewisser Dämon ein.
„Ah, Lycilein, ich sehe, du hast dich doch entschieden mein Geschenk an zu nehmen.“ Grinsend trat Ri-Il neben Lycram, der sich innerlich dafür verfluchte, dass sein Rivale gerade in dem Moment hatte herein kommen müssen, als er diese Packung in der Hand gehabt hatte.
„Davon träumst du!“, demonstrativ gleichgültig pfefferte der Blauharrige die Packung wieder zurück in den Strumpf und wendete sich davon ab. „Und du kannst den Scheiß auch gleich wieder mitnehmen. Verkauf es meinetwegen an deine beiden Halblinge, wenn du unbedingt jemanden damit vergiften willst.“
„Das geht nicht. Die beiden vertragen nicht viel davon“, winkte Ri-Il grinsend ab und ignorierte den Seitenhieb gekonnt. Natürlich waren Silver und Blue nicht länger seine Schützlinge, sondern seine Feinde, aber Ri-Il war nicht empfindlich genug, um sich davon in irgendeiner Form aus der Fassung bringen zu lassen. Stattdessen er nahm die Packung wieder aus der Socke und ging zu Lycram. „Außerdem Lycilein, musst du doch erst einmal probieren.“
„Ich werde ganz bestimmt nicht-“, aber da hatte Ri-Il ihm bereits ungefragt eine Praline in den Mund gesteckt. Einen Moment spielte Lycram mit dem Gedanken seinem Erzrivalen die Schokolade einfach vor die Füße zu spucken, aber irgendetwas an dem Grinsend das Ri-Il ihm jetzt schenkte hielt ihn davon ab. Es war... verrückt. Innerlich seufzte der Blauhaarige auf, bevor er entschied, jetzt wo er die Praline schon im Mund hatte, konnte er sie auch genauso gut essen. So konnte er sich wenigstens hinterher darüber aufregen, wie ekelhaft das Zeug schmeckte. Doch zu Lycrams völliger Überraschung, als er die eher bittere Schokolade zerbissen hatte, ergoss sich eine Flüssigkeit in seinem Mund, die vielleicht auch nicht hundert Prozent nach seinem Geschmack war, aber... es war Alkohol. Nichts war gegen einen Schluck Alkohol ein zu wenden. Auch wenn Lycram es hasste, das zufriedene Grinsen auf Ri-Ils Gesicht zu sehen, als dieser erkannte, dass sein Geschenk offenbar doch nicht ganz so unerwünscht war. „Naja... wenigstens war Alkohol drin“, versuchte der Blauhaarige dennoch zu überspielen, dass es ihm eigentlich geschmeckt hatte.
„Natürlich war es das, ich weiß doch was du magst Lycilein“, Ri-Il zwinkerte seinem Rivalen zu und reichte ihm dann eine andere Packung, die er mitgebracht hatte. „Das sind Rumkugeln. Dein Geschenk für heute.
Wieso nur hatte Lycram das ungute Gefühl, dass er die Geschenke bald nicht mehr ablehnen würde?