Wie das alleine sein aus der Schulzeit wieder ihre Arme um meinen Körper greift und mich vor dem Computer festhält.
die mich behutsam nicht an die lieben Freund*innen denken lässt die ich anrufen könnte.
Mich dazu bringt zu konsumieren,
aus mir herauszuschweben,
meine körperlichen bedürfnisse auszublenden.
Als wäre ich eine Kamera.
Mich in die Mobbingrealität tunkt
und mich mit diesem Schleim umhüllt.
Ach wäre ich doch eine Nacktschnecke
ich könnte auf ihm dahingleiten
oder als eine Qualle mich fließend mit allem verbinden und so flüssig werden.
Alles wird durch mich hindurchfließen.
Ich werde eine macht erlangen die mich eine leichtigkeit des schweren flüssigen spüren lässt. Ich werde durch die Sozialen Netzwerke hindurchtauchen und darin schwimmend loslassen.
Treiben lassen. Schwach und schwächer spielt keine rolle mehr.
liebe wird von selbst kommen
und ich werde durch sie hindurchsehen und sie spüren.
sie wird wie eine strömung sein
wird sie eine ruhe haben.
und ich werde zeit haben.
-freude und lächeln ist nicht mein ziel, also ruhe_zulassen_anderes_ausleben?