Rezension -Das Archiv der Träume-
Klappentext
Das Archiv der Träume ist Carmen Maria Machados ganz persönliche Geschichte und literarische Auseinandersetzung mit toxischen Beziehungen. Aber auch eine Geschichte des Heranwachsens und des sexuellen Erwachens im ländlichen Amerika.
Cover
Das Cover ist bunt und ansprechend.
Schreibstil
An den Schreibstil musste ich mich erst gewöhnen, aber es hat mich sofort mitgezogen und die Stilwechsel haben mich sehr begeistert.
Inhalt/Rezension
Dieses Buch war ein Überraschungshighlight. Mich hat das Cover und auch das Thema sofort angesprochen. Ich habe mich selbst schonmal in einer toxischen Beziehung wieder gefunden und wollte mehr darüber lesen.
Die Autorin schreibt klar und direkt wie sie dort hinein gerutscht ist und warum sie nicht gehen konnte. Auch nach dieser langen Zeit, holen sie Augenblicke aus dieser Zeit wieder ein, das war sehr angenehm für mich zu hören. Da Wunden oft sehr lange zum heilen brauchen und immer etwas zurück bleibt.
Sie verwendet unterschiedliche Stilmittel um diesen toxischen Zustand zu beschreiben. Das macht sie sehr gekonnt und als Leser versteht man es deutlich was es beudeutet, dem ganzen Ausgeliefert zu sein.
Ich bin sehr begeistert und habe nicht mit dieser Wucht und Aussagekraft gerechnet.
Fazit
Dieses Buch ist eines meiner Jahreshighlights, ich bin sehr begeistert.
Zum Buch
Preis: 22 Euro
Verlag: Tropen
Buchlänge: 335 Seiten
Autorin: Carmen Maria Machado










