Veränderungen von 2015 zu 2016
Um ehrlich zu sein habe ich keine große Lust im Moment beide Jahre grafisch gegenüberzustellen. :-) Daher werde ich das Ganze einfach in schriftlicher Form machen und den ein oder anderen Wert, bei dem es deutliche Veränderungen gab von einem zum anderen Jahr, an dieser Stelle aufführen. Dazu wie wir dazu “stehen”, was wir in Zukunft damit anfangen können/wollen und wie es sich vielleicht weiter entwickeln könnte.
Unsere Aufzeichnungen beginnen im September 2014. Um aber einen wirklichen Vergleich aufstellen zu können ziehen wir nur die vollständigen Kalenderjahre 2015 und 2016 zum Vergleich heran und erwähnen gleich noch einmal in diesem Zusammenhang, dass keine Veränderung auf einseitigem Bestreben hin beruht, sondern immer in Absprache und beiderseitigem einvernehmen entstanden ist. Ebenso, dass es auch durchaus schnell wieder in eine völlig andere Richtung gehen kann, sofern wir uns dazu entschließen.
Wo fangen wir denn mal an?
Orgasmen von IHR:
Jahr 2015: 311 Jahr 2016: 344
An der Zahl ihrer Orgasmen hat sich nicht wirklich viel verändert. Der Unterschied ist nicht wirklich groß. Alleine wie sie zustande gekommen sind unterscheidet sich deutlich, was im Verlauf deutlich werden wird.
IHRE Orgasmen durch den Ehemann/Cucki/Sklaven:
Jahr 2015: 272 (Anteil von ~87%) Jahr 2016: 136 (Anteil von ~40%)
Wurden im Jahr 2015 noch enorm viele Orgasmen von ihr durch mich selber herbeigeführt (lecken, ficken, fingern usw.), so ist der Anteil der durch herbeigeführten Orgasmen auf knapp unter 40% gesunken.
IHRE Orgasmen durch Fremdschwänze:
Jahr 2015: 33 (Anteil von ~11%) Jahr 2016: 189 (Anteil von ~55%)
Irgendwo muss dieser rapide Einbruch ja herkommen. Da sie nicht so wirklich auf Selbstbefriedigung steht und es eher mal ein Mittel zum Zweck ist (Die fehlenden Prozente sind eben genau diese Orgasmen), können nur noch andere Männer für ihre Befriedigung verantwortlich gewesen sein.
Mehr als die Hälfte ihrer Höhepunkte hat sie beim Vergnügen und Sex mit anderen Männern erlebt. Dieser Wechsel war durchaus erwünscht, wenn auch nicht akribisch so herbeigeführt. Es hat sich mit dem Verlauf des Jahres einfach so ergeben. Jedoch gefällt uns dieser Umstand sehr gut und soll, sofern es sich ergibt auch so beibehalten werden. An irgendwelchen Zahlen machen wir dies nicht fest, auch soll/muss der Unterschied nicht größer werden. Lediglich die Tatsache, dass andere Männer einen größeren Anteil haben als ich ist ein durchaus erhaltenswerter Umstand.
Penetration durch Fremdschwänze und Ehemann/Cucki/Sklave:
Ehemann/Cucki/Sklave Jahr 2015: 75 Penetrationen Ehemann/Cucki/Sklave Jahr 2016: 19 Penetrationen
Fremdschwänze Jahr 2015: 14 Penetrationen Fremdschwänze Jahr 2016: 28 Penetrationen
Viele Worte braucht es bei den Zahlen im Grunde nicht mehr. Von 75 mal Ficken 2015 auf 19 mal Ficken 2016 spricht eine deutliche Sprache. Unser eigener Sex miteinander hat im vergangenen Jahr enorm an Häufigkeit eingebüßt, aber dafür an Besonderheit gewonnen. Die Reduzierung war weder von ihr gefordert, noch erzwungen. Häufig hatte es schlicht mit meiner eigenen Position zu tun und entsprechend mit dem Gefühl der fehlenden “Berechtigung” für mich. Nicht, weil sie es so wollte, sondern hauptsächlich ging dieses Gefühl von mir aus. Wäre es nach ihr gegangen hätten wir vermutlich einige Male öfter miteinender Sex gehabt.
Die Anzahl der Dates mit ihren Lovern oder besser generell die Anzahl der Abende, an denen sie sich mit einem anderen Schwanz vergnügt hat, hat sich glatt verdoppelt. Aufgrund einiger Umstände waren mehr Dates nicht möglich, obwohl sie durchaus erwünscht waren.
Nachdem wir uns gemeinsam diese Zahlen angeschaut haben und darüber sprachen, wurden uns die gravierenden Veränderungen erst richtig bewusst. Was unseren eigenen Sex betrifft, sind wir beide zufrieden. Eine weitere Reduzierung muss nicht stattfinden, da sie mit dem jetzigen Stand durchaus zufrieden ist. Sollte es sich dennoch ergeben, würde es aber sicher keine Negativen Empfindungen auslösen, sondern von ihrer Seite wohlwollend aufgenommen werden. Was die Anzahl der Dates betrifft sind wir beide ebenso zufrieden. Dort etwas zu planen ist schwer. Gegen eine Steigerung ist aber keineswegs etwas einzuwenden. Jedoch muss es einfach in den Alltag passen und darf nicht irgendwie in Stress ausarten. Hier müssen wir also einfach abwarten was das Jahr 2017 bereit hält. :-)
Orgasmen Ehemann/Cucki/Sklave:
Jahr 2015: 48 Orgasmen Jahr 2016: 16 Orgasmen
Was das betrifft haben wir ja schon einige Male etwas geschrieben. Welche geringfügige Bedeutung und welch niedriges Verlangen ich selber danach habe zu kommen ist mittlerweile sicherlich bekannt. Befriedigend ist ein “Orgasmus” für mich nicht und er dient im Grunde alleine ihr, um das Gefühl von Sperma auf der Haut zu haben und genießen zu können es mich wieder auflecken zu sehen. Entsprechend ist die deutliche Reduzierung nicht wirklich verwunderlich. Mit hinein spielt natürlich auch die drastische Verlagerung ihrer sexuellen Aktivitäten hin zu anderen Männern. Dieser Bereich ist auch der einzige, in dem konkret über weitere Reduzierung gesprochen wurde. Auf meine eigene Bitte hin, soll im Jahr 2017 die Anzahl noch einmal deutlich sinken. Da mein Orgasmus, also das “Abspritzen” (auslaufen und ruinieren ist damit nicht gemeint) für sie selber ebenso keinen wirklichen Zweck mehr erfüllt und sie, bis auf den warmen Saft auf ihrer Haut, auch keinerlei Interesse daran hat, wird es hier auch von ihrer Seite weiterhin Reduzierung und Konditionierung geben. Als Richtwert haben wir vorerst mal einen einstelligen Wert angepeilt.
Was kann ich abschließend noch schreiben?
Wir beide fühlen uns wohl mit dem was wir tun. Mal mehr mal weniger, denn es gibt immer Höhen und auch Tiefen. im Jahr 2016 waren so einige Tiefen dabei. Gefördert durch ordentlichem Stress im Alltag, der ein wirkliches Einlassen auf alles zum Teil schwer gemacht hat. Mitunter fehlte es an Zeit sich gemeinsam mit dem ein oder anderen genügend auseinanderzusetzen. Man hat auch an verschiedenen Stellen mal aneinander vorbei geredet… Eigentlich alles ganz normale Dinge, die in jeder Beziehung vorkommen. In einer solchen Konstellation oder besser mit dem was wir so ausleben, haben solche Dinge aber vermutlich eine etwas größere Auswirkung als gewöhnlich. Dennoch haben wir das gemeinsame, uns Beide, nie aus den Augen verloren und weiter an einem Strang gezogen. Wir haben gemeinsam das Ziel verfolgt diese mitunter großen Hürden gemeinsam zu nehmen und darauf zu achten, dass wir gleichermaßen genießen können. Sobald dies nicht der Fall war, wurde ein Gang zurück geschaltet, da einfach nichts auf “Zwang” aufgebaut ist, sondern ein Zugewinn sein soll. Beide Seiten sollten und sollen ihre Bedürfnisse und Wünsche ausleben können. In dem Grundsätzlichen ergänzen wir uns sehr gut. Die Feinheiten müssen stets neu justiert werden. Das wird uns auch im Jahr 2017 begleiten. Aufgrund der immer größer werdenden Erfahrung, wird es hoffentlich ein Stück weit reibungsloser ablaufen. Genau das ist auch unser Wunsch für das gerade neu begonnene Jahr 2017.
Aus den Erfahrungen das positive mitnehmen, das negative zum lernen nutzen und in Zukunft mehr Genuss aus allem ziehen, ohne sich aus der Ruhe bringen zu lassen!
In diesem Sinne wünschen wir allen ein frohes und gesundes Jahr 2017!
Gruß von uns Beiden
Wow! Geil...macht einen voll an zu lesen! Hoffe meine fickt auch noch mehr fremd ;)











