Liege im Bett, mĂŒde und Matt
Habe das Leben einfach nur satt.
Wage den Blick nach drauĂen nicht,
Wozu auch? FĂŒr mich leuchtet kein Licht.
Es fehlt die Kraft das Bett zu verlassen,
Will sie nicht sehen, die fremden Grimassen.
Ich Falle herab in den Strudel des "Nichts"
Herunter gezogen von des Lebens Gewichts.
MĂŒde Augen und leere im Blick
Gedanklich baute ich mir schon einen strick.
Nein, nicht im Tod sehe ich den Sinn,
Doch wo sonst fĂŒhrt mein Leben mich hin?
Jeder Schritt nach vorn fĂŒhrt mich fĂŒnf zurĂŒck,
Ich bin mĂŒde von der Suche nach dem GlĂŒck.
Ein Leben in Angst, kummer und Sorgen
Nein, ich freue mich nicht auf ein 'morgen'.
'Alles wird gut' sagen sie mir tÀglich,
doch meine Existenz ist lediglich klÀglich.
LĂ€cheln, denn ich bin zu traurig zum weinen.
Nein, ich möchte ich hier nicht mehr verweilen.
Nein, auch sterben möchte ich nicht.
Doch lebe ich abgewandt vom strahlenden Licht.
Ersehne mir Freiheit, Freude und Leben.
Doch alles was ich tue ist: bis morgen ĂŒberleben.