Ich habe aufgehört, Nachrichten zu erwarten. Schweigen ist auch eine Antwort.
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@luxalex
Ich habe aufgehört, Nachrichten zu erwarten. Schweigen ist auch eine Antwort.
Manchmal ist die Person, für die du eine Kugel einstecken würdest, genau die, die die Waffe in der Hand hält. Das Schwerste ist nicht der Verrat, sondern zu erkennen, dass du ihr die Waffe gegeben und ihr vertraut hast und nie gedacht hast, das sie sie gegen dich richten würde.
✞ 666 ✞
Niemand weiß, wie es in mir drin aussieht, aber jeder meint zu wissen, wer ich bin und warum ich so bin.
“Wir leben in einer Generation, in der ich nicht mehr weiß, was überhaupt noch von Bedeutung ist.”
Ich habe versucht, dir zu geben was du nie hattest. Jetzt verstehe ich, wieso du es nie hattest.
next week being christmas feels fake but okay
Zeigt es bitte 🫶🏼
Irgendwas in mir bricht gerade leise auseinander. Nicht plötzlich, nicht laut, eher wie ein feines Reißen, das ich jeden Tag ein bisschen deutlicher fühle. Mein Körper wirkt, als wäre er müde von mir. Als hätte er so lange funktioniert, obwohl ich ihm nichts gebe, dass er jetzt langsam aufgibt. Und das Schlimmste ist: Es ist nicht neu. Seit drei Monaten zieht sich das jetzt schon durch mein Leben. Drei Monate, in denen ich jedes Ziehen, jede Schwäche, jedes Durcheinander in mir mit „Das geht schon vorbei“ abgetan habe. Drei Monate, in denen ich nicht sehen wollte, wie weit ich mich bereits über meine eigene Grenze hinausgeschoben habe. Ich dachte immer, es wird besser. Aber es wird nicht besser. Es wird nur deutlicher. Ich spüre es in diesen seltsamen Momenten, in denen mir der Boden kurz weggezogen wird. Wenn das Herz auf einmal rast, als hätte ich Angst vor etwas Unsichtbarem. Wenn mir schlecht wird, einfach so, ohne Grund, als wolle mein Körper mich zwingen stehenzubleiben. Und ich bleibe stehen. Nicht, weil ich will, sondern weil ich muss. Ich sehe, wie ich weniger werde. Wie ich leichter werde, aber nicht befreiter. Dieses Gewicht, das ich verliere, fühlt sich nicht an wie Kontrolle, sondern wie ein stummes Warnzeichen: Du gehst zu weit. Manchmal frage ich mich, wie lange ich das schon ignoriere. Wie viele dieser drei Monate ich „passt schon“ gesagt habe, obwohl nichts passt. Und dann sind da diese inneren Tage, die nicht richtig anfangen und nicht richtig enden. Mein Körper schafft es nicht mehr, seinen eigenen Rhythmus zu halten. Alles fühlt sich aus dem Takt an, als würde etwas in mir flackern, unzuverlässig, zu schwach, um stabil zu bleiben. Ich habe das Gefühl, mein Körper fleht mich an. Nicht laut, aber eindringlich. Er sagt: „Ich kann nicht mehr. Ich brauche dich. Hör auf, mich zu überfordern.“ Und ich weiß, dass ich zuhören sollte. Aber ich weiß nicht, ob ich es kann. Nicht, ob ich es will, sondern ob ich überhaupt noch weiß, wie man auf sich selbst hört.
Ich rede mir ein, dass es besser wird. Nicht, weil ich es glaube, sondern weil ich es muss.
„Ich werde niemals die erste Wahl sein. Ich werde für jeden immer ein Ersatz sein, eine Option nie Priorität. - Immer zu viel oder zu wenig, ausreichend trifft es, aber niemals genug.“
“I still catch myself feeling sad about things that don’t matter anymore.”
— Kurt Vonnegut
Wie viele gebrochene Herzen wohl durch die Straßen ziehen?
Der Sinn einer Beziehung besteht darin, dass man sich vertraut, liebt und respektiert. Und nicht verarscht, belügt und betrügt