Tena maxi orginal

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@maxnw78
Tena maxi orginal
2x formacare xplus innere eingeritzt als booster.
Teile damit er wieder seine follower bekommt
Naja für 6h Nachtruhe war das nicht viel kleiner. Deshalb bleibt die auf Arbeit noch um verstanden. Gewechselt wurd erst in der Pause.
😕😕😕😕
So seine Nacht Versorgung mit Crinklz Piraten, KG, GH und 2 laxans Zäpfchen 😂😂😂😂 für die nächsten 8h viel Spaß kleiner und quängel nicht sonst gibt's noch ein Nunu in den Mund
Hallöchen ich suche einen netten Dom. Der interesse hat einen sub zu erziehen und zu bestrafen.
Würde mich freuen wen ich von dir höre.
LG
Da deine Nachtpampers wieder mal nass war hast Du Mami @youhavetoaskmommy somit gezeigt das Du frisch gewickelt wirst! Du möchtest tagsüber keine Windel tragen, weil Du kein Baby bist? Ach nein? Wir werden eine Lösung finden, denn Du sollst ja auch nicht zu Unrecht in der Windel stecken. Wir werden schauen wie die Follower hier reagieren. Je mehr Reaktionen und Reblogs auf dieses Bild kommen, desto länger wirst Du in Windeln stecken! Jedes Herz bedeutet eine Nacht in Pampers, jeder Reblog einen Tag in Pampers! Zum Glück hast Du auf dem neuen Account noch nicht so viele Follower, Du könntest also Glück haben und nur ein paar Tage gewindelt sein!
Zucht Teil 1
Seit vielen Jahren bin ich mit meiner Herrin zusammen. Schon nach den ersten Gesprächen erkannten wir unsere nahezu tabulosen Neigungen, was sich auch auf unser Zusammenleben ganz schnell auswirkte. Schon nach wenigen Wochen wurde der Schwanz durch einen Keuschheitsgürtel verschlossen. Von diesem Moment war ich weder Herr über meinen Körper und erst recht nicht mehr über meine Sexualität. Je länger ich den Keuscheitsgürtel trug, je mehr verehrte ich meine Herrin. Meine Herrin, eine ausgesprochene Nymphomanin lebte aber ihre Lust in vollen Zügen aus. Ich selbst kam nicht zu kurz, konnte von meiner ständigen Geilheit profitieren und in den wenigen Momenten wo der Schwanz aus dem Käfig kam, gab es regelrechte Gefühlsexplosionen. Später wurden mir zwar die Orgasmen ebenfalls untersagt, jedoch konnte ich durch das unregelmäßige Abmelken immer wieder Druck abbauen. Mein Gefühle und meine devote Art wurde durch diese Methoden weiter ausgeprägt. Wenn meine Herrin den Raum betrat, ging ich aus Liebe und tiefer Hingabe auf die Knie. Erst wenn meine Herrin mir erlaubte aufzustehen, konnte ich diese Stellung verlassen.
Ich lernte nicht nur mein Sperma zu trinken, denn durch die unzähligen Männer, welche meine Herrin beglückten, kam ich immer wieder in den Genuss Sperma aus gefüllten Kondomen oder direkt aus der Fotze meiner Herrin aufzunehmen.
Im Verlaufe der Jahre übernahmen wir ein recht großes Grundstück mit einem Dreiseitenhof. Das Grundstück und der Hof waren in einem tadellosen Zustand und weit weg. Immer wieder konnten wir dort auch Besucher empfangen und diese nackt in den Stallungen halten oder meine Herrin fuhr ein Stück im Sulki und ließ sich von Sklaven und manchmal auch von Sklavinnen ziehen.
Eines Tages kam eine sehr junge Frau zu uns. Sie war äußerst attraktiv und schien extrem Devot. Denn nachdem sie an der Tür klingelte, ging sie sofort auf die Knie und wartete bis ich die Tür öffnete. Sie bat darum meine Herrin zu sprechen. Als wir beide wieder zurück zur Tür kamen, war sie bereits vollkommen nackt, kniete und präsentierte ihr vollen Brüste.
Sie habe von unserer Farm gehört und wolle gern unsere völlig willenlose Magd werden. Sie war am Vortag 18 Jahre geworden und ihr Wunsch wäre eine Vollversklavung. Meine Herrin nahm einen Gürtel und wickelte diesen wie eine Art Hundeleine um ihren Hals. Während sie die Magd in das gynäkologische Zimmer brachte, lautet meine Anweisung ihr weniges Hab und Gut zu verbrennen. Darunter auch ihre Papiere und die Kleidung.
Ehrlich gesagt war ich in diesem Moment völlig eifersüchtig und ich hatte große Angst, dass mein Sklavenleben nun durch diese junge Frau aus den Fugen gerät und mich meine Herrin abstößt.
Die Magd war knapp 1,70 groß, nicht zu schlank, wie gesagt große Brüste und einen straffen, runden Arsch. Auch die Schenkel und überhaupt ihr ganzer Körper sahen durchtrainiert aus. Laut ihren Aussagen war sie noch Jungfrau. Bei der Untersuchung auf dem Gynstuhl wurde das auch bestätigt. Meine Herrin vereinbarten eine Probezeit von einem Monat.
Ich erlaubte mir nach der Untersuchung wieder vor meiner Herrin auf die Knie zu gehen und fragte schüchtern, ja fast ängstlich nach, ob meiner Herrin mich nun verstoßen wird. Meine Herrin nahm mich in den Arm und sagte mir, dass ich der einzige Gefühlsmensch für ihr wäre. Mein Herz wurde ganz warm und voller Dankbarkeit rollten mir ein paar Tränen. Ich ging wieder auf die Knie und küsste voller Hingabe die Reiterstiefel meiner Herrin.
Die Magd wurde immer wieder schwer gezüchtigt und gedemütigt. Schläge nahm sie voller Demut hin, selbst wenn ihre Arschbacken schon aufplatzten, dankte sie für die Züchtigung. Was ihr anfangs Probleme bereitete, waren Dinge wie vor uns zu scheißen, unsere Pisse zu trinken oder unsere Ärsche zu reinigen. Doch man merkte welches Potential diese Sklavin hatte. Durchweg war sie nackt, immer wieder durfte sie auch nachts in das Bett meiner Herrin, dann wurde ich in den Käfig gesperrt. Für mich selbst war die Magd völlig tabu. Ich durfte sie weder mit bloßen Händen anfassen noch irgendwie anders berühren. Ich durfte sie züchtigen oder als Toilette benutzen.
Ich staunte wie streng und doch fürsorglich meine Herrin mit der Magd umging. Trotz der Zusage und dem Liebesbekenntnis umhüllte mich zeitweise die Eifersucht. Und je größer unser Hof und der Gästebereich war, je schwerer war es Zweisamkeit für uns zu finden. Doch meine Herrin sorgte immer für mich und meiner Geilheit. Selbst wenn sie über längere Zeit den Schwanz unter Verschluss hielt und ich schon bei kleinsten Berührungen und nur beim laufen Sperma aus dem Schwanz quoll.
Auch für unsere Gäste war sie vorerst tabu, denn ihre Jungfräulichkeit war natürlich etwas Besonders. Schon die pure Anwesenheit der Jungfrau machte die Männer wahnsinnig. Oftmals wurde sie zur Betrachtung auf dem Gynstuhl befestigt, ihre Fotze geöffnet und mit einem Spottlicht wie ein Kunstwerk in Szene gestellt. Die Männer durften für viel Geld und nur nach extremen Behandlungen dann auf die Magd wichsen, jedoch nicht eindringen. Die Geilheit der Magd war in diesen Situationen grenzenlos, denn natürlich wünschte sie sich inzwischen auch in den Genuss zu kommen einen Schwanz in sich zu spüren und von den Männern ohne Wenn und Aber benutzt zu werden. Daher tropfte ihre Fotze.
Nach einem Monat Probezeit wurde die Magd nochmals intensiv befragt. Ihr Wille uns bedingungslos zu dienen hatte sich noch verfestigt. Im Gegenteil sie ging vor uns auf die Knie und bettelte uns an komplett ihr Leben und anzuvertrauen.
Es wurde ein umfangreicher Vertrag inklusive aller Vollmachten über die Magd und ihr Leben geschlossen. Unter Tränen aus Freude, aber auch Abschied aus ihrem noch so jungen Leben, wurde der Vertrag unterzeichnet.
Ich diente für die Unterzeichnung als lebender Tisch. Dazu wurden meine Hände und Füße an Boden verankerte Ösen befestigt. Meine Herrin legte zusätzlich noch einen Hodenring um und zog damit während dieser gesamten Zeremonie die Eier straff nach unten. So fixiert wurde ich zur Schau gestellt und das Publikum konnte der Unterzeichnung beiwohnen.
Zum Schluss wurde die Magd in der ehemaligen Schmiede über einen Schemel gebunden und ihr nackter geiler Arsch streckte sich einladend heraus. Zahlreiche Männer wohnten dieser Vorführung bei. Sie wurde nun für die Markierung vorbereitet. Meine Herrin schürte das Schmiedefeuer an und das einstmals genutzte Pferdemarkierungseisen wurde bis zur Rotglut erhitzt.
Ohne zu zögern drückte meine Herrin das heiße Eisen auf den geilen Arsch der Magd, während sich zischend das Metall in das Fleisch brannte, wichsten die Herren ihre Ficksahne auf die Magd, welche sich unter Schmerzen in den Fesselungen aufbäumte.
Nach dieser Zeichnung wurde ich aus meiner inzwischen schmerzhaften Fixierung befreit und ging sofort vor meiner Herrin auf die Knie und jeder konnte meine vollkommene Hingabe und Unterwerfung sehen. Voller Stolz und Erregung griff sich meine Herrin in ihre nasse Fotze und ich durfte voller Genuss ihre verschmierten Finger ablecken. Für dieses Leckerli bedanke ich mich wieder und jeder konnte das funkeln zwischen uns erkennen. Aber auch wie der Schwanz tropfte.
Seit vielen Jahren wurde somit wieder ein Lebewesen auf dieser Farm so markiert. Die Magd wurde in den kommenden Tagen gepflegt und die Brandwunde verheilte sehr schnell. Das große Branding, zeichnete sich sehr gut ab und schmückte von nun an den Arsch der Magd.
Von diesem Zeitpunkt änderte sich auch das Leben der Magd. Sie durfte nicht mehr ins Schlafzimmer von uns, sondern war nur noch eine gehorsame Dienerin.
Ich hatte damit wieder mehr Nähe zu meiner Herrin und genoss die Nächte mit ihr im Bett, auch wenn ich dort oftmals fixiert neben ihr lag.
Täglich hatte die Magd ein Fitnessprogramm zu absolvieren, was live über ein Pornokanal einsehbar war. Somit sorgte die Magd schon für erste gute Einnahmen. Speziell die Einheiten auf dem Laufband, oder auch Yoga und natürlich, wenn sie über ein Parkour Hobby horsing durchführt. Inzwischen hat sie dazu meine Herrin schon sehr gut trainiert. Da alles komplett nackt und wahlweise im Freien oder einer Halle stattfindet, erfreuen sich die Zuschauer an den vielen Perspektiven, welche inzwischen die Kameras bieten. Die Aufnahmemöglichkeiten wurden immer besser, je mehr Einnahmen kamen. Ihre schweren Titten, bringen hüpfend die Zuschauer um den Verstand, auch wie die Haut durch Schweiß glänzt oder sie während der Einheiten im Außenbereich auch mal pisst oder scheißt.
Schon bald war ihr früheres Leben vergessen. Es war kein Geburtsdatum und Geburtsort uns bekannt, auch ihr Name war uns nicht bekannt, da wir sämtliche Unterlagen schon am ersten Tag verbrannten.
Immer wieder bettelt sie darum doch endlich auch als Ficksklavin benutzt zu werden.
Dieser Wunsch sollte bald in Erfüllung gehen. In einem Onlineplattform wurde die Magd für den meistbietenden Herrn angeboten. Weiterhin gab es die Möglichkeit für den ersten Fick nach der Entjungferung und für den ersten Arschfick zu bieten. Zur Steigerung durfte dies alles ohne Gummi erfolgen, natürlich mit den entsprechenden Tests.
Mit rund fünftausend Euro wurde die Auktion für die Entjungferung abgeschlossen. Für den ersten Analfick wurden dreieinhalbtausend geboten. Der erste Fick nach der Entjungferung buchte eine Gruppe Männer als Gangbang. Jeder von ihnen ließ sich den Spaß mit rund tausend Euro kosten und somit kamen nochmals sechstausend Euro zusammen.
Als der Tag der Entjungferung anstand, waren dreißig unserer Hausgäste geladen. Die Magd wurde auf einer Art Gynstuhl aufgebunden. Schon auf dem Weg zum Stuhl lief ihr der Fotzensaft den Beinen herunter. Für einen harten Schwanz sorgte meine Herrin, denn sie ließ es sich nicht nehmen, denn Meistbieter seinen Schwanz mit dem Mund solange zu verwöhnen, dass er schon kurz vor dem Höhepunkt stand.
Immer wieder war ich einerseits fasziniert, wie meine Herrin die Männer um den Verstand brachte, ich sah aber auch ihr Blicke auf mich, wenn ich verstohlen ihr beim Fremdfick zuschauen durfte und oftmals bekam beschämende und überhebliches Grinsen der Doms, welche meine Herrin fickten. Diese Männer zeigten mir, dass ich in ihren Augen nur ein Cuckold war, mit verschlossenem Schwanz. Doch sie konnten nicht ahnen, wie mich jeder Fremdfick erregte und wie sehr ich mich für meine Herrin freute, wenn sie voller Leidenschaft ihre Lust befriedigte. Was die Doms auch nie so richtig erahnten, dass sie eigentlich das Spielzeug meiner Herrin waren und nach einer solchen Session meine Herrin mich abends dann in der Arm nahm und wir uns unendliche Liebe gestanden.
Doch zurück zur Entjungferung: Sein Schwanz kam schon voller Lust zu zuckend aus dem Mund meiner Herrin. Mir selbst platzte fast der Keuschheitsgürtel vom Schwanz, denn seitdem die Magd im Haus war, durfte ich selbst nicht mehr aus dem Käfig heraus. Der Schwanz tropfte dadurch und so war meine Hose mit einem großen Fleck versehen. Meine Herrin sah diesen nassen Fleck, als sie den pulsierenden Schwanz aus ihrem Mund entließ. Ich musste auf die Bühne und wurde so vor dem Publikum öffentlich gedemütigt und musste zur Strafe meine Hose bis in die Kniekehle ziehen und mich von der Magd wegdrehen. Ich konnte also vom eigentlichen Fick nichts sehen.
Mit größter Geilheit stopfte der Herr währenddessen seinen sehr stattlichen Schwanz mit einem Ruck in die jungfräuliche Fotze. Die Magd schrie kurz auf und ihr liefen voller Freude die Tränen. Gut vorbereitet durch meine Herrin, aber auch angespornt durch seine eigene Erregung kam der Mann schon nach wenigen heftigen Stößen und spritze seine Ficksahne tief in die Fotze mit einem gewaltigen Orgasmus. So schnell er gekommen war, so schnell wurde auch sein Schwanz schlaff. So hat jeder Stoß knapp fünfhundert Euro gekostet, aber das war es ihm wohl Wert.
Die Magd bebte noch und konnte nicht glauben, dass es schon vorbei war. Sie wusste nichts von den weiteren Bietern. Flehend suchten ihre Augen meine Herrin.
Ihre Position wurde kurz geändert, damit nun die Arschfotze ordentlich begehbar wurde. Der junge, schwarzer Mann brauchte keine Unterstützung durch meine Herrin. Trotzdem versuchte sie den dicken Fleischschwanz in ihren Mund zu bekommen. Dann leckte sie noch das Arschloch der Magd und ging mit der Zunge richtig tief in die enge Öffnung.
Die Magd stöhnte in ihrer Geilheit und die Rosette begann für alle deutlich sichtbar zu zucken. Als sich meine Herrin entfernte, stellte sich der Schwarze direkt an die Rosette und drückte ohne jegliche Vorwarnung unaufhörlich seinen Prügel ist die jungfräuliche Arschfotze. Die Magd versuchte zu atmen, zu schreien und zu stöhnen, doch sie konnte sich nicht vor dem Eindringling wehren. Völlig unbeeindruckt nahm er sich die die Arschfotze vor, bis sein Schwanz völlig am Anschlag war. Er gab aber auch nicht nach, sondern fickte die schreiende Magd wie eine Maschine durch. Mit einer Ausdauer und Härte, welche alle nur zum staunen brachte. Langsam wurden aus den Schmerzensschreien immer mehr Lustschreie. Die gerade doppelt entjungferte Magd durchlebte mehrere Orgasmen. Erst als sie ohnmächtig wurde, bäumte sich der Schwarze auf und entlud ebenfalls seine Ficksahne in die Arschfotze. Die war eine solche Menge, dass beim herausziehen ein großer Schwall auslief. Sofort zitierte mich meine Herrin auf den Fußboden und ich sollte mit meiner Zunge die Bereiche säubern. Ein erregender Geschmack auch bittersüßer Flüssigkeit erfüllte sich in meinem Mund.
Als die Magd lag schon auf einem großen Bett, als sie aus der Ohnmacht wieder erwachte. Sechs Männer stand nackt um sie herum. Das Bett war wie in einer Art Arena aufgebaut und das Publikum sahs auf der Tribüne. Noch ohne alles zu realisieren hatte sie schon der erste Schwanz in die frisch geöffnete Fotze bekommen und kurz darauf waren alle drei Löcher gefüllt. Wie von Sinnen trieb es die Herrenrunde mit der Magd, sie wusste nicht welcher Schwanz gerade in welches Loch eindrang. Schmerzen und Lust wechselten sich ab. Noch nie hatte sie gefickt und nun gleich ihre doppelte Entjungferung, gefolgt von einem Gangbang. Dier Herrenrunde war offenbar gut aufeinander abgestimmt, denn sowohl der Doppelfick in Fotze und Arsch gingen sehr rhythmisch zu, als auch die Erholungsphasen für die Herren, welche gerade schon zum Höhepunkt kamen. So kam jeder der Herren auf mehrere Orgasmen. Sie drehten und wendeten die Magd nach Herzenslust, sie wurde geschlagen an den Titten gesaugt und immer wieder gefickt. Nach zwei Stunden lag eine völlig verschwitzte, mit Körperflüssigkeiten überzogene Fickfotze auf dem Bett in einer Lache aus Pisse, Sperma, Fotzensaft und Blut.
Nach diesem Abend war die Magd kaum noch wiederzuerkennen. Sie wandelte sich in eine dauergeile Fotze um. Ihre Fotze triefte ständig, wenn sie durch das Haus lief, roch man ihren Fotzensaft. Immer wieder wichste sie sich oder schob sich Gegenstände in Fotze und Arsch. Immer wieder besorgten wir Männer und Frauen, welche es mit ihr trieben. Sie wurde neben der Unterstützung in Hof und Haus, zu einer Einnahmequelle durch die Videos und den Hurentätigkeiten. Sie kannte inzwischen keine Tabus, man konnte sie schlagen, fisten, quälen oder sie mit Scat und Pisse füllen. Für einen Orgasmus oder zumindest einen Schwanz in ihr tat sie alles.
Durch ihre permanente Geilheit wurde sie aber immer unzuverlässiger in ihren Aufgaben. Immer wieder mussten wir sie züchtigen und entsprechende Maßnahmen ergreifen. Zum Teil wurde sie im Keller gekettet oder durfte beim Sex zuschauen, während meine Herrin mit den Freiern der Magd fickte.
Irgendwann kam uns die Idee, diese noch so junge Frau schwanger werden zu lassen. Wir boten sie wieder im Internet an. Doch diesmal als Leihmutter. Einzige Voraussetzung, die Zeugung sollte natürlich erfolgen. Umgehend erhielten wir Anfragen von Paaren, zu unserer Bewunderung auch lesbischen oder schwulen Paaren.
Als wir dann den ersten Paaren die nackte Sklavin vorstellten, waren viele begeistert. Auch die biometrischen Daten sind von der Magd von bester Qualität.
Wieder kam es zu einer Versteigung und die Paare überboten sich mehr und mehr. Mit dem Tag der Versteigerung durfte die Magd nicht mehr durch andere Männer benutzt werden.
Erst jetzt und durch den Absatz der Pille, wurde der Magd bewusst, was unser Vorhaben war. Sie fiel uns um den Hals und dann auf die Knie, mit der Bitte, dass wir sie als Zuchtstute verwenden.
Das erste Paar reiste dann nach Klärung aller Formalitäten an. Das Sperma vom Mann wurde untersucht und dort kam heraus, dass die Qualität nicht für die Zeugung ausreichen würde. Somit ließen wir die Magd immer wieder von einem ausgewählten Herrenkreis durchficken. Das Paar konnte derweil zuschauen und gern auch mitmachen. Die Frau entschied sich sehr schnell dafür, dass ihr zeugungsunfähiger Mann zwar immer dem Treiben beiwohnen kann, selbst aber nicht mit eingreifen durfte. Sie bezeichnete ihn vom Tag der Erkenntnis nur noch als Platzpatrone. Die Frau ließ sich gemeinsam mit meiner Herrin und der Magd täglich mehrfach durchficken. Da sie selbst ja auch immer schwanger werden wollte, verhütete auch sie nicht. Während der Sexorgien wichste der Mann immer wieder und durfte den Frauen und Herren Getränke liefern. Der Keuschheitsgürtel an mir gefiel der Frau und so wurde von diesem Moment auch ein passendes Teil für ihren Mann beschafft.
Durch die potente Männergruppe brauchte man nicht lange auf den Erfolg zu warten. Fast zeitgleich wurden die Magd und auch die Frau des Gastes schwanger. Somit wurde dem Mann bewusst, dass er nun Zwillinge bekommt. Einmal von seiner Frau und durch vertraglich vereinbarte Leihmutter.
Das Paar reiste glücklich ab. Der Schlüssel für den Keuschheitsgürtel blieb in Verwahrung meiner Herrin. An den Wochenenden kam das Paar zu Besuch. Dort wurde der Käfig durch meine Herrin entfernt, der Schwanz gereinigt und wieder verschlossen.
Ich erinnerte mich noch an meine ersten Monate, als mich meine Herrin immer wieder aus dem Keuschheitsgürtel entlassen hatte. Diese Momente als der erregte Schwanz begann immer mehr Gefühle zu spüren und wie erregend es war in meine Herrin einzudringen. Ich erinnerte mich aber auch daran, dass bei jedem Orgasmus von mir, meine Devotheit schwand und ich eine Weile meine Erziehung missachtete, bis wieder der Hormonspiegel anstieg und ich meine Sklavenstellung wiedererlangte. Dank der konsequenten Erziehung und Fürsorge meiner Herrin, brauche ich diese Orgasmen nicht mehr und kann nun mein Augenmerk auf meine Herrin legen.
Während der Woche wurde die Magd natürlich neben ihren häuslichen Aufgaben auch als Schwangere in den Plattformen angeboten. Dies erhöhte den Marktwert nochmals und die Angebote steigerten sich von Schwangerschaftswoche zu Schwangerschaftswoche. So gab es schon für das Ende der Schwangerschaft feste Reservierungen. Da wir an den Wochenenden zwei trächtige Frauen hatten, waren auch unsere Fremdenzimmer durchweg ausgebucht.
Dadurch mussten wir weiteres Personal einstellen. Neben zwei Sklavinnen wurden auch noch zwei Männer eingestellt und der Ehemann wurde ebenfalls mit eingespannt, denn am Wochenende hatte seine Frau für ihn keinerlei Verwendung. Aber zunehmend gefiel ihm sein Status und das er bald der Vater zwei Kindern wird, welche durch Fremdschwängerung entstanden sind, erregte ihn noch mehr. Zumal er und seine Frau nie erfahren werden, wer der Erzeuger ist. Denn durch die Besamung von zehn Herren, wird das ohne technische Mittel nicht nachvollziehbar bleiben.
Die Magd bleib durch ihre völlige Hingabe und natürlich Geilheit weiterhin ein wichtiger Teil für die Umsetzung unserer Ideen. Auch die neuen Sklavinnen und Sklaven unterschrieben die Verträge für eine völlige Aufgabe ihres zurückliegenden Lebens. Nach der Probezeit wurden sie ebenfalls alle mit dem Branding versehen und erhielten eine Ohrenmarke mit einer Nummer. Diese Nummer war nun ihr Name und nur so wurden sie angesprochen und durften sich bezeichnen.
Inzwischen wurden die Stallungen in entsprechende Schlafboxen umgebaut. Toiletten waren für alle Bedienstete nicht mehr vorgesehen. Es gab lediglich die Rinnen aus dem ehemaligen Kuhstall. Auch unsere Gäste konnten diese Luxusunterkunft in Anspruch nehmen. Zunehmend füllten sich die Boxen. Am Wochenende hatten wir zeitweise bis zu zwanzig Boxen zusätzlich gefüllt, wo die Gäste ihre Sklaven oder Sklavinnen unterbringen konnten. Grundsätzlich erhielten fremde Sklaven zumindest für die Nacht einen Keuschheitsgürtel. Es gab aber auch Mietboxen, wo gleich über mehrere Tage die Sklaven einfach abgegeben wurden. Dabei gab es die Möglichkeit für die Boxen zu bezahlen, dann wurden die Leute lediglich verpflegt, einmal am Tag ausgeführt und alle drei Tage mit Wasser abgespritzt. Die andere Variante war, dass vorrangig die Sklavinnen als Fickstuten für unsere zahlenden Gäste zur Verfügung standen und die Sklaven zur Hausarbeit gezwungen wurden.
So wurde einerseits unser Angebot an Fickfleisch immer vielfältiger, anderseits wurden auch die Sklaven gezielt nach ihren Fähigkeiten ausgesucht und somit konnte das gesamte Areal wachsen und erlebte eine sehr gute Entwicklung.
Meine Herrin genossen die vielen Besucher, die verschiedenen Fetische und mit mehr Personal hatten wir auch immer mal wieder Zeit für uns. Meine Herrin brauchte zwar den Schwanz ihres Sklaven nicht mehr, denn das Angebot an Schwänzen war einfach groß, jedoch öffnete sie meinen Keuschheitsgürtel immer wieder. Oftmals auch bei größeren Events. Dann durfte ich neben meiner Herrin stehen und sie spielte an ihrem Schwanz, während ich strengstes Orgasmusverbot hatte. Oftmals lief während solcher Events oder auch bei Teambesprechungen der Schwanz aus. Ich durfte dann auf die Knie gehen und meine eigenes Sperma aus ihren Händen lecken oder von ihren Schuhen. Der Schwanz wurde nach mehreren male Abmelken dann wieder verschlossen.
Inzwischen waren auch die beiden Zuchtstuten schon mächtig angewachsen. Ihre Brüste und Bäuche waren sehr groß. Sie bekamen sehr gesunde und abwechslungsreiche Nahrung. Dennoch war es ihnen, wie auch den anderen Bewohnern der Boxen nicht mehr erlaubt normal zu essen. Die Nahrungs- und Getränkeaufnahme erfolgte ausschließlich in den Boxen und aus Futterbehälter. Dazu mussten die Köpfe durch eine Vorrichtung geschoben werden. Kniend auf allen Vieren konnten sie so die Nahrung zunehmen. Die Entriegelung erfolgte erst nach der Aufnahme der für jedes Individuum vorgesehene Menge.
Die beiden Zuchtstuten hatten aber noch den Luxus täglich durch Massagesklaven mit feinsten Ölen eingerieben zu werden. So wurden Schwangerschaftsstreifen vermieden und die Sklaven durften sich an den beiden aufgeilen, ohne selbst die Chance zu haben, die beiden Frauen zu ficken. Dies nahmen solventere Herren vor und das mehrfach am Tag oder in der Nacht. Die beiden Zuchtstuten genossen diese Aufmerksamkeiten und wie sie und ihre Körper immer mehr begehrt wurden. Nicht nur körperliche Nähe und Sex verkauft, sondern sehr begehrt waren Pisse, Tücher, welche den nahezu immer geilen Frauen in die Fotze gesteckt wurden und sich so mit Fotzensaft vollsaugten und auch Scheiße. Zahlreiche Männer genossen das Bad in der Brühe aus Scheiße und Pisse der beiden oder wie sie direkt aus den Körpern Kaviar und Sekt empfangen durften.
Während die beiden Zuchtstuten nur so vor Erotik sprühten, wurden wohl auch unsere Sklaven und Sklavinnen geil. Jedenfalls wurde eine weitere Sklavin schwanger, welche aber zu diesem Zeitpunkt ausschließlich für die Befriedigung von Frauen zuständig war.
Somit gab es in einer Art Belegschaftsversammlung ein sehr ernstes Personalgespräch. Da der Rauswurf aus der Gemeinschaft drohte und somit ein Leben ohne große Rechte und finanzielle Möglichkeiten außerhalb, wurde bald der Bock gefunden, welcher unerlaubt die Sklavin fickte.
In einem Art Strafprozess, welcher auch online verfolgt und beeinflusst werden konnte, wurden neue Hausregeln diskutiert. Nach mehreren Abstimmungen wurde beschlossen, dass den hier festlebenden Sklaven, die Hoden entfernt werden. Auch dies natürlich live und per Video.
Insgesamt lebten inzwischen vier Männer auf dem Hof. In einem großen Event wurde die Kastration vorbereitet. Dies erfolgte höchst professionell. Nach wurden die Hodensäcke aufgeschnitten und die Eier herausgeholt. Frauen oder auch Männer durften dann die entscheidenden Schnitte durchführen und die Eier fielen in eine Schüssel. Später wurden diese mit dem Nummern der ehemaligen Besitzer in Gläser mit Alkohol eingelegt und somit als Erinnerung samt Foto in den Ausstellungsraum aufgestellt. Somit wurde aus den Sklaven nach dieser Behandlung Sklavenwallach
Dem Verursache dieser neuen Geschäftsordnung drohte jedoch eine noch härtere Strafe. Neben dem Verlust seiner Eier, wurde festgelegt, dass er Stück für Stück seinen Schwanz verliert und durch einen Hormonumbau zu einem Transwesen wird. Noch am selben Abend wurde der Schwanz um die Länge der Eichel gekürzt.
Die vier Wallachsklaven sprühen vor, als die Operationen gut verheilt waren. Ein Sklave bekam schwere Hodenersatzeier aus Chirurgischem Edelstahl eingesetzt. Damit war zwar sein Beutel wieder gefüllt, doch Sack wurde auch entsprechend weiter und weiter gedehnt. Es war ein geiler Anblick wenn er von nun an den Kastraten in den Arsch fickte und sein gefüllter und tief hängender Sack an den Körper seines Fickpartners schlug. Da die Sklaven immer nackt waren, war das ein geiler Anblick, wie der schwere Sack beim laufen zwischen den Beinen pendelte. Später wurden dann noch größere Eier eingepflanzt. Diese hatten die Größe wie eine Größe L bei den handelsüblichen Hühnereiern.
Bei den anderen Wallachsklaven, wurden sämtliche überschüssige Hautreste entfernt, damit wurde nur noch der blanke Schwanz gesehen.
Auch das Stummelschwänzchen kam auf seine Kosten, denn es gab viele Herren, welche sich an seiner Arschfotze erfreuten und die Herrinnen ihn als abschreckendes Beispiel ihren Sklaven zeigten.
Inzwischen kam der Geburtstermin immer näher, die hochschwangeren Frauen wurden permanent gefickt. Häufig auch von mehreren Männern. Während eines solchen Gangbang setzten bei der Magd zuerst die Wehen ein. Doch auch da waren noch Männer vorhanden. Selbst die gesamte Geburt wurde für ein gut zahlendes Publikum live im Netz übertragen. Von diesem Moment wurden die beiden Zuchtstuten voneinander getrennt. Die Magd konnte sich erholen und das Paar war nun mit dem ersten Kind allein, zwei Tage später wurde auch das zweite Kind geboren. Somit konnte auch die Frau die beiden Kinder säugen und das Paar fuhr glücklich heim.
Die Brüste der Magd wurden weiterhin abgepumpt und nach ein paar Tagen hatte sie schon wieder große Lust auf Schwänze. Ihre prallen und zum Teil tropfenden und spritzenden Zitzen waren wiedermal die großen Geldbringer. Nun wurde nicht nur die Pisse und Scheiße vermarktet, sondern auch die Milch der Magd.
Inzwischen war auch die versehentlich geschwängerte Sklavin sichtbar trächtig und wechselte nun ebenfalls den Status von Sklavin zu Zuchtstute. Die Zuchtstuten bekamen zusätzliche Nahrung und Vitamine, weiterhin wurden diese Zuchtstuten ungeschützt gefickt. Die Männer welche mit den Zuchtstuten so ficken durften, waren einerseits auf eventuelle Krankheiten geprüft, anderseits besonders solvente Herren.
Unsere Magd flehte regelrecht nach Schwänzen und gleichzeitig, dass sie von nun an nur noch ohne Verhütung genutzt werden dürfe. Denn ihr Wunsch war nun tatsächlich zur Zucht zu dienen. Meine Herrin beratschlagte dies und nach knapp vier Wochen wurde sie wieder als entsprechende Leihmutter online gestellt. Wieder gab es eine Reihe von Bewerbungen. Diesmal war es ein lesbisches Paar. Die Frauen vergnügten sich mit unserer Magd, genossen die vollen Euter und dabei zuzuschauen, wie die Magd durch Sport langsam in die Rückbildung kam. Weiterhin suchten sie sich Männer aus, welche eventuell für das Fickkarussell eigneten. Das Karussell war so aufgebaut, dass die Stute in eine Vorrichtung eingesperrt wurde. Der nackte Arsch oder besser die Zuchtfotze war dabei ordentlich aufgebockt, die Schenkel etwas gespreizt. Jeder hatte einen einladenden Blick auf das geile Hinterteil. Ähnlich wie bei einem Glücksrad konnte die Stute gedreht werden. Zehn Stationen waren vorgesehen. In diesen Stationen standen die Männer. Sobald die Fotze vor ihnen anhielt, konnten sie losficken bis zum Samenguss. Konnte einer der Herren nicht mehr, wurde noch ein Ersatz für jede Position gestellt. Dieses Glücksradspielt drehte sich insgesamt eine Stunde. In dieser Zeit wurde die Zuchtstute also mindestens von zehn bis zwanzig Herren gefickt. Auch ihre Fotze lief das Sperma in Strömen. Immer wieder wurde sie von Höhepunkten überschüttet.
Anschließend durfte ich das Zuchttier wieder in ihre Stallung bringen. Mein Käfig bzw. der Schwanz tropfte dann immer, denn währende der Zucht drehte ich das Glücksrad und passte darauf auf, dass niemand die Arschfotze der Stute nutzt.
Für unsere Magd war diese Glücksradkarussell nun alle zwei Tage Pflicht. Manchmal gab es nur fünf Herren, manchmal aber auch die volle Anzahl. Je nach Manneskraft, wurde auch zeitweise die Magd nahe der Ohnmacht gefickt.
Meine Herrin und ich leben nun schon viele Jahre zusammen. Inzwischen erhalte ich Befehle per Fingerzeig. Ich fühle mich meiner Herrin unendlich ergeben. Diese Hingabe und Zuneigung beruht auf Gegenseitigkeit. Ich spüre die Liebe meiner Herrin zu mir. Sie kann und hat unendliche Schwänze zur Auswahl. Ihr Ficks sind legendär, doch am Ende des Tages nimmt sie meist mich in ihr Bett oder ist allein darin, wenn ich im Käfig schlafen muss. Der Schwanz tropf und zuckt, wenn ich nur in der Nähe meiner Herrin bin. Und ich sehe, wie ihre Augen glänzen, wenn sie mich ansieht oder demütigt.
Bitte Daddy lass mich aus dem Pranger ich mach mir gleich die Windel voll…
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Please Daddy let me out of the pillory I’ll make the diaper full …