So ist es leider, dass man erst merkt was man hatte, wenn man es schon längst verloren hat und es nahezu unmöglich ist es wieder zu bekommen. Das alles hat aus mir einen anderen Menschen gemacht, ich weiß nicht irgendwie erwachsener, aber auch gefühllos und irgendwie stumm und gleichzeitig so laut. Denke und handle anders als vorher, irgendwie betäubt ... Bin nie wirklich da und doch anwesend. Seitdem das alles weg ist, bin ich gelähmt, nicht mehr ich selbst, nicht mehr lebendig. Fühle mich wie in einem ewigen Kreislauf in einem sich drehenden schwarzen Loch, welchem ich nicht entfliehen kann, weil ich nur noch schwarz sehe seit diesem Tag und nicht weiß mich anders zu bewegen. Deshalb drehe ich mich mit meinen leisen Gedanken vereint und hoffe befreit zu werden aus diesem Trott, welcher sich nun mein Alltag nennt. Existieren um zu existieren, das ist nun mein Motto, welchem ich folge bis ich wieder ich selbst sein kann.












