Die Generation der 1980 bis 1995 Geborenen sind keine Weicheier. Sie definieren Karriere nur anders. Davon könnten alle profitieren.
Angenehm, dieser Artikel.

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@splitterinpurpur
Die Generation der 1980 bis 1995 Geborenen sind keine Weicheier. Sie definieren Karriere nur anders. Davon könnten alle profitieren.
Angenehm, dieser Artikel.
Wie das so genau funktioniert mit der Ukraine:
Wichtig! Es betrifft dich, nimm dir die 4 min. \o/ Was ist an #TTIP so gefährlich? Warum wehren sich Bürger/innen beiderseits des Atlantiks gegen dieses Abkommen? Kurz und Knackig.
The Frog. lol.
Ich habe jetzt eine Homepage :) Der Link führt zu meiner Page.
Die Kunst blueht im Schmerz.
c.l.
Wenn die Religion fällt, werden die Leute anfangen über den Sinn ihres Lebens nachzudenken, und ich garantiere, dass es eine Menge Vegetarier dann geben wird.
Sometimes, you know sometimes.. you just feel, no need for closing your eyes, it flowers over you overwhelming and you got lost in your mind.. drifting far away beyond the mountains of possibilities and you brighten and flow apart, apart through the clouds of colors that shine in your secret chapter, only for you..
Immer diese Biografien der alten Säcke und Schrumpelstöcke.. ihr letzter kurzer Versuch mit einer Hand über die Klippe des Vergessens zu winken. Ich hab jetzt auch eine Biografie geschrieben, hier ihr Inhalt.: Ich kam, ich ging. ___ c.l.
Träume, sie sind die joviale Hand die mich ergreift und mich von meinen Sehnsüchten erlöst. sie sind der Wind, der in einem morschen Baum sprossen säht. sie sind das Destillat das Farben blüht. sie sind der Kristall im gefrorenen Morast, der in orangenem opak voller Wärme strahlt. sie sind das Flüstern in den knorrigen Ästen das mich berührt. sie sind die mit dem Äther von Kiefernzapfen beseelte Lunge. sie sind der rau beschaffene Fels mit seinen Furchen, der meinen Fingern das Sprechen lehrt. sie sind das Blatt in meinen Haaren, das mich begleited. sie sind das kräuseln im Wasser das mich begrüßt. sie sind das Märchen auf meinen Lippen. und die blinzelnde Wimper, in der sich eine Flocke fing. sie sind die trostlosen Ritter, die für das kämpfen wofür jeder schon das Handtuch geworfen hätte. sie sind meine Helden in der schimmernden Rüstung. sie sind meine Liebe die mir mit einem Kuss Leben einhaucht. Sie sind meine Zuflucht. Mein Ende.
____ C.L.
Auszug aus "Schwarz"
Ihr meidet alle die Dunkelheit, aber was soll ich machen, der ich von der Dunkelheit umfangen bin, jeder Ruf verhallt als Zerrton. Wie soll ich denjenigen die Farben zeigen, wenn sie in der Dunkelheit blind sind, labil umherstacksen und dabei die Blumen zertreten. Manchmal kommen Leute mit ihren vergeistigten Taschenlampen. Sie werfen sie an und deuten den anderen in die Dunkelheit, was dort so ist. Aber Sie denken, sie haben die Gestalt der Dunkelheit verstanden, wenn sie im Schein umherlaufen und etwas sicherer gehn. Sie Zeigen sie umher wie eine Schablone an der Blut klebt und feiern sich als Seher. Und sie feiern sich als Stimmen. Die Stimmen der Oberflächentaucher. Aber wo Licht ist, ist keine Dunkelheit. Die Dunkelheit ist in der Düsternis ihrer eigen. Man muss im Dunkeln sehen lernen, man muss sie in sich hinein lassen, von ihr trinken, bis man ertrinkt. Mann muss sich von ihr ausspühlen, aushöhlen lassen und pechfarbenen Rauch ausatmet. Man muss sie als Smiergel des Herzens handhaben, erst wenn das Herz leer ist, füllen sich die Augen. Dunkelheit lässt sich dann durch die Adern pumpen. Und alles wird Leuchten. Und nimmermehr, wird man Licht jeh sehn. Aber Magier wirst du sein, der schwarzen Künste, in denen du Farben gegen den Himmel lachend peitschst und dabei untergehst. Mit leeren Augen, kohlen Herz, hochgereckt das Lachen samt Kinn und Heimwärtz auf dem Pferd, das die Nacht erklimmt. Man verliert sich, findet sich nichtmehr, wird zum Monster das sich selbst gebährt und das ex herunterschlingt. Als kalter Abdruck wird man im versteinerten lachen der Gargoylestatuen an Türmen daher hängen, mit zersprungenen Augen, wallendem Teer und furchigen Falten im Relif. Den Regenbogen, den trägt er in sich, gerettet von den Geifern, tanzen tun seine Sterne, die er sich erborgen hat. Ein reicher wird der sein, der diesen Schatz entdeckt, und tot. ___ C.L.
Kaltblueter
Grau blüht der Regen im feucht kalten Gemäuer der Zuflucht.
Bieder stößt die Flut dieser Verdammtheit, einer Gattung des Anders seins, in den Knochen auf. Muskeln fallen zu Boden, wie taub gewordene Marodniss in Abklang der Verzweiflung.
Gemächlich breitet sich die Verwegenheit, mit dem ertragenen aus, die jedem anheim fällt, der das bittere Gewürz trostloser Tage auf seinen Lippen schmeckte, dass durch die Zuflucht fährt und mit seiner durchdringenden Charakterisik an Würze, eine neue Klangfarbe, zwischen den Sandstein setzt und ihn bindet.
Welch herber Duft, der durch die Augen in das bleiche, kalte Aquarell der Umgebung fließt. ____ C.L.
An meinen Freund:
Mein Freund,
-
Du flatterst wie ein Nachtfalter, gegen die Glasscheibe, hinter der das Licht lacht und dich verspottet.
Du bist wild, entrüstet und rasend vor Wut.
Sieh dich nur an, ein blutender Stier mit Schwertern im Rücken vor der roten Ampel. Selbst eine Lache deines Blutes würde dich allerhöchstens noch aufstacheln.
Wie weit bist du gegangen, bis man dich an den Tropf hängen durfte?
Deine Emotionen werden Täglich an dir gemolken und du gibst dein kunstlich befruchtetes glückliches Muh und bist auch noch Stolz darauf, deinen "Kollegen" zu helfen.
Nach den falschen Drogen bist du Süchtig, mein Freund.
Dein Organismus ist ein Einmal-Produkt geworden, mit einer Halbwertszeit von Jahrtausenden.
Deine Fußabdrücke werden noch in den Eingeweiden deiner Kindeskinder zu finden sein.
Aber was ist das schon.. Ein Kind ist ein Nebenprodukt, ein Statussymbol, ein unbegossener Strohalm den man im Tot zieht.
Deine Jahre werden kürzer und deine Augen werden fanatischer, wie ein Nachfahre des Wolfes bist du. Kaputtgezüchtet zu einem sabbernden, zuspruchsgeilen Köter, der dem angetäuschten Stöckchen hinterherläuft.
Ein Grashüpfer bist du, du fliegst mit der Düsternis deiner Artgenossen.
Aber du paddelst immernoch auf dem Meer und denkst du bist an der Quelle.
Du bist der erste Zombie, an dem Blut klebt, das keiner sieht.
Wie ein Einsiedlerkrebs verteidigst du mit erhobenen Scheren deinen Besitz, aber gehört hat uns etwas noch nie.
Deine Seele ist das Pfand der Währung der Ungerechtigkeit geworden.
Dein Gehirn ist die Vitrine der verflossenen Möglichkeiten, mit denen du das Richtige hättest tun können.
-
Gelacht habe ich mal.. ..als ich das erste mal sah, was du tust - jetzt weine ich um uns.
-
An dem Tag, an dem du deine Augen wieder findest, werde ich blinzeln können. - Aber lass dir Zeit, wir haben nicht mehr lange und du darfst sie geschlossen halten, und ich sie endlich schließen.
-
Fein, dass du schläfst, ich kämpfe für dich, bis du aufwachst!
..Solange ich kann.
Auch wenn du mich im Schlaf auslachst.
Bis dann.
-
c.l.
Gepfählt durch Dornenhand,
im Rosenbusch makaber;
verzerrt zwischen Dreck gespannt,
Zum Neid des Spinnennetzes Inhaber.
-
Sind gerissen die Lieder,
entzückt im Bann.
verloren die Glieder,
auf immer verkannt.
-
Jetzt jedes lächel flieht geschwindt,
aufgerissene Augen leeren Tag,
schwarzes Blut gerinnt,
wo es einst gebettet lag.
-
Knirschend durch Spannung,
Chitin hier springt.
Realitätsverbannung,
von Pfählen umringt.
-
Tropft in die Freiheit,
staubige Hände,
Perlt gegen Zerissenheit,
erschüttert diese Wände.
-
Gelähmt im Regen,
durch prasseln skizziert,
Vogelscheuche - Silouette..
nie mehr wirst erleben,
wie sich Feuer verliert.
-
Der Kampf beendet,
bevor er begann,
als Trübnis verendend,
vom Morgen sang.
-
Verblichen die Momente,
ergeben im Grün,
trostloses Zuende,
Wirst du je wieder weiter blühn?
-
c.l.
Ich bin meine eigene Komödie. Jeder Herzschlag ist ein Tusch. ..und die Pointe liegt wimmernd am Boden. c.l.
… :( ich geh jetzt schlafen aber ich will nicht schonwieder aufwachen -.-
Ertrinke an der Trostlosigkeit,
Vergeblich versuchend liebe zu Atmen,
Stattdessen schnürt sich Stacheldraht um das herz,
Hoffnungslos gefangen in der Dunkelheit meiner selbst,
Gespalten in Spiegelsplitter,
Klirrend, kalt. c.l.
Gesenkt das Haupt, erklimm ich den Stein,
Heulen sollst du Lunge, in die verwitterte Nacht hinein,
Deine Sehnsucht soll von Wärme singen,
Bis zitternd die Wipfeln der Silouetten klingen.
-
So will ich dem Mondlicht entgegen fallen,
Und mich in meinen kalten Stein in mir krallen.
Werden deine Wunden in Melancholie erlahmen,
Oh Herz, hab mit mir erbarmen.
-
c.l.