Intelligenz ist steigerbar aber variabel
29.07.2020 xx:yyUhr
Mein Selbstexperiment im Umgang mit Isolation hat nun ein Ende. Der Isolations-Aspekt ist für BDNF nicht zu vernachlässigen, sowohl im positiven, als auch im negativen Sinne. This is the world that we know. Was wir biologische Intelligenz nennen ist weder ein Faktor der "Erhaltung", noch ein Faktor des "Schaffens". Alles fließt in eins und wir erleben eigentlich nur das, was wir wollen. Jedes eurer Gehirne ist ein einzigartiges und eigendynamisches Etwas, was das Sein selbst in sich trägt.Die Ideenvielfalt des Internets birgt eine empirisch zu erkennende Zeitigkeit, welche unseren Verstand in den Zustand der transzendentalen Identitäten hebt. Dies wiederum ist eine Sphäre des Wissens in uns, welche so wie sie uns auch fasziniert, eine wesentliche Unstimmigkeit bei sich trägt. Wir dürfen nur dann "sterben", wenn wir eine der Ideen erfolgreich realisiert haben. Nun lieben wir es, unseren Körper für real zu erachten, falls wir keine Krankheit haben. Unser Körper ist jedoch eine eigene Sphäre mit ihrer eigenen "Gesundheit". Man bedenke, es gibt keine Gesundheit, ohne die Verwirklichung unzählig vieler kleiner Ideen, aber auch großer Ideen. Da unser Spektrum gewaltig ist und wir dazu neigen hineinzufallen, konfrontiert uns die (monochrone) Wirklichkeit stets mit einer Gewalt, die wir UNBEDINGT (J. Krishnamurti) als real erachten wollen, wodurch unsere Ideenvielfalt sich automatisch und damit - mit ihr - die Welt, zuerst von einer Unendlichkeit zur "-1" und schließlich zur absoluten Null bis hin zur 1 bewegt. Will man Newton glauben, so versetzt uns das Internet stets in einen Zustand der Handlungslosigkeit, wenn wir vorher nicht, in einem meditativen Zustand, erst einmal erlernen, wie wir eine Sache erst sein lassen, um sie schließlich "gut" sein zu lassen. Dieser Ablauf ist unerlässlich, um zu gewähren, erst zu wollen und schließlich traurig zu sein (post coitum animal triste). Große Realisationen und kleine Realisationen sind relativ, wenn mir missachten, woher unsere Kraft kommt, den unmöglichen Schritt zu wagen, ins Veränderliche (0) abzutauchen. Hernach können wir immer noch entscheiden, ob es gut war, im moralischen Sinne. Das es aber gut gelassen wird, ist Kondition. Je öfter man so ist, desto eher wird man gerecht, da das Große, im Gerechtigkeits-Sinne, stets aus dem Fröhlichen entspringt. Worte wie "Weltbild" oder "Identifikation" können uns hierbei derart hypnotisieren, dass wir sie als Begriffe verkennen, während sie gefährliche Unter-Funktionen oder Zwischen-Funktionen unserer Körper sind. R. D. Precht schaut stets ein wenig Böse, was uns unterbeusst im Bann der Horuswirklichkeit hält. Damit ist zunächst nichts gesagt, besonders da in der Individualpsyche stets andere, jedoch äquivalente Ausfüllungen dieser Begriffe vorherscht. Was es bedeuted ist in etwa so indikutabel, wie der Schmerz einer Initiation, in dessen Realität man sich friedlich fühlt. Wir müssen die Angst jedoch loswerden, da wir sonst nie, um zu tun schlafen gehen, sondern um zu spielen. Fassen wir "Spielsucht" daher einmal etwas weiter auf, erscheint uns "Spiel sucht" wie ein schlechter Scherz aus Paranoia, Angststörung und Midlife-Crisis. Die Simulations-Hypothese hinkt, wo der Mensch anfängt seiner "Sonne" zu vertrauen. Wahn ist letztendlich die Erkenntnis, tatsächlich in einem anderen Sternensytem leben zu können. Dieser Wunsch wurde durch den Traumfänger "Interstellar" abgefangen. Wir neigen nämlich, insbesondere durch Überstimulation unseres sympatomimetischen Systems, mit dieser seelischen Wunschvorstellung zu verwachsen. Parasympatik ist daher insofern das Schwarze der Zielscheibe, als es, im Gegensatz zur Angststörung, die tatsächliche Wirklichkeit sichtbar macht. Für mich gab es nie eine Corona-Krise. Das war nur das letzte Aufflimmern meiner persönlichen Beziehung zur Zeitung. "The medium is the message" und jetzt ist the message tot. Um uns ist die gewaltige Macro-Expression des Amazonias, niederkomprimiert auf die Buchstabenreihenfolge a m a z o n . d e
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