“Borders = Repression”
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“Borders = Repression”
[CAT]
En Dani és un jove madrileny empresonat a Alcalà-Meco des del passat octubre per manifestar-se en solidaritat amb Catalunya. Està acusat amb proves clarament falses d'haver agredit un policia, però tothom sap que el seu empresonament respon només a raons purament polítiques de repressió de la dissidència.
El 29 d'agost és el seu aniversari. Aquest mes, mostrem-li que no està sol!
[ENG]
Dani is a young man from Madrid who was imprisoned last October for taking part in a march in solidarity with Catalonia. He's accused with clearly false proof of having hit a policeman, but everybody knows his imprisonment responds only to political motivations of repression of dissicende. (We explained his case in more detail in this post).
August 29th is his birthday. This month, show him that he's not alone!
✉ Please, write to him at this address:
Daniel Gallardo
CP Madrid II - Módulo 4
Carretera Alcalá-Meco Km. 4,5
Alcalá de Henares (Madrid) 28805
New artwork for an anti-repression benefit show in Barcelona next month!
Wir für Euch - grenzenlos solidarisch!
Wir sammeln Geld für die Aktivisten, die am 02.12.2017 in Hannover versucht haben, die Hauptzufahrtsstraße zum AfD-Parteitag mit einer Metallpyramide zu blockieren. Sie wurden, obwohl bewegungsunfähig, von der Polizei brutal zusammengeschlagen und erlitten erhebliche Verletzungen. Einer der Beteiligten erlitt einen zweifachen offenen Bruch des Unterschenkels und musste mehrere Stunden notoperiert werden. Wann er vollständig genesen sein wird, ist noch offen.
Rund um den Bundesparteitag der AfD am 02.12.2017 in Hannover kam es zu zahlreichen Demonstrationen und Blockadeversuchen. Darunter gab es auch den Versuch, die Hauptzufahrtsstraße zum Tagungsgelände mit einer Metallpyramide zu blockieren.
Diese Form des zivilen Ungehorsams ist vor allem in Niedersachsen nichts Neues mehr, sie kam wiederholt bei Atommülltransporten und Naziaufmärschen zum Einsatz. Dabei verankern Aktivist*innen sich mit Fingern, Händen oder Unterarmen in einer pyramidenförmigen Stahl- oder Betonkonstruktion, so dass sie als Hindernis nicht beweglich sind, ohne dass sie verletzt würden. Die Einsatzleitung fordert dann in der Regel den technischen Zug an, daran anschließend wird entschieden, ob die Aktivist*innen vorsichtig entfernt werden können oder z.B. der Neonazi-Demonstrationszug umgeleitet werden muss.
Die Aktionsform der Pyramidenblockade fällt unter den grundgesetzlichen Schutz der Meinungsfreiheit und gilt als friedliche und kreative Aktionsform, von der keine erhebliche Gefahr für die Allgemeinheit ausgeht, urteilte das OLG Celle 2011. Die Polizei stufte die Aktionsform in der Vergangenheit als Versammlung ein. Ein entsprechendes Vorgehen der Polizei ist also geboten und erwartbar. Die Hamburger Polizeieinheit, die am 02.12.2017 den Straßenabschnitt sichern sollte, auf dem die Pyramide von den drei Aktivisten platziert wurde, verhielt sich jedoch anders als erwartet. Sofort sprangen die Polizisten auf die sitzenden Aktivisten und schlugen mit Fäusten auf sie ein. Sie verdrehten die Finger und Arme der fixierten Personen und versuchten, die Personen mit Gewalt von der Pyramide zu reißen. Dabei wurde einem der Aktivisten, der noch immer am Boden lag, der Unterschenkel gebrochen. Auch mit aller Brutalität konnte der Finger eines Aktivisten nicht gelöst werden. Ein Aktivist schrie permanent, dass sein Bein gebrochen sei. Trotzdem wurde er zum Gehweg geschleift. Ein Krankenwagen konnte erst mit einstündiger Verzögerung durch den Anwalt der Aktivisten gerufen werden, die Polizisten weigerten sich. Zwei offene Knochenbrüche mit mehrstündiger Notoperation, Hämatome, Prellungen, Abschürfungen, Überdehnungen sind die medizinischen Folgen des Polizeieinsatzes.
Gegen die Aktivisten wurde Anzeige wegen Nötigung und Widerstand erstattet. Sie selbst wollen juristisch gegen die massive Brutalität vorgehen und haben Strafanzeige wegen Körperverletzung im Amt gestellt.
Wir wünschen den Aktivisten schnelle und vollständige Genesung. Sie müssen sich außerdem gegen Repression verteidigen und sie werden einen hoffentlich erfolgreichen Prozess gegen die Cops führen. Das alles kostet viel Geld. Erfahrungsgemäß kostet sowas mehrere Tausend Euro.
Und deshalb seid Ihr jetzt gefragt: Spendet für die drei von Polizeigewalt betroffenen Aktivisten! Und weil schnelle und unkomplizierte Hilfe jetzt besonders wichtig ist, drängt die Zeit - wir wollen den Aktivisten zu Silvester einen fetten Neujahrsgruß übergeben.
Kontoinhaber: Rote Hilfe e.V. Verwendungszweck: Pyramide IBAN: DE42 4306 0967 4007 2383 57 BIC: GENODEM1GLS
#NoG20? Antirep!
Wie bei allen Großdemonstrationen und Aktionen gegen Gipfeltreffen werden viele Leute mit Repression zu kämpfen haben.
Haltet zusammen, meldet wenn Personen festgenommen oder Hilfe brauchen. Nur gemeinsam können wir gegen Repression kämpfen.
https://g20ea.blackblogs.org/ https://www.anwaltlicher-notdienst-rav.org/de https://eahh.noblogs.org/ https://www.rote-hilfe.de/g20
Nobody's free until we are all free!
In July 2012 Sven and Natasha were raided and arrested in Amsterdam under a European arrest warrant. They were accused of ‘conspiracy to blackmail’ in relation to Huntingdon Life Sciences (recently rebranded as Envigo). HLS is Europe’s largest animal testing laboratory and is the most notorious and protested lab in history. The UK government has gone to extraordinary lengths to stop people protesting against HLS, with increasing targeting and repression of campaigners. Sven and Natasha are awaiting extradition to the UK for their trial and face up to 14 years in prison.
Support and spread: http://www.freesvenandnatasha.org/