„Du wirst sie nicht anrühren, Mastermind, haben wir uns verstanden?“ Die Drohung in seinen Worten war zu deutlich, als dass Schuldig sie angesichts der Übermacht der Kritikeragenten ignorieren konnte und über Schuldigs Zorn hinweg lächelte Manx triumphierend.
„An die Leine gelegt durch Abyssinian. Dass ich das noch erleben darf.“
„Manx!“, protestierte Youji und Aya stemmte sich nun mit voller Gewalt gegen Schuldig, der nun definitiv nach dem Blut der Kritikeragentin gierte.
„Du hast mir keine Befehle zu erteilen, Weiß. Und wenn diese Hure mich - “
„Arielle ist keine Hure.“
Es war, als hätten diese Worte die Zeit und alle Geräusche einfrieren lassen. Hätte man eine Stecknadel fallen lassen, so wäre es vermutlich wie Donner gewesen.
Zunächst konnte Aya die Worte nicht zuordnen, doch dann flüsterten seine Gedanken ihm ein, wo er den Namen schon einmal gehört hatte. Die Stimme konnte er ebenso wenig zuordnen und das irritierte ihn. Als sein Verstand seinen Hörsinn schlussendlich überholte, war es für Manx schon zu spät und für Weiß zu reagieren ebenfalls. Alle starrten sie auf die rothaarige Frau und den weißen Dämon, der hinter ihr auf den Treppenstufen hockte. Niemand sagte einen Ton oder wagte sich zu rühren.