Meinen Namen werden Sie, so leid es mir auch tut, leider nicht erfahren. Denn dann würde ich vermutlich meinen Job aufgrund einer Verletzung der Datenschutzbestimmungen oder einer ähnlich übertrieben strikt verfolgten Vorschrift verlieren und nicht weiter schreiben können - wie tragisch für Sie. Jedenfalls habe ich vor kurzen meine Ausbildung bei einer großen deutschen Bank begonnen. Und auch wenn ich sicherlich kein besonders begabter Autor bin, so ist dieser Blog doch eine willkommene Ablenkung vom jetzt schon langweiligen Bankerleben. Sie werden, wenn Sie meinen Blog dann wirklich verfolgen, von nun an immer wieder Geschichten über meine Aufgaben an sich, die Kunden (natürlich anonym), Regeln, Vorgesetzten oder was sonst noch über den viel beschimpften und stereotypisierten Beruf des Bankers zu berichten ist, erfahren. Das mag langweilig klingen - könnte aber auf Grund der eigenen Verachtung gegenüber einiger Teile meiner Tätigkeit ganz unterhaltsam werden.