Gepard beobachtet von felsigen Felsen aus
Bilder Von Geparden #Gepard #ruhen #Felsen #landschaft #Chancen #Bedrohungen #Natur #Wildtiere #Beobachtung

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Gepard beobachtet von felsigen Felsen aus
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Ronan Farrow spricht mit Stephen Colbert über die Bedrohungen, denen Journalisten weltweit ausgesetzt sind
Ronan Farrow spricht mit Stephen Colbert über die Bedrohungen, denen Journalisten weltweit ausgesetzt sind
Der mit dem Pulitzer-Preis ausgezeichnete Journalist Ronan Farrow trat auf Die späte Show mit Stephen Colbertwo die beiden über Journalismus, Rechenschaftspflichtberichterstattung, mangelndes öffentliches Vertrauen und die Gefahren sprachen, denen Journalisten weltweit zunehmend ausgesetzt sind, weil sie einfach nur ihre Arbeit machen. Sein Auftritt erfolgt parallel zur Veröffentlichung der…
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"Der Gesellschaft sind Leute wie ich egal" - Warum man AfD wählt
“Der Gesellschaft sind Leute wie ich egal” – Warum man AfD wählt
Umfrage: Menschen mit Benachteiligungsgefühlen sehen sich durch Migrantinnen und Migranten bedroht und würden eher als andere AfD wählen – Exzellenzcluster untersucht Treiber gesellschaftlicher Spaltungen. Münster/Bremen (exc/vvm/sca/fs) – Menschen, die ihre eigene gesellschaftliche Gruppe als benachteiligt wahrnehmen, sind unzufriedener mit der Demokratie als andere, sehen in Migrantinnen und…
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MDR-Umfrage: Mindestens 180 Bürgermeister im vergangenen Jahr bedroht oder beschimpft
Leipzig/Ganderkesee (ots/fs) – Innerhalb der vergangenen zwölf Monate sind mindestens 180 Bürgermeister und Amtspersonen in Sachsen, Sachsen-Anhalt und Thüringen Bedrohungen oder Beschimpfungen ausgesetzt gewesen. Das ergab eine MDR-Umfrage unter 795 Kommunen in den drei Ländern, an der sich 484 beteiligt haben.
Die Umfrage fand im Februar anlässlich der MDR-Dokumentation “Exakt – Die Story:…
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Standing Ovations für Merkel in München
Standing Ovations für Merkel in München
[su_heading size=”24″]trotz verlogener Positionen zu Russland[/su_heading]
Auf der 55. Münchner Sicherheitskonferenz hat die Kanzlerin Angela Merkel eine vielbeachtete Rede gehalten. Ihre Themen haben vom transatlantischen Verhältnis, über die Nato bis hin zu Russland, den INF-Vertrag und die Pipeline Nord Stream 2 gereicht. Mit Beifall hat das Publikum darauf reagiert – trotz oder wegen mancher…
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Lukratives Weihnachtsgeschäft für Cyberkriminelle
Mit Beginn der Black-Friday-Woche fällt auch der Startschuss für Kreditkartenbetrug, Denial-of-Service-Angriffe & Co.
Foto: Digital Shadow Süßer die Kassen nie klingeln – das Weihnachtsgeschäft soll 2018 erstmals die 100-Milliarden-Euro-Marke durchbrechen. Stärkster Umsatztreiber ist laut Handelsverband Deutschland (HDE) auch in diesem Jahr der E-Commerce, der allein in November und Dezember gut ein Viertel seines Jahresumsatzes erzielt. Davon wollen auch Cyberkriminelle profitieren. Digital Shadows, Anbieter von Lösungen zum digitalen Risikomanagement und Threat Intelligence, fasst die gefährlichsten Bedrohungen für den Einzelhandel zusammen. »Einkaufsliste« und Betrugs-Tutorials im Internet Die Hochsaison für Cyberkriminelle beginnt am »Black Friday« und endet erst dann, wenn die letzten Geschenke umgetauscht werden. Im Vorfeld werden daher zunächst vielversprechende Ziele ausgespäht und auf einer Art Hitliste festgehalten. Diese erstreckt sich von unzureichend gesicherten Online-Shops, deren kompromittierte Kunden- oder Mitarbeiterdaten im Web angeboten werden, bis hin zu begehrten Artikeln wie Mobiltelefone, Laptops und Markenartikel mit hohem Wiederverkaufswert. Im Milieu der Kreditkartenbetrüger hat sich daher ein eigener Markt etabliert, der weniger versierten Angreifern Tutorials anbietet, die speziell auf bestimmte Einzelhändler zugeschnitten sind – darunter auch eBay, Walmart oder Nike (Bild 1).
Kreditkartendaten per Malware Sind die Ziele identifiziert, geht es ans Sammeln von Kreditkartendaten. Um an die wertvollen Daten zu gelangen, schleußen Angreifer Malware ein, zum Beispiel in Bezahlsysteme am Point-of-Sales oder direkt in Online-Shops. Erst kürzlich infizierte die Malware Megacart über ein Plug-in des US-Webunternehmens »Shopper Approved« die Webseiten von mehreren Kunden. Die Lösung erlaubt es, E-Commerce-Anbieter Kunden- und Produktbewertungen auf ihrer Webseite zu sammeln. Wurde das Plug-in auf der Zahlungsseite installiert, konnten Angreifer über die Malware die Kreditkartendaten der Käufer abgreifen. Ähnlich wie im Einzelhandel werben darüber hinaus auch Cyberkriminelle mit Sonderangeboten zur Weihnachtszeit. Im Messenger-Dienst Telegram läutete ein Gruppen-Administrator beispielsweise den Beginn der »Black Friday«-Shoppingwoche mit einem Angebot für brandneue, kompromittierte Kreditkartendaten ein. Card-Not-Present (CNP) Die erbeuteten Kreditkartendaten eignen sich insbesondere für Card-Not-Present-Transaktion (CNP). Bei diesen Zahlungen muss die Karte zum Zeitpunkt der Bestellung nicht physisch vorgelegt werden, so dass es für Händler schwierig ist, die echte Identität des Karteninhabers zu überprüfen. Betrüger suchen daher gezielt Online-Shops auf, die nur ein Minimum an Validierung voraussetzen und unter anderem auf sogenannten »cardable« Seiten als profitable Angriffsziele gelistet werden. Nach Schätzungen wird durch CNP-Betrug in den nächsten fünf Jahren weltweit ein Schaden von mehr als 71 Milliarden US-Dollar entstehen. Missbrauch von Kundenkonten Ein anderer Weg führt über das Konto von Kunden. Kompromittierte und im Dark Web erhältliche Benutzernamen- und Passwortkombinationen werden beispielsweise automatisch so lange auf Anmeldeseiten ausprobiert, bis eine Übereinstimmung gefunden ist (Credential Stuffing). Die Chancen dafür sind hoch. Bei Nachforschung stieß Digital Shadows im letzten Jahr auf insgesamt 164.991 kompromittierte Zugangsdaten von Drittanbietern im Bereich Retail. DDoS zur Hochsaison Neben betrügerischen Transkationen über gestohlene Kreditkarten und gehackten Kundenkunden steigt zudem das Risiko von Denial-of-Service Angriffen (DDos), die Webseiten und Onlineshops stören oder ganz lahmlegen. Denn gerade während des umsatzstarken Weihnachtsgeschäfts sind Anbieter eher gewillt, das geforderte Lösegeld möglichst schnell zu bezahlen. 2017 wurden so zahlreiche E-Commerce-Seiten in Deutschland Angriffsziel von »Stealth Ravens«. Der unbekannte Akteur drohte mit DDoS-Attacken und verlangte rund 5 Bitcoins (ca. 20.000 Euro). »Der Onlinehandel sieht sich immer mit Cyberbedrohungen konfrontiert. In der Weihnachtszeit nehmen diese Risiken jedoch eine neue Dimension an – denn das Geschäft ist dann auch für potenzielle Angreifer besonders lukrativ«, erklärt Stefan Bange, Country Manager Deutschland bei Digital Shadows. »Händler brauchen grundlegende Schutzmaßnahmen, die von der Kartenprüfnummer bis hin zu 3-D Secure-Authentifizierung reichen. Darüber hinaus lohnt sich ein Blick auf aktuelle Trends in der Hackerszene, um beispielsweise einem geplanten Angriff zuvorzukommen. Nur wenn eine Sicherheitsstrategie auf mehreren Ebenen umgesetzt wird, kann sie auch wirksam sein.« https://ap-verlag.de/black-friday-angebote-locken-schnaeppchenjaeger-und-bieten-kriminellen-reiche-beute/38669/ https://ap-verlag.de/sicher-einkaufen-am-black-friday-und-cyber-monday/48348/ https://ap-verlag.de/kunden-wettbewerber-und-cyberkriminelle-drei-trends-mit-einfluss-auf-haendler-strategien/46957/ https://ap-verlag.de/tipps-fuer-it-teams-fuer-black-friday-cyber-monday-und-weihnachten/48337/ https://ap-verlag.de/onlinemarktplatzhaendler-weihnachtsumsatz-verschiebt-sich-in-richtung-cyber-week/38453/ https://ap-verlag.de/wie-gefaehrlich-ist-schlechtes-produktdatenmanagement/33736/ https://ap-verlag.de/cyberkriminelle-freuen-sich-auf-geschenke-unter-dem-weihnachtsbaum/28140/ Read the full article
Nach Hetzjagd durch Syrer auf Club-Gäste in Frankfurt:
Nach Hetzjagd durch Syrer auf Club-Gäste in Frankfurt:
Oberbürgermeister wird „nicht warten, bis es den ersten Toten gibt“
Eine Gruppe junger Syrer versetzte die Gäste eines Clubs in Panik und Todesangst. Der Club musste die Türen schließen, um die Gäste zu schützen. Doch dabei mussten weitere Gäste schutzlos draußen bleiben, während sich die Polizei bis zu 30 Minuten Zeit ließ, um den Notruf abzuheben.
Symbolbild.Foto: Marcel Kusch/Illustration/dpa
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DRACHENLORD1510: Hass-Demo gegen YouTube-Troll eskaliert
DRACHENLORD1510: Hass-Demo gegen YouTube-Troll eskaliert
Trotz eines Versammlungsverbots sind Hunderte Menschen zu einer Hass-Demo gegen den YouTuber «DrachenLord1510» ins fränkische Emskirchen gekommen. Die Polizei sprach 300 Platzverweise aus, wie ein Sprecher am Dienstag, einen Tag nach dem Vorfall, sagte. Ein Polizist sei bespuckt und beleidigt worden, und einzelne Teilnehmer hätten Böller geworfen, sodass die Feuerwehr einen kleinen Wiesenbrand…
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