much of the mainstream media seems to barely be covering it, but if you look up what is going on in New Jersey at the ICE detention center, Delany, you can see that NJ state police are pushing back the media and the protestors outside the facility to a ridiculous degree.
there is a strike going on inside the facility against alleged inhumane conditions, and political officials who have the right to inspect the facility are not being allowed in, and there have been alleged beatings.
if not inhumane prison for profit, why inhumane prison for profit shaped?
CoreCivic and GEO Group’s investors expressed frustration that ICE’s record immigration detention numbers aren’t high enough.
CoreCivic’s revenue from contracts with Immigration and Customs Enforcement (ICE) skyrocketed in 2025, but some participants on today’s quarterly earnings call expressed concerns that ICE had not detained as many immigrants as investors hoped.
“One of the big questions…has been the pace of detention by ICE, that it’s been below what investors thought [it] was going to be,” one caller said. “I think people thought we’d be at that 100,000 level. We’re at a little over 70,000.”
ICE’s detained population is at its highest level since the agency’s creation in 2003. The majority are incarcerated in for-profit prisons, which has meant millions of dollars in revenue for the private prison industry. Leading for-profit prison companies, including CoreCivic and GEO Group, donated about half a million dollars to Republican members of Congress currently in office, and $57,000 to Democratic congressmembers, from 2021 through 2025, according to an investigation by The Appeal.
You can feel however you want about this, I just don't want to hear any 1940's Germany "we didn't know what was going on in the labor camps" from you.
Children will remember their friends being drug out of classrooms by ICE, the emptiness of their desks, their neighbors- whole families being drug off in daylight.
& You're probably ok with that. But we'll remember that too.
But where do they go to? Geo group and core civic detention camps. The DOJ investigated Geo Group Walnut Grove during Operation Mississippi Hustle, where they not only found Geo Group complicity in a bribery and kickback scheme with the state, but also-
"Deliberate indifference to staff sexual misconduct and inappropriate behavior with youth, and that the misconduct was among the worst the DOJ had seen in the country."
DOJ on Geo Group Walnut Grove(https://clearinghouse.net/case/14179/)
Geo group is the number 1 contractor for detainment camps, $388 mill in contracts this year. If corporations are people, this one should be on the SO registry. Not just for Walnut Grove but for systemic abuse of children in multiple states.
Not only that. They are in court RIGHT now for spraying detained people with cleaning chemicals as a punishment, spraying chemicals on them when they sleep and on their food. They had to pay 6 million back to Washington for "unjust enrichment" for scamming the govt. They were just trying to overturn the ruling they cannot pay detained laborers $1 a day for work, but their site vows they will overturn it, & if they don't, they'll just make the government pay for that with your tax money. Many cases of death, starvation, sickness, abuse in the US, UK, South Africa & Australia. And core civic (#2 contractor) is no better.
Attorney General Pam Bondi lobbied for them, they hire out of ICE, Daniel A Bible left his executive position out of ICE for a senior role at Geo group. Geo group donated over $1 million to Trump's campaign and see his presidency as an opportunity to get out of their 1.6 billion debt. Banks will not loan to them because all the human rights abuses.
Die private Gefängnisindustrie in den USA zählt an der Börse zu den größten Wahlgewinnern. Wegen der drastisch verschärften Einwanderungspol
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Donald Trumps Wahlsieg kann vielen Unternehmen nützen. Das spiegelt sich an der Börse wider. Beispielsweise legten Aktienkurse von Banken nach der Wahl deutlich zu, unter anderem weil unter Trump eine weniger strenge Regulierung erwartet wird. Auch der Elektroautohersteller Tesla, dessen Vorstandschef Elon Musk Trump im Wahlkampf unterstützt hat und eine enge Verbindung mit ihm kultiviert, hat einen Kurssprung erlebt, Gleiches gilt für Vertreter der Kryptoszene, der Trump in seiner Kampagne ein freundliches regulatorisches Umfeld versprochen hat.
Zu den größten Gewinnern gehört die private Gefängnisindustrie. Die Aktie der Geo Group hat seit der Wahl fast 90 Prozent an Wert gewonnen, der Wettbewerber Core Civic schaffte ein Kursplus von mehr als 60 Prozent. Die Kurse beider Unternehmen notieren so hoch wie seit mehr als fünf Jahren nicht mehr. Geo-Gründer Zoley hat davon auch persönlich profitiert. Er hat im August 250.000 weitere Aktien an seinem Unternehmen dazugekauft, und dieses Paket hat seither mehr als vier Millionen Dollar an Wert gewonnen. Zoley hat im Wahlkampf Geld an Trump und eine Reihe anderer Politiker der Republikanischen Partei gespendet.
Private Gefängnisbetreiber wie Geo und Core Civic datieren ihre Anfänge auf die achtziger Jahre zurück. Es war eine Zeit, in der die Zahl der Inhaftierten in den USA deutlich anstieg und die Regierung mit ihren Gefängnissen an Kapazitätsgrenzen stieß. Also setzte sie auf Outsourcing und heuerte private Dienstleister an, die versprachen, Haftanstalten billiger und mit vergleichbaren Standards zu betreiben. 2008 erreichte die Zahl der Gefängnisinsassen einen Rekord von 2,3 Millionen.
Im Zuge von Justizreformen, die unter anderem darauf abzielten, minderschwere Vergehen nicht mehr mit einem Gefängnisaufenthalt zu bestrafen, sind die Zahlen seither gesunken. Brett Burkhardt, ein Professor an der Oregon State University, der sich viel mit der privaten Gefängnisindustrie beschäftigt hat, sagt, in dem Land habe sich ein Konsens gebildet, dass zu viele Menschen eingesperrt werden. 2022 gab es rund 1,8 Millionen Gefängnisinsassen, was noch immer mehr ist als überall sonst auf Welt, China liegt an zweiter Stelle. Rund acht Prozent aller Inhaftierten in den USA sind heute in privaten Gefängnissen untergebracht.
Im Zuge rückläufiger Häftlingszahlen haben die privaten Gefängnisbetreiber versucht, sich breiter aufzustellen, insbesondere mit Haftanstalten für Einwanderer. Zudem gab es auf politischer Ebene Bemühungen, den Einsatz privater Dienstleister in Gefängnissen zurückzufahren. Eine 2016 veröffentlichte Studie des Justizministeriums kam zu dem Schluss, dass es in privaten Gefängnissen mehr gewalttätige Angriffe von Häftlingen auf andere Insassen und auf das Personal gegeben habe als in öffentlichen Einrichtungen. Auch sei mehr Schmuggelware gefunden worden.
Daraufhin wurde unter dem damaligen Präsidenten Barack Obama beschlossen, die Verträge mit privaten Betreibern nicht mehr zu erneuern. In Trumps erster Amtszeit wurde das schnell wieder revidiert, aber der gegenwärtige Präsident Joe Biden verfügte nur kurz nach seinem Antritt per Dekret abermals, künftig nicht mehr auf private Dienstleister zurückzugreifen. Damit wolle er „gewinnbasierte Anreize zur Inhaftierung“ reduzieren, sagte er. Die Manöver von Obama und Biden betrafen zwar nur Bundesgefängnisse, nicht die größere Zahl von Haftanstalten, die von einzelnen Bundesstaaten betrieben werden. Trotzdem waren sie ein weiteres Zeichen für die Unternehmen, dass ihr traditionelles Kerngeschäft schwieriger wird.
Schon in Trumps erster Amtszeit wurden Einwanderer in „noch nie dagewesenem“ Umfang inhaftiert, wie die Bürgerrechtsorganisation ACLU in einer 2020 veröffentlichten Studie schrieb. Zeitweise seien es mehr als 56.000 Menschen am Tag gewesen, 50 Prozent mehr als der Spitzenwert unter Obama. Dabei habe die Regierung auch zunehmend auf private Unternehmen zurückgegriffen. In deren Einrichtungen seien Anfang 2020 mehr als 80 Prozent aller von der Einwanderungs- und Zollbehörde ICE festgenommenen Personen untergebracht gewesen. Bei der Geo Group stand das Geschäft mit der Behörde zuletzt für mehr als 40 Prozent des Gesamtumsatzes.
Burkhardt rechnet damit, dass die private Gefängnisindustrie auf zweierlei Weise vom bevorstehenden Regierungswechsel profitieren wird. Zum einen werde Trump wohl bald nach seinem Antritt Bidens Dekret zur Abschaffung privat betriebener Gefängnisse rückgängig machen. Zum anderen dürften die Unternehmen reichlich weitere Aufträge in ihrem Geschäft mit Haftanstalten für Einwanderer bekommen. Letzteres verspreche ein weitaus größeres Potential.
Trumps Personalentscheidungen aus den vergangenen Wochen deuten darauf hin, dass er den im Wahlkampf versprochenen strengen Kurs im Umgang mit Einwanderern tatsächlich umsetzen will. Beispielsweise hat er den Hardliner Tom Homan zum künftigen „Grenzzar“ ernannt, der für „alle Abschiebungen von illegalen Einwanderern in ihr Ursprungsland“ verantwortlich sein soll. Diese Ankündigung hat die Aktienkurse der Geo Group und von Core Civic weiter steigen lassen. Homan hat sich vor einiger Zeit in einem von ihm verfassten Buch über Grenzsicherung dafür ausgesprochen, für den Betrieb von Haftanstalten für Einwanderer private Unternehmen einzusetzen.
Die Geo Group hat bei der Vorlage ihrer Geschäftszahlen gesagt, sie habe in ihren Einrichtungen derzeit etwa 18.000 freie Betten, die von der Regierung genutzt werden könnten. Sollten diese Betten gefüllt werden, könnte dies zusätzliche Umsätze von 400 Millionen Dollar im Jahr einbringen. Das Unternehmen versprach auch, seine Kapazitäten für ein anderes ICE-Programm ausweiten zu können, das auf Überwachung statt Inhaftierung setzt. Dabei werden zum Beispiel Digitaluhren oder Smartphone-Apps eingesetzt, um die Aufenthaltsorte von Personen nachzuverfolgen und Kontakt mit ihnen aufzunehmen. Die Geo Group übernimmt solche Überwachungsdienste derzeit für mehr als 180.000 Menschen und sieht sich bei entsprechendem Bedarf der Regierung in der Lage, dies für mehrere Millionen zu tun.
There was a recent window of time when the federal contract for a privately operated immigration detention facility in New Mexico could have been more easily terminated. With capacity to detain hundreds, just 11 people were still at Core Civic’s...
PRISON GUARD SUES DUE TO HER BEING CAVITY AND PENETRATION SEARCHED IN PARKING LOT-FEDERAL JUDGE ALLOWS SUIT TO CONTINUE
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Prison Guard Alleged She Was Subjected to Cavity Search and ‘Digitally Penetrated’ in Facility Parking Lot.
A Judge Ruled Her Lawsuit Can Move Forward
A federal judge in Georgia ruled last week that a lawsuit filed by a prison guard can move forward. The plaintiff alleged that she was subjected to multiple unreasonable, intrusive strip searches and was “digitally penetrated” after setting off a…