Vertrauen bedeutet, jemanden ein Messer zu geben und sich abzuwenden, in der Hoffnung, dass er nicht zusticht.

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Vertrauen bedeutet, jemanden ein Messer zu geben und sich abzuwenden, in der Hoffnung, dass er nicht zusticht.
Und hier sitze ich also...
...um 2 Uhr nachts, vier Jahre nachdem ich demaskiert ins Leben gerufen habe. Mit gemischten Gefühlen scrolle ich durch meine Jahre alten Posts.
Schwer in Worte zu fassen.
Erst ist es ein Wiedererinnern an alte Nacht-und-Nebel-Aktionen von einem jungen, nachdenklichen Ich. Dann breitet sich eine Euphorie aus. Darauf folgt das Bedürfnis zu weinen.
Ich fange an ein paar Nachrichten zu lesen: “Du fasst viel Wahrheit in wenige Worte.“, “Ich bin echt total begeistert von dir. Trotz das ich dich nicht kenne, mag ich dich. Danke für jedes Bild.”.
Das Bedürfnis zu weinen wird nach den ersten Tränen auch schon ersetzt - Von dem Bedürfnis etwas zu verändern.
Aubameyang: Demaskiert - Kommentar -
Auf die Gefahr hin, sich als hoffnungsloser Traditionalist und verstaubte Spaßbremse zu erkennen zu geben: Dieser Unfug à la Aubameyang gehört geahndet – mit Gelb oder gar einem Platzverweis. Aus vielerlei Gründen. Erstens, weil die alberne Maskerade den Respekt vor dem Gegner vermissen lässt. Zweitens, weil sie der oft beschworenen Vorbildfunktion Hohn spricht. Wir sehen…
Aubameyang: Demaskiert – Kommentar – was originally published on www.schunck.info
Goldene Schuppe
Die Meerjungfrau mit der goldenen Schuppe war gestolpert und blöderweise auf seinen Mund gefallen. Das hatte nichts zu bedeuten und das war ihr auch bewusst
Blutsverrat
Auch heute, eineinhalb Jahre später, warteten sie noch auf eine Entschuldigung, die Pippa niemals aussprechen würde. Während die großen Gefühle, der Wirbelsturm schon längst vorüber war, kämpfte sie immer noch mit den Verwüstungen, die die Katastrophe hinter sich gelassen hat. Wenn sie zurück blickte wurde ihr bewusst, dass er es nicht wert gewesen war. Ihre Familie aber leider auch nicht. Es war traurig. Der Krieg war zu Ende und wer auch immer gewonnen hatte, hatte ihr alles genommen, sie aber nicht umgebracht. Pippa wusste noch nicht, ob das eine gute oder schlechte Sache war.
Denn genau wie Ariel hatte sie eine Familie, die nicht verstand warum sie tat, was sie tat.
(Offenburg)