Können wir nicht einfach aufhören Lebewesen zu diskriminieren?

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Können wir nicht einfach aufhören Lebewesen zu diskriminieren?
People are discriminated because they are different.
Meine Englisch Lehrerin
12/06/18
Gaziantep: Viele Türken unzufrieden mit Erdogans Flüchtlingspolitik
In dem grenznahen Ort Gaziantep wächst der Unmut über die Flüchtlingspolitik. Kurden und Syrer fanden in dem türkischen Ort Schutz. Doch lokale Händler klagen, dass alteingesessene Kunden durch die Flüchtlinge abgeschreckt werden.
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Das hier geht an alle, die schon einmal ausgegrenzt,ausgeschlossen,gemobbt, fertig gemacht oder disriminiert wurden. Jeder von euch ist gleich viel wert. und dabei ist es völlig irrelevant, wo her ihr kommt,was für eine Sexualität ihr habt, was für eine Figur ihr habt, wie ihr aussieht und was für Vorlieben ihr habt. Man muss ja nicht jeden mögen, aber man sollte jeden so akzeptieren, wie er oder sie ist und sich nicht darüber lustig machen. Die jenigen, die jemanden mobben und fertig machen wissen oft gar nicht, wie sehr das jemanden verletzt,was sie sagen. Wenn du von jemandem gemobbt,ausgeschlossen,diskriminiert oder fertig gemacht wirst, sei nicht schüchtern und mach’ deinen Mund auf. Selbst wenn es dann für dich nicht so aussehen mag, es würde die Person treffen, sie zeigt es nur nicht. bitte rebloggen, wenn ihr gegen mobbing seid.
Klage wird behauptet, Forever 21, diskriminiert mit 'English-only' - Politik
Klage wird behauptet, Forever 21, diskriminiert mit ‘English-only’ – Politik
Kleidung Einzelhändler Forever 21 verletzt Staates, bürgerliche Rechte, Gesetze und diskriminiert Spanisch-Sprechende Mitarbeiter, wenn es angenommen eine nur-Englisch-Politik in sein Flaggschiff San Francisco-Shop, nach einer Klage eingereicht in dieser Woche von der state Department of Fair Employment and Housing. (more…)
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Erster Männerbeauftragter Deutschlands: "Auch Männer werden in Deutschland diskriminiert"
Die Stadt Nürnberg hat seit Kurzem als wohl erste Kommune Deutschlands einen Männerbeauftragten. Matthias Becker nennt sich „Ansprechpartner für Männer“ und arbeitet bisher sieben Stunden pro Woche. Von September an soll er befristet eine halbe Stelle bekommen.
Der 52-jährige Sozialpädagoge ist seit Jahren freiberuflich hauptsächlich in der Jungen- und Männerarbeit tätig und lehrt an Hochschulen über Männerfragen. In Nürnberg ist seine Stelle im Büro der Frauenbeauftragten angesiedelt. Im Interview erzählt er, warum Männer dort bisher nur selten anrufen.
SPIEGEL ONLINE: Warum braucht Nürnberg einen Männerbeauftragten?
Becker: Nicht nur Nürnberg braucht einen Männerbeauftragten, sondern jede größere Kommune in Deutschland. Frauen können sich an Frauen- oder Gleichstellungsbeauftragte wenden. Dieses Amt ist historisch gewachsen wegen der Diskriminierung von Frauen in der Gesellschaft. Natürlich können auch Männer sich jederzeit melden. Aber welcher Mann ruft bei der Frauenbeauftragten an?
SPIEGEL ONLINE: Warum sollte er?
Becker: Auch Männer werden in Deutschland diskriminiert. Es existieren noch immer Rollenklischees, dazu zählt die Vorstellung von männlicher Stärke. Bei häuslicher Gewalt zum Beispiel denken wir in der Regel an Männer als Täter. Aber in immerhin 15 Prozent der Fälle sind Männer Opfer. Und nun stellen Sie sich einen Polizisten vor, der hört: „Meine Frau schlägt mich.“
SPIEGEL ONLINE: Was können Sie tun in diesem Fall?
Becker: Zunächst einmal geht es darum, den Mann ernst zu nehmen und zu unterstützen, zum Beispiel indem man eine Unterkunft besorgt und ihn zur Polizei begleitet. Zudem will ich ein öffentliches Bewusstsein für solche Fälle und Themen von Männern schaffen. Und dann wäre es zum Beispiel gut, auf dem Revier einen besonders geschulten Polizisten zu haben, der die Sache ernst nimmt.
SPIEGEL ONLINE: Wie wird Ihre tägliche Arbeit aussehen?
Becker: Ich werde Sprechstunden abhalten, Gespräche führen mit Jugendämtern, mit Gesundheitsämtern, mit der Politik. Es gibt viele Themen, zum Beispiel Vatersein. Wie klappt das mit dem Geld? Wie lässt sich erreichen, dass Männer nicht kritisch beäugt werden, wenn sie sich um Kinder kümmern? Viele sehen Erziehung ja noch immer als Aufgabe der Mutter und werten Männer damit ab.
SPIEGEL ONLINE: Welches Ziel haben Sie sich gesetzt?
Becker: Die Stelle ist zunächst bis Mai befristet, dann muss die Stadt entscheiden, ob es weitergeht. Es gibt nicht das eine große Ziel. Ich würde gern Kooperationen anregen, mehr Angebote schaffen, zum Beispiel mehr psychologische Betreuung für Männer. Zurzeit bin ich damit beschäftigt, einen „Ratgeber für Männer“ zu konzipieren. Der Flyer soll unbürokratisch Hilfe anbieten.
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