The only reason there are so many women in Maul's mandalorian army is that they are the DARTH MAUL'S ESTROGEN BRIGADE and no one is gonna change my mind on that.
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Hans-Joachim Stuck tritt als DMSB-Präsident zurück Nach rund acht Jahren als Präsident des Deutschen Motor Sport Bundes e. V. (DMSB) tritt Hans-Joachim Stuck aus persönlichen Gründen von seinem Amt zurück.
Erster DMSB-Kongress startet in Fulda
Am kommenden Wochenende (26. / 27. Oktober 2019) betritt der Dachverband der deutschen Motorsportler mit dem erstmals durchgeführten DMSB-Kongress Neuland. Die Veranstaltung, die in Zukunft im Zweijahresrhythmus stattfinden soll, ist als zentrales Meeting für alle wichtigen Funktionsträger im deutschen Motorsport konzipiert. Neben wichtigen Gremiensitzungen – etwa von Fachausschüssen,…
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HWA RACELAB nimmt Extreme E ins Visier
HWA RACELAB nimmt Extreme E ins Visier
HWA RACELAB verfolgt ein extremes Ziel: Die Motorsport-Experten aus Affalterbach streben einen Start bei Extreme E an, der 2021 beginnenden Rennserie für vollelektrische SUV. Mit dem Vorhaben beweist die HWA AG einmal mehr Pioniergeist, denn Extreme E ist ein radikal neues Sport- und Unterhaltungskonzept. Die Rennen finden in Regionen wie der Arktis, dem Himalaya, der Sahara oder dem…
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Historischer Moment für HWA RACELAB in Spielberg: Beim dritten Event in der FIA Formel-3-Meisterschaft fuhr Jake Hughes (Großbritannien) im zweiten Rennen am Sonntag zum Sieg und sicherte seinem Team damit den ersten Erfolg in der neuen Serie. Der Brite überquerte als Zweiter die Ziellinie, rückte aber nach einer Strafe für den Erstplatzierten im Endergebnis ganz nach oben.
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Spielberg (AUT), JUN 27-30 2019 – Austrian Grand Prix at the Red Bull Ring. Jake Hughes #11 HWA Racelab. © 2019 Sebastiaan Rozendaal / Dutch Photo Agency
Spielberg (AUT), JUN 27-30 2019 – Austrian Grand Prix at the Red Bull Ring. Jake Hughes #11 HWA Racelab. © 2019 Sebastiaan Rozendaal / Dutch Photo Agency
Spielberg (AUT), JUN 27-30 2019 – Austrian Grand Prix at the Red Bull Ring. Jake Hughes #11 HWA Racelab. © 2019 Sebastiaan Rozendaal / Dutch Photo Agency
Spielberg (AUT) JUN 28-30 2019 – Austrian Grand Prix at the Red Bull Ring. Jake Hughes #11 HWA Racelab. © 2019 Diederik van der Laan / Dutch Photo Agency
Spielberg (AUT) JUN 28-30 2019 – Austrian Grand Prix at the Red Bull Ring. Bent Viscaal #10 HWA Racelab. © 2019 Diederik van der Laan / Dutch Photo Agency
Spielberg (AUT) JUN 28-30 2019 – Austrian Grand Prix at the Red Bull Ring. Keyvan Andres #12 HWA Racelab. © 2019 Diederik van der Laan / Dutch Photo Agency
Platz 7 und Platz 1 für Jake Hughes, Platz 13 und Ausfall für Bent Viscaal, Platz 27 und Platz 13 für Keyvan Andres • Jake Hughes holt ersten Sieg für HWA RACELAB • Bent Viscaal: „Ich bin mir sicher, dass ich mich zurückmelden werde.“ • Jake Hughes: „Der Pokal ist eine schöne Belohnung für die harte Arbeit jedes Einzelnen.“ • Keyvan Andres: „Jetzt gilt es noch die Qualifying-Performance zu verbessern und dann wird es mit Punkten für mich klappen.“ • Thomas Strick: „Der Sieg zeigt, was durch Teamwork und harte Arbeit in so kurzer Zeit möglich ist.“
Ulrich Fritz: „Danke an das gesamte Team für diese Leistung!“
Spielberg, 30. Juni 2019 – Der Start ins Sonntagsrennen auf dem Red Bull Ring glückte Jake Hughes bei hochsommerlichen Temperaturen perfekt. Reaktionsschnell schoss er von Startplatz zwei an die Spitze des Feldes, musste diese Führung aber noch im Laufe der ersten Runde wieder abgeben. Doch Jake kämpfte weiter um Rang eins. In der 4. Runde ließ Lirim Zendeli (Sauber Junior Team by Charouz) beim Versuch, den von hinten angreifenden Robert Shwartzman (PREMA Racing) abzuwehren in der Kurve innen eine Lücke, die Jake sofort nutzte, um wieder die Spitzenposition zu übernehmen. Eine Runde später ging Shwartzman aber schließlich doch an Jake vorbei, in der 7. Runde musste er auch Marcus Armstrong (PREMA Racing) passieren lassen. Die beiden PREMA-Fahrer und Jake setzten sich daraufhin vom Rest des Feldes ab.
Jake war nun darauf bedacht, konzentrierte und konstante Runden zu fahren, um den Podiumsplatz abzusichern und auf einen Fehler des Führungsduos zu lauern. Und diese Taktik zahlte sich aus. In der letzten Runde kämpften die beiden Teamkollegen vor ihm um den Sieg und es kam zum Kontakt. Armstrong rutschte von der Strecke, Shwartzmans Frontflügel wurde bei dem Vorfall obendrein beschädigt, so dass Jake auf den letzten Metern noch einmal herankam. Nur knapp vor ihm fuhr Shwartzman als Erster über die Ziellinie. Die Rennleitung untersuchte umgehend das Duell der PREMA-Teamkollegen und belegte Shwartzman mit einer 5-Sekunden-Zeitstrafe. Damit rückte Jake an die Spitze des Tableaus und der erste Sieg für HWA RACELAB in der FIA Formel-3-Meisterschaft war amtlich.
Mit einer starken Aufholjagd sicherte sich auch Keyvan Andres (Iran) ein Erfolgserlebnis. Von Platz 27 aus rückte er durch einen starken Start schnell auf Rang 20 vor. Dank einer guten Pace machte er weiter Position um Position gut und kam schließlich auf Platz 13 an.
Unglücklich verlief das Sonntagsrennen für Bent Viscaal (Niederlande). Am Start verlor er vier Plätze und rutschte von Rang 13 auf Rang 17 zurück. Er versuchte sich wieder nach vorne zu kämpfen, aber zur Rennmitte kam es zu einem Kontakt mit einem anderen Fahrzeug. Bent zog sich bei dem Vorfall einen Platten zu und musste das Rennen beenden.
Begonnen hatte der Österreich-GP der FIA Formel-3-Meisterschaft in Spielberg für HWA RACELAB mit einem schwierigen Qualifying am Freitag. Zwei Zwischenfälle sorgten für Phasen mit gelber und roter Flagge, so dass den Fahrern innerhalb der 30-minütigen Session nur wenig Zeit für schnelle Runden blieb. Jake Hughes nutzte eines der Zeitfenster immerhin für die sechstschnellste Zeit. Bent Viscaal landete auf dem 13. Platz, Keyvan Andres auf Rang 28.
Mehrere Strafen würfelten die Startreihenfolge am nächsten Morgen noch einmal durcheinander. Jake und Bent gingen nun von den Positionen fünf und zehn ins Rennen, Keyvan von Platz 27. Der Start gelang Jake, schnell machte er Druck auf den vor ihm liegenden Fahrer, fand aber auf dem Red Bull Ring mit seinem charakteristischen langen Anstieg keine Lücke zum Überholen und fiel schließlich aus dem DRS-Fenster. Zur Rennmitte lagen Jake und Bent unverändert auf den Rängen fünf und zehn. Bent kämpfte um den Verbleib auf den Punkterängen, musste aber in Runde 14 einen Konkurrenten passieren lassen. Er fiel im Laufe der letzten Runden auf Rang 13 zurück.
Jake lieferte sich einen verbissenen Kampf um die fünfte Position, den er erst in der letzten Runde verlor. Dennoch eroberte der Brite als Siebter weitere sechs Punkte für HWA RACELAB und sicherte sich obendrein Startplatz zwei für das zweite Rennen am Sonntag. Eine Ausgangsposition, die sich schließlich bezahlt machte.
Keyvan konnte am Samstag mit am Ende abbauenden Reifen keinen Boden gutmachen und kam als 27. ins Ziel.
Stimmen zum Renn-Wochenende
Bent Viscaal (19, Niederlande, Startnummer 10), Platz 13 und Ausfall
„Im ersten Rennen hatten wir Probleme mit den Reifen, heute war mein Start nicht besonders gut und dann habe ich mir bei einem Kontakt einen Platten geholt. Es ist schade, aber so ist der Rennsport. Ich bin mir sicher, dass ich mich zurückmelden werde. Umso mehr freue ich mich für Jake und für das Team. Schön, dass es mit dem ersten Sieg in der Formel 3 geklappt hat.“
Jake Hughes (25, Großbritannien, Startnummer 11), Platz 7 und Platz 1 „Ein großartiges Gefühl, hier in Spielberg zu gewinnen! Ich freue mich für das ganze Team. Es ist erst unser drittes Wochenende in der Formel 3 und wir stehen schon ganz oben auf dem Podium. Der Pokal ist eine schöne Belohnung für die harte Arbeit jedes Einzelnen. Nach einem guten Start musste ich die beiden PREMA-Fahrer vorbeiziehen lassen. Dann war meine Taktik hinter ihnen im DRS-Fenster zu bleiben und so den Vorsprung auf Platz vier zu vergrößern. Das hat sehr gut funktioniert. Meine Reifen haben am Ende ziemlich abgebaut, aber ich habe damit gerechnet, dass es bei den beiden vor mir zum Zweikampf kommt. Und so war es dann auch.“
Keyvan Andres (19, Iran, Startnummer 12), Platz 27 und Platz 13 „Auf dieser kurzen Strecke am Ende des Feldes zu fahren war nicht leicht, es gab viel Verkehr. Aber das Rennen heute hat Spaß gemacht. Mir ist ein sehr guter Start gelungen, die Pace des Fahrzeugs war sehr gut und so habe ich mich bis auf Rang 13 nach vorne gearbeitet. Jetzt gilt es nur noch die Qualifying-Performance zu verbessern und dann wird es bald auch mit Punkten für mich klappen. Glückwunsch an Jake zum Sieg, ich freue mich für ihn!“
Thomas Strick, Teamchef HWA RACELAB „Was für ein Erfolg! Dass wir schon beim dritten Event den ersten Sieg in der FIA Formel-3-Meisterschaft einfahren, damit hätten wir vor der Saison nicht gerechnet. Das zeigt aber, was durch Teamwork und harte Arbeit in so kurzer Zeit möglich ist. Glückwunsch an Jake und Dank an das ganze Team für die tolle Arbeit! An diesem Wochenende hat es sich ausgezahlt, die Ruhe zu bewahren und geduldig auf unsere Chance zu warten. Dafür wurden wir am Ende belohnt. Jake hat das heute großartig gemacht. Er hat die Taktik hervorragend umgesetzt und sich am Schluss auf sein Rennen konzentriert. Lob auch an Keyvan für die tolle Aufholjagd. Bent hatte leider etwas Pech an diesem Wochenende, aber auch er hat schon bewiesen, was er drauf hat.“
Ulrich Fritz, CEO HWA AG „Gratulation an Thomas Strick, Jake Hughes und das ganze Team zu diesem tollen Erfolg! Nach so kurzer Zeit beim dritten Event der Formel 3 schon den ersten Sieg zu feiern – das ist großartig. Danke an das gesamte Team für diese Leistung!“
Ergebnis 1. Rennen, Samstag 29. Juni:
1. Juri Vips Hitech Grand Prix 32:47.063 7. Jake Hughes HWA RACELAB 32:55.498 13. Bent Viscaal HWA RACELAB 33:04.013 27. Keyvan Andres HWA RACELAB 33:58.563
Ergebnis 2. Rennen, Sonntag 30. Juni:
1. Jake Hughes HWA RACELAB 34:47.494 13. Keyvan Andres HWA RACELAB 35:01.809 DNF Bent Viscaal HWA RACELAB DNF
Vorschau Die nächsten Rennen der FIA Formel-3-Meisterschaft finden am 13. und 14. Juli in Silverstone statt.
Quelle: HWA AG
HWA RACELAB feiert ersten Sieg in der FIA Formel-3-Meisterschaft Historischer Moment für HWA RACELAB in Spielberg: Beim dritten Event in der FIA Formel-3-Meisterschaft fuhr Jake Hughes (Großbritannien) im zweiten Rennen am Sonntag zum Sieg und sicherte seinem Team damit den ersten Erfolg in der neuen Serie.
Mercedes-AMG Motorsport fuhr am vergangenen Wochenende Erfolge bei zwei Motorsport-Klassikern ein – dem Großen Preis von Frankreich und dem legendären 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring
Das ist passiert: Ergebnisse & Fakten
Neuigkeiten aus den Mercedes-AMG Motorsport-Teams
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Stat-Attack – Frankreich: Am vergangenen Wochenende machte die Königsklasse zum zweiten Mal nach ihrem Frankreich-Comeback im vergangenen Jahr auf dem Circuit Paul Ricard Station. Für Lewis Hamilton erwies sich die Strecke in Le Castellet erneut als gutes Pflaster: wie im Vorjahr sicherte er sich sowohl die Pole Position als auch den Sieg. Alles in allem war es sein 79. Erfolg in der Formel 1, sein sechster in dieser Saison und sein zweiter auf französischem Boden. Bereits am Samstag fuhr Lewis seine 86. F1-Pole ein. Valtteri Bottas komplettierte als Zweiter den 50. Doppelsieg des Teams in der Königsklasse des Motorsports.
Auf nach Spielberg: Kaum war das Rennen in Frankreich zu Ende, begannen bereits die Vorbereitungen auf den nächsten Grand Prix. Aus Südfrankreich geht es direkt weiter nach Spielberg, wo schon am kommenden Wochenende mit dem Großen Preis von Österreich der neunte Saisonlauf stattfindet. Das Team verbindet mit dem Red Bull Ring bittersüße Erinnerungen. Zwischen 2014 und 2017 gelangen den Silberpfeilen vier Siege in Folge auf der Strecke in der Steiermark (zweimal Nico Rosberg, je einmal Lewis Hamilton und Valtteri Bottas). Vor einem Jahr erlebte das Team mit einem Doppelausfall in Spielberg jedoch den Tiefpunkt der Saison. In den vergangenen vier Jahren ging jeweils ein Mercedes-Fahrer von der Pole Position ins Rennen (zweimal Lewis und zuletzt zweimal in Folge Valtteri). Alles in allem kann die Marke mit dem Stern allerdings auf sieben Siege, sieben Pole Positions und 17 Podestplätze in Österreich zurückblicken.
Quelle: Mercedes AMG Motorsport
Fahrerlager-Geschichten – Erfolge bei Motorsport-Klassikern in Südfrankreich Mercedes-AMG Motorsport fuhr am vergangenen Wochenende Erfolge bei zwei Motorsport-Klassikern ein - dem Großen Preis von Frankreich und dem legendären 24-Stundenrennen auf dem Nürburgring…
Erster Test nach dem Shakedown: Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team nimmt nächste Hürde auf dem Weg zu seinem Debüt in der ABB FIA Formel E
Gary Paffett und Stoffel Vandoorne absolvieren zweitägige Testfahrten in Varano
Neuer Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 legt 218 Runden auf der italienischen Teststrecke zurück
Gary Paffett: “Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen.”
Stoffel Vandoorne: “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen.”
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Genfer Automobilsalon 2019 – Teaser Car – Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01
Die Vorbereitungen auf den Einstieg des Mercedes-Benz EQ Formel E Teams in die ABB FIA Formel E Meisterschaft laufen auf Hochtouren. Nach dem erfolgreichen Shakedown des neuen Mercedes-Benz EQ Silver Arrow 01 Ende März in Varano kehrte das Team am 24. und 25. Juni für einen zweitätigen Test auf die italienische Rennstrecke zurück.
Am Steuer des Fahrzeugs wechselten sich Gary Paffett und Stoffel Vandoorne ab, die jeweils zwei halbe Testtage absolvierten. Insgesamt legte das Team an beiden Tagen 218 Runden zurück. Im Verlauf des Tests sammelte die Mannschaft wichtige Erfahrung mit der neuen Power Unit im Hinblick auf den Start in seine Debütsaison Ende November.
“Es war klasse, wieder am Steuer eines Fahrzeugs mit Mercedes-Benz Power zu sitzen”, sagte Gary Paffett. “Natürlich ist es ein anderes Auto als alle Mercedes-Fahrzeuge, die ich bislang gefahren bin, aber es war ein großartiger Test. Die Professionalität und die Ingenieursfähigkeiten innerhalb des Teams sind außergewöhnlich. Selbstverständlich liegt noch viel Arbeit vor uns, aber der Test ist wirklich positiv verlaufen. Wir konnten viele Kilometer zurücklegen und das Auto war dabei sehr zuverlässig. Ich kann es kaum erwarten, wieder darin Platz zu nehmen.”
“Wir hatten zwei positive Testtage in Varano”, bestätigte Stoffel Vandoorne. “Es ist schön, die Entwicklung unseres Antriebsstrangs seit dem Shakedown, den ich vor einiger Zeit gefahren bin, zu verfolgen. Das gehört zu unserem langen Weg dazu. Noch liegt sehr viel Arbeit vor uns und dessen sind sich auch alle bewusst. Aber ich glaube, dass die ersten Eindrücke sehr gut sind. Die Basis stimmt und alles scheint in Ordnung zu sein. Darauf kommt es zu diesem Zeitpunkt an. Es war ein positiver Auftakt.”
Die erste vollelektrische Formel-Rennserie geht am 22. November in Saudi-Arabien in ihre sechste Saison. Bis dahin gibt es für das Mercedes-Benz EQ Formel E Team in den kommenden Wochen und Monaten noch viel zu tun, um das neue Abenteuer bestmöglich vorbereitet zu beginnen.
“Wir haben in Varano unseren zweiten Test in Vorbereitung auf die Saison sechs abgeschlossen”, sagte Ian James, Managing Director von Mercedes-Benz Formula E Ltd. “Alles in allem waren es zwei sehr positive Testtage, an denen wir die neue Power Unit im Auto testen konnten. Wir haben aber auch gesehen, dass noch viel zu tun ist, um im November gut vorbereitet zum ersten Rennen zu reisen.”
Quelle: MB Motorsport
Nächster Schritt in Richtung Debüt: Mercedes-Benz EQ Formel E Team absolviert erfolgreichen Test in Varano Erster Test nach dem Shakedown: Das Mercedes-Benz EQ Formel E Team nimmt nächste Hürde auf dem Weg zu seinem Debüt in der ABB FIA Formel E…
Bei der ABB FIA Formel E Meisterschaft geht es für HWA RACELAB am kommenden Wochenende nach Bern. Für den E-Prix in der Schweizer Metropole hat sich das Team aus Affalterbach vorgenommen, an die guten Leistungen der vergangenen Rennen anzuknüpfen und die Europa-Tournee erneut in den Punkten zu beenden.
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FIA Formula-E Championship;2019;Berlin E-Prix;HWA RACELAB;Venturi VFE-05
FIA Formula-E Championship;2019;Berlin E-Prix;HWA RACELAB;Venturi VFE-05
FIA Formula-E Championship;2019;Berlin E-Prix;HWA RACELAB;Venturi VFE-05
FIA Formula-E Championship;2019;Berlin E-Prix;HWA RACELAB;Venturi VFE-05
FIA Formula-E Championship;2019;Berlin E-Prix;HWA RACELAB;Venturi VFE-05
Stimmen von Gary Paffett und Stoffel Vandoorne vor dem Rennen in Bern • Ulrich Fritz: „Wir werden alles geben, um nochmal ein Highlight zu setzen.“ • Fakten und Zeitplan zum Rennen in Bern
Affalterbach, 19. Juni 2019 – Rom, Paris, Monaco, Berlin – vier Mal in Folge fuhr HWA RACELAB in der ABB FIA Formel E Meisterschaft zuletzt in die Punkteränge der besten Zehn. Am kommenden Samstag (22. Juni) steht nun der Julius Bär Swiss E-Prix in Bern auf dem Programm von Gary Paffett und Stoffel Vandoorne. Können die Piloten auch hier die Punkteserie fortsetzen, wäre dies ein starker Abschluss der fünf Europa-Rennen. Für das Team aus Affalterbach, das seine erste Saison in der Formel E bestreitet, bedeutet ein gutes Abschneiden in Bern zudem einen Extra-Motivationsschub für das große Saisonfinale in New York.
Die Voraussetzungen für einen Erfolg in Bern stehen gut: In den letzten Qualifying-Sessions wartete das Team regelmäßig mit einer starken Pace auf und sicherte sich Positionen weit vorne auf dem Starting Grid. In Berlin gingen Stoffel und Gary von den Plätzen zwei und vier ins Rennen. Zusätzlich beflügeln dürfte Stoffel sein Podiumsplatz bei den legendären 24 Stunden von Le Mans am vergangenen Wochenende.
Bern, das den E-Prix in der Schweiz in diesem Jahr anstelle von Zürich ausrichtet, ist zum ersten Mal Austragungsort eines Formel E-Rennens. Das Besondere an der neuen Strecke in der Schweizer Metropole ist das für einen Stadtkurs starke Gefälle mit einem Höhenunterschied von 50 Metern. Mit Blick auf die malerische Innenstadt und den Fluss Aare geht es auf 2,7 Kilometern durch das Berner Zentrum.
Gary Paffett (38, England) „Wir haben uns im Laufe der Saison kontinuierlich gesteigert und wollen nun die letzten beiden Rennwochenenden auf hohem Niveau bestreiten. Unsere Performance im Qualifying von Berlin hat gezeigt, wo wir mittlerweile stehen. Daran wollen wir in Bern anknüpfen. Wir hatten viel Zeit zum Analysieren und wissen, was zu tun ist. Wir fühlen uns optimal vorbereitet.“
Stoffel Vandoorne (27, Belgien) „Es ist für jeden eine neue Strecke, auf mich wirkt sie durchaus eindrucksvoll mit dem Höhenunterschied und den vielen Steigungen und Neigungen. Wir nähern uns dem Ende der Saison und haben zuletzt einige Erfolge mit dem Team erzielt, waren vier Mal in Folge in den Punkten. Das sollte auch unser Ziel für Bern sein. Es kommt wieder darauf an, ein Wochenende ohne Fehler zu absolvieren, das wird sich dann am Ende auszahlen. Die Pace im Qualifying war zuletzt unsere größte Stärke. Im Rennen haben wir noch zu kämpfen, aber wir werden versuchen, uns auch dort zu verbessern.“
Ulrich Fritz, Teamchef HWA RACELAB „Rückblickend verlief Berlin nicht ganz so perfekt, wie es nach dem Qualifying ausgesehen hat. Doch trotz allem können wir viel Positives mitnehmen. Die Top Platzierungen im Qualifying mit P2 für Stoffel und P4 für Gary haben uns erneut gezeigt, dass wir uns auf dem richtigen Weg befinden. Natürlich erhofft man sich mit einer solchen Ausgangssituation, dass am Ende eine Podiumsplatzierung rausspringt. Doch auch mit dem fünften Platz für Stoffel können wir durchaus zufrieden sein. Bei Gary wäre ebenfalls mehr drin gewesen, hätte es den Vorfall in den ersten Runden nicht gegeben. In Bern erwartet uns und auch die anderen Teams eine komplett neue Strecke. Dementsprechend starten alle bei Null und keiner kann auf Vergleichswerte aus dem Vorjahr zurückgreifen. Das spielt uns natürlich in die Karten. Zugleich ist es auch bereits das letzte Europa-Rennen in dieser Saison. Wir werden alles geben, um hier nochmal ein Highlight zu setzen, bevor es dann zu den beiden Abschlussrennen nach New York geht.“
Fakten zum Julius Bär Swiss E-Prix
Strecke Bern E-Prix Circuit Länge 2,7 km Kurven 14 Renndistanz 45 Minuten + 1 Runde
Zeitplan 22. Juni 2019:
Freies Training 1 08:55 – 09:40 Uhr (MEZ) Freies Training 2 11:20 – 11:50 Uhr (MEZ) Qualifying 13:30 – 14:06 Uhr (MEZ) Super Pole 14:15 – 14:35 Uhr (MEZ) Rennen 18:00 Uhr (MEZ) Siegerehrung 19:00 Uhr (MEZ)
Quelle: HWA AG
HWA RACELAB ist in Bern auf eine Fortsetzung seiner Punkteserie aus Bei der ABB FIA Formel E Meisterschaft geht es für HWA RACELAB am kommenden Wochenende nach Bern.