ZurĂŒck aus Hamburg vom Wollefestival und anderen schweisstreibenden AktivitĂ€ten. Aber: Hier geht es ja um Wolle. Daher ist der Rest nicht interessant.GlĂŒcklicherweise bin ich gleich Samstagvormittag losgezogen, bei strömendem Regen. Aber dafĂŒr kann der Veranstalter nichts. Besser beschildern hĂ€tte er aber können. Da gab es nichts, was auf den Weg hinwies, bis auf mein google maps. Es war mein erstes Wollefestival und ich fand: FĂŒr das was geboten wurde, waren 9 ⏠Eintritt ziemlich heftig. Auch im Inneren des Hauses keinerlei Beschilderung wo was zu finden war. Treppe hoch saĂen zwei VerkĂ€ufer ziemlich missmutig - wohl ĂŒber ihren Stellplatz, der wirklich ungĂŒnstig war, weil isoliert vom Rest im EG. Die Hauptsache spielte sich im Erdgeschoss ab und zwar in einem einzigen Raum. Zumindest habe ich nichts anderes gefunden. In diesem Raum konnte man kaum treten, so voll war es - sehr unglĂŒcklich, es gab noch viel mehr Platz auĂerhalb dieses Raumes. Schade, dass er nicht genutzt wurde, um das ganze besuchermĂ€Ăig etwas zu entzerren. Ca. 20 Aussteller waren dabei.Ich weiĂ, ich bin ziemlich anspruchsvoll, aber vom Hocker gerissen hat mich wirklich lediglich der Stand von der Zauberwiese, der war wirklich zauberhaft und ich konnte mich gar nicht losreiĂen. Der Rest war ganz gut bis - fĂŒr mich - etwas langweilig. Chaotisch war der Stand von Fairalpaca. Alles durcheinander und wenig Hintergrundwissen bei den Mitarbeitern. Ich suchte 150 m LL auf 50 g. Eigentlich eindeutig. Nachdem ich das von mir gegeben hatte, wurde ich gefragt wofĂŒr. Ein Tuch! Daraufhin wurde mir Lace angeboten!!! PreisgĂŒnstig war der Ausverkauf nun auch nicht. 50 g LL 170 m fĂŒr gut 4 ⏠ist nicht wirklich ein Ausverkaufspreis. Das hat mich etwas enttĂ€uscht. Aber es gab ja noch diesen Zauberwiesenstand. Und da habe ich dann wirklich zugeschlagen und mich wirklich gefreut ĂŒber diese tollen Farben. Meine Ausbeute zeige ich Euch morgen.