Rote Köpfe verhindern Köppel als SP-Präsi
Die SP belegt im Spiel „Gysi versenken“ also den zweiten Platz. Damit ist die Strategie von Veteran Rechsteiner mit seinem vorzeitigen Rücktritt nicht aufgegangen. Im Gegenteil, ausgerechnet SVP-Friedli holt den Sitz im Stöckli.
Schon beim Rücktritt von Sommaruga im letzten Dezember war die Strategie nicht aufgegangen. Statt der edlen Städterin landete das Schwarznasenschaf vom Land im Bundesrat.
Die SP kann nicht Rücktritt.
Um rote Köpfe zu verhindern, verzichten die Genossinnen und Genossen künftig auf Rücktritte. Bundespräsident Berset geht voran. Er verspricht: „Isch bleibe“.
Und auch die Co-Präsidenten Mattea Meyer und Cédric Wermuth wollen nach den Wahlen 2023 nicht zurücktreten, selbst wenn es Sitzverluste geben sollte. Denn beim aktuellen Fortune der SP würde sonst noch Russland-Fan Roger Köppel das Präsidium übernehmen.














