ich war noch trunken
von deinen Lippen
als ich durch die TĂŒr kam
und das Blatt sprach
schreib mir wie es war
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ich war noch trunken
von deinen Lippen
als ich durch die TĂŒr kam
und das Blatt sprach
schreib mir wie es war
WeiĂt du noch, wer du warst, bevor dir alle sagten wie du zu sein hast?
Baby...ich bin lieber ein ehrliches Arschloch, als eine falsche Schlange .
Und könntest du durch meine Augen sehen, dann wĂŒsstest du wie schön es wĂ€r
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Trash 5
Bei der richtigen Musik verliere ich mich völlig in meinen Gedanken. Und wenn es schlecht lÀuft, komme ich nicht mehr heraus.
Und nein, ich höre nicht auf deswegen Musik zu hören, viel mehr höre ich genau deswegen Musik.
Lasst mich doch in meine eigene Welt eintauchen, selbst wenn ich nicht wieder komme, wen interessiert's? Ist nicht die Hauptsache das ich glĂŒcklich bin? In meiner Welt hab ich alles, was mich glĂŒcklich macht, was ich in echt nicht hab. Besser als beides nicht zu haben, ohne meine Welt könnte ich glaube ich sogar nicht mehr richtig leben. Dort ist mein Leben.
Dort habe ich keine Probleme mit Freunden, Schule, mein Körper gefĂ€llt mir dort wie er ist, es gibt keine Eifersucht, keine AngstzustĂ€nde mehr, keine Paralysen wenn ich aufwache oder einschlafe, dort gibt es mich und dich. Dort liebst du mich. Und das ist einer der GrĂŒnde, warum ich gar nicht zurĂŒck in die RealitĂ€t möchte, denn in echt willst du mich nicht mal sehen.
Zukunftsdenken
In der letzten Zeit beschĂ€ftigt mich das Thema Zukunft sehr.Â
Was möchte ich erreichen?
Wie kann ich meine Ziele erreichen?
Ich habe einfach ein sehr groĂes Problem damit, meinen Zielen oder TrĂ€umen lĂ€ngere Zeit nach zu gehen, ohne meine Motivation zu verlieren.Â
Diese Stimme im Kopf die einem wieder komplett aus dem Konzept bringt, welche die ganze Motivation und Arbeit der letzten Tage zur nichte macht. Diese Worte welche einen wieder tief treffen, dass man es wieder aufgeben soll, weil es sowieso nichts bringt, weil man das Ziel sowieso nie erreichen wird.
Es ist einfach erstaunlich, dass es nicht einmal einen Menschen braucht der einem dies sagt. Wir machen uns selbst zu unserem grössten Feind und dieser Feind kann einem noch tiefer und fester treffen als alle anderen zusammen. Wir wissen genau was wir zu sagen haben, dass wir uns selbst noch das letzte StĂŒck Hoffnung entreiĂen.Â
Ich bin daran etwas zu Ă€ndern, doch es ist wirklich nicht leicht. Die Erwartungen steigen von Tag zu Tag, doch ich bin noch nicht bereit eine so wichtige Entscheidung zu treffen. Wie soll ich auch? Ich setzte mich selbst unter einen enormen Druck, weil die Zeit mich ziemlich unter Druck setzt. Ich habe doch noch mein ganzes Leben vor mir, wieso muss ich jetzt schon eine solch bedeutende Entscheidung treffen. Das ist einfach nicht fair, ich möchte nichts falsch machen, ich möchte nichts bereuen mĂŒssen, ich möchte den EnttĂ€uschungen keine Kraft geben mich ein weiteres Mal in ein Loch zu ziehen.Â
Ich habe mich dazu entschlossen, meine Gedanken abzuschalten natĂŒrlich nur so gut wie möglich. Ich möchte die Zukunft auf mich zu laufen lassen. Ich möchte Erfahrungen sammeln, gute wie schlechte Erfahrungen. Ich möchte aus diesen Erfahrungen etwas lernen können, dass ich auf meinen weiteren Wegen verwenden kann und anderen Leuten weitergeben kann. Ich möchte meine Angst akzeptieren, weil es der einzige Weg ist mit ihr umzugehen.Â
Leben
âIch stehâ im eifrigen Gefecht und liege stets daneben.
Versuche nicht nur zu nehmen, sondern auch zu geben.
Begreife nicht, warum die Zeit so schnell verfliegt.
Der eine noch so jung,
wÀhrend ein anderer im Sterben liegt.
Ein stetiger Wandel,
Nichts das bleibt.
Alles verÀndert sich,
Mit der Zeit.
Was heute noch dein Herz berĂŒhrt,
lÀsst dich morgen erzittern.
Doch auch hinter diesem Morgen,
liegt ein weiterer dahinter. - m.m.
(@gedanken-fluss)
SCHMERZ
âVielleicht heilt Zeit gar keine Wunden, sondern bringt einem nur bei, mit manchen Schmerzen umzugehen.
Und vielleicht ist dieser Schmerz immer noch genauso stark wie zuvor, nur dass man sich daran gewöhnt hat.â - M. M.