Heldinnen gegen Muslimmörder
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Heldinnen gegen Muslimmörder
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Islam in tausend Worten
Diese knappe Zusammenfassung des Islam soll die integrale Natur des Islam als totalitäre Gesellschaftsordnung vermitteln, die auf einer Plünderungsökonomie basiert und von einer Religion überdeckt wird. Sie richtet sich an westliche Führungskräfte, politische Entscheidungsträger und militärische Planer, die derzeit möglicherweise unter Druck stehen, auf einen islamischen Ansturm zu reagieren, der…
Antisemiten zurechtgewiesen
Raylan Givens, X/twitter, 2. Dezember 2025 🚨 ANSEHEN: Der öffentliche Wortwechsel zwischen der irischen Botschafterin in Israel Sonia McGuinness und dem israelischen Außenminister Gideon Sa’ar: „Herr Minister, ich bin froh, dass Sie die schwere Bedrohung durch Antisemitismus angesprochen haben und was dagegen unternommen werden muss. Ich denke jedoch, dass dieses Thema mit Bedacht behandelt und…
Israels Botschaft kritisiert deutsche Forscherin wegen Rechtfertigung des palästinensischen Terrorismus
Das Simon Wiesenthal Center sagt gegenüber i24NEWS, es könnte Muriel Asseburgs Kommentare in seine Top 10-Liste antisemitischer Ausbrüche aufnehmen. Benjamin Weinthal, i24NEWS, 11. Juli 2023 Die Sonne scheint auf den Davidstern auf der Neuen Synagoge in Berlin Mitte (Foto: AP /Markus Schreiber) In einer Serie an Tweets kritisierte die israelische Botschaft in Deutschland letzte Woche die…
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Wer da Respekt und Höflichkeit einfordert
Die Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP) in Berlin beschwert sich, dass die israelische Botschaft in Berlin der SWP-Mitarbeiterin Muriel Asseburg als „ausgewiesene und angesehene Nahost-Expertin“ gegenüber Unterstellungen und persönliche Diffamierungen geäußert habe und fordert Respekt und Höflichkeit ein. Die langjährige Kollegin werde vorbehaltlos unterstützt. Die Antwort der Botschaft: Es…
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Eine Super-Antwort an einen Antisemiten, der behauptet die Juden kontrollieren alles
Israellcool, 9. April 2023 Einfach großartig: This guy says “Jews Control Everything” and he might be right… pic.twitter.com/7epRC7Q5my— The Good Liars (@TheGoodLiars) April 7, 2023 So macht man das: Lass die Judenhasser wie die Idioten aussehen, die sie sind und lass sie sich nur einen halben Meter groß fühlen. Zur Erklärung:Der Demonstrant behauptet, dass Juden alles kontrollieren, die Wall…
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Die semantische Schlacht verlieren, den Krieg gegen BDS gewinnen
Die semantische Schlacht verlieren, den Krieg gegen BDS gewinnen
Noch ist nicht alles verloren. Während wir im Krieg der Worte vielleicht geschockt sind, machen wir die BDS-Antisemiten weiter fertig. Mitchell Bard, Israel HaYom, 7. Juli 2022 Ein Aspekt des palästinensisch-israelischen Konflikts ist buchstäblich ein Krieg der Worte. Worte sind mächtige Waffen und beide Seiten streben die Übernahme ihrer bevorzugten Fachausdrücke an, um die öffentliche Meinung…
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Weihnachtliche Corona-Eindrücke
Die konzertierte Corona-Spaltungspolitik von Politik, Medien und sonstigen zeigt Wirkung, auch in Familien. Bei uns war es so, dass ich auf die Teilnahme am Heiligabend-Essen samt Geschenkeorgie verzichtete, weil ich die Heuchelei und verlogene Druckausübung nicht mehr ertragen habe. Es war einfach zu viel. Ich konnte mich nicht mit an den Tisch setzen und so tun, als wären die Äußerungen und das Verhalten der letzten 36 Stunden zuvor nicht gewesen. Dann lieber alleine bleiben.
Im Internet hört man von einigen Fällen, in denen es umgekehrt war. Da wurde ungeimpften Familienmitgliedern die Teilnahme verweigert.
Im Zuge dieser ganzen Irrlichterei kommt dann aber immer mal wieder die Wahrheit ans Licht. Ich war am Donnerstag (23.12.) an einer Teststation. Da war gerade nichts los und ich wollte nur fragen, ob sie für Heiligabend noch einen Testtermin frei haben (da dachte ich noch, ich würde bei diesem Theatertreffen dabei sein, aber bitte negativ getestet). In dem Zelt saß eine nette Frau, vielleicht so Mitte 30, ohne Maske, ohne Plastiküberzug, ohne Handschuhe, die mir fröhlich mitteilte, dass ich keinen Termin bräuchte. Wir kamen ins Gespräch und ich „offenbarte“ ihr, dass ich ja einer der „bösen Ungeimpften“ bin. Sie ganz spontan: „Das find‘ ich gut! Es braucht Leute, die sich diesem Wahnsinn widersetzen!“
Nach Weihnachten war ich zum ersten Mal seit Jahren wieder mal öffentlich meine Meinung kundtun, bei einem „Spaziergang“. Vor Beginn kam ich mit drei weiteren Männern ins Gespräch; einer war in Rumänien in der Diktatur aufgewachsen, ein andere war Venezolaner. Der Venezolaner erzählte, dass er den Übergang Venezuelas von einer freien Demokratie in die sozialistische Diktatur durchlebte, weshalb er dann irgendwann dort geflüchtet ist. Und in dem, was derzeit in unserem Land abgeht, erkennt er genau dieselben Mechanismen, die damals in Venezuela gegriffen und sich abgespielt haben. Für ihn ist das, was sich hier abspielt ein gewaltiges, schlimmes Déja-vu.
Der in Rumänien geborene Herr sagte, dass er die Diktatur dort noch erlebte. Und auch ihn erinnert vieles, was heute hier im Corona-Regime läuft, gewaltig an die Zustände dort, wo er geboren wurde.
Es ist schon irre, dass Menschen mit anderem Hintergrund kommen müssen, um uns zu sagen, in welche üble Richtung unser Land unterwegs ist. Aber dieser Blick von außen und die Erfahrung fehlt bei uns schlichtweg. Aus der Geschichte soll man lernen, aber dafür muss man die Geschichte auch kennen. Das ist bei viel zu vielen heute nicht mehr der Fall, sie kennen Bruchstücke und haben Rosinen gepickt bekommen (picken sie nicht mal selbst) und sind so nicht in der Lage die Dinge zu sehen und die Zusammenhänger zu durchschauen. Nicht einmal ein ungutes Gefühl im Bauch zu haben.
Und die, die dieses ungute Gefühl haben, die ahnen, dass etwas ganz gewaltig schief läuft, können es oft nicht greifen, weil ihnen einfach grundlegende Kenntnisse fehlen, von Erfahrung ganz zu schweigen.
Mein Neffe ist für mich ein Sinnbild der jungen Generation der ahnungslosen Mitläufer und alles Glaubenden der vorgekauten „Information“. Er lebt in der Nähe von Aachen und möchte gerne den „Kettensägenführerschein“ machen. Sein Großvater hätte ihm einen Termin vermitteln können, hat das aber nicht gemacht, weil der in Euskirchen stattfand und er nicht wusste, ob der Enkel so weit dafür fahren würde. Frage des Enkels: „Wo ist denn Euskirchen?“
Allgemeines Augenbrauen-Hochziehen bei der „älteren Fraktion“. Er rechtfertigt sich: „Wozu müsste ich das wissen? Wenn ich da hin will, nehme ich mein Handy und fahre nach Google Maps. Da brauch ich nicht zu wissen, wo Euskirchen ist.“
So sind sie, die Menschen von heute. Keine wirkliche Ahnung, nur Besserwissen, das ihnen von anderen vorgegeben wird. Sei es in der Kenntnis der eigenen geografischen Umgebung, sei es in Sachen Information zu welchem Thema auch immer, egal. Man hat immer etwas, das man übernehmen kann, das jemand anderes weitergibt, bloß keine eigenständige Fakten-Recherche und -Kenntnis. Wie will man da Strukturen erkennen, die sich entwickeln, Trends, die nichts Gutes verheißen? Die mit der entsprechenden Macht geben die Richtung vor und denen wird vertraut.
Es ist nicht zu fassen und doch so einfach und „normal“. Mühsam selbst etwas erarbeiten – geht auf intellektueller Ebene gar nicht. Erfahrungen aus der Geschichte ziehen – bloß nicht, das wäre ja a) anstrengend und mühsam und b) warum überhaupt?
Da können Leute wie meine neuen Bekannten vom „Spaziergang“ kommen und warnen – das wird nicht gehört, weil hier ist das ja ganz anders. Lebenserfahrung anderer zählt auch nichts mehr.
Man kann nur hoffen, dass von den „älteren“ Jahrgängen, die das noch nicht verinnerlicht haben, vielleicht doch genügend Menschen existieren, die aufstehen und das nicht mehr mitmachen. Die noch Geschichte gelernt haben, die noch politisch denken gelernt haben. Und dass es genügend Jüngere gibt, die auf das Grummeln im Bauch hören und das Vorgekaute nicht mitmachen, auch weiter auf die Straße gehen, mit Leuten mit Erfahrung reden und so auch selbst über das ungute Gefühl im Bauch hinausgehen, mit Wissen und Information umgehen lernen.
Wenn es noch nicht zu spät sein soll, dann müssen die Spaziergänge und Demos weiter Zulauf bekommen, damit die, die uns in den Totalitarismus treiben wollen überlastet werden. Informiert euch, wo bei euch gegen den Maßnahmenwahn aufgestanden wird und geht hin. Sprecht mit den Teilnehmern. Sortiert die Aluhüte aus, aber nehmt die ernst, die aus eigener Erfahrung, aus eigener Kenntnis und Wissen dabei sind. Und zeigt klare Kante, dass ihr nicht wie die Schafe in Pferche getrieben werden wollt.