Nichts versprechen, um nichts zu brechen.
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Nichts versprechen, um nichts zu brechen.
Karin
Karin
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Karin
In einem Punkt irrt Karin. Sie glaubt, Loisl und Erna reden nicht miteinander. Aber das tun sie. Auch dann, wenn es scheint, sie hätten die Zeit dazu nicht. Loisl weiß, was Erna tut und umgedreht, weiß Erna, was Loisl tut. Auch in Bezug zu ihren Affären. Verwirrt wird sie durch ihr Benehmen. Sie scheinen nicht einig, sind es aber. Sie sind es, weil sich ihr Leben auf das Praktische stützt. Ihr…
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Animiniert von einem kleinen Büchlein “Wandern auf den Europäischen Kulturwegen“, das uns vergangene Woche bei der CMT Urlaubsmesse in Stuttgart in die Hände fiel, wagten wir heute unsere erste Tour. Unser Ziel war die “Herrin der Berge” in Heimbuchenthal. Eine kleine Kapelle auf einem Hügel zwischen Heimbuchenthal und Volkersbrunn, entstanden aus einem Gelübde eines Heimbuchenthaler Bürgers, der bei einer Amerika-Reise in Seenot geriet (ausführliche Geschichte hier), und die heute in den europäischen Kulturweg Heimbuchenthal eingebettet ist.
Wir starteten unsere Runde allerdings nicht, wie im Führer angegeben am alten Heimbuchenthaler Bahnhof (genaue Routenbeschreibung hier beim Archäologischen Spessartprojekt), sondern stellten unser Auto bereits von Mespelbrunn aus kommend an der Martinskirche in Heimbuchenthal ab (im offiziellen Plan mit (3) gekennzeichnet).
Von dort gelangt man am Hotel Lamm vorbei durch den Hof zum Mühlrad einer ehemaligen Mühle und von dort aus steil einen Pfad bergauf, der nach wenigen Hundert Metern auf einen Waldweg mündet, der im weiteren Verlauf (immer der Markierung folgend) zur Kapelle “Herrin der Berge” führt.
Nach den häufigen Regenfällen der vergangenen Wochen war der Weg den Berg hinauf rutschig und matschig und wir mussten unsere Schuhe nach der Tour einer Generalreinigung unterziehen. Von der Kapelle aus hat man eine herrliche Sicht über den Spessart und den Odenwald, der heute lediglich von einer dicken Wolkendecke über uns etwas getrübt wurde.
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Nach einem kurzen Verweilen geht es den Kreuzweg abwärts folgend wieder hinunter ins Tal. Den Weg über die Kernsmühle und den Höllenhammer sparten wir uns heute. Wir überquerten die Hauptstraße und folgten der Elsava aufwärts wieder zum Ausgangspunkt.
Mit Pausen, Umschauen, Hinweistafeln lesen etc. waren wir dann doch knapp 1,5 Stunden unterwegs. Auch bei trockenem Wetter empfehlen wir auf jeden Fall festes Schuhwerk. “Himmel und Hölle”, nennt sich übrigens dieser Teilabschnitt des europäischen Kulturweges in Heimbuchenthal
Unterwegs in Himmel und Hölle: Die Herrin der Berge (Europäischer Kulturweg) Animiniert von einem kleinen Büchlein "Wandern auf den Europäischen Kulturwegen", das uns vergangene Woche bei der…
1. Mose 31. Kapitel 13-14
13 - Ich bin der Gott aus Bethel, wo du den Gedenkstein gesalbt hast und mir ein Gelübde geleistet hast. Mache dich jetzt auf und verlass dieses Land um in dein Heimatland zurückzukehren.!”
14 - Dazu antworteten ihm Rahel und Lea mit folgenden Worten: “Haben wir denn noch ein Teil und Erbe im Haus unseres Vaters?
Ich will mich lieben, achten und ehren alle Tage meines Lebens, in guten und in schlechten Zeiten, in Gesundheit und Krankheit.