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01 jc leistungsbescheid 020318 a bis 31032019 01 jc leistungsbescheid 020318 b bis 31032019 01 jc leistungsbescheid 020318 c bis 31032019 02 kostenübernahme uhw sozialamt 280918 a bis 31032019 02 kostenübernahme uhw sozialamt 280918 b bis 31032019 03 jc änderungsbescheid 160119 a uhw kostenübernahme dez2018 03 jc änderungsbescheid 160119 b uhw kostenübernahme dez2018 03 jc änderungsbescheid 160119 c uhw kostenübernahme dez2018 04 jc anhörung zu überzahlung 270219 a jva 201218 dez2018 04 jc anhörung zu überzahlung 270219 b jva 201218 dez2018 04 jc anhörung zu überzahlung 270219 c jva 201218 dez2018 04 jc anhörung zu überzahlung 270219 d jva 201218 dez2018 04 jc anhörung zu überzahlung 270219 e jva 201218 dez2018 04 jc anhörung zu überzahlung 270219 f jva 201218 dez2018 04a jc anhörung zu überzahlung 270219 a jva 201218 jan2019 04a jc anhörung zu überzahlung 270219 b jva 201218 jan2019 04a jc anhörung zu überzahlung 270219 c jva 201218 jan2019 04a jc anhörung zu überzahlung 270219 d jva 201218 jan2019 04a jc anhörung zu überzahlung 270219 e jva 201218 jan2019 04a jc anhörung zu überzahlung 270219 f jva 201218 jan2019 05 090319 antwort rückforderung jva jobcenter.pdf 05 120319 e-mail fragebögen rückforderung jobcenter.pdf 05 140119 kirsch sa leipzig.pdf 05 240119 kirsch sa leipzig.pdf 05 anhörungsbogen ausgefüllt.pdf 06 aufhebungsbescheid 260319 a jva 201218 dez2018 06 aufhebungsbescheid 260319 b jva 201218 dez2018 06 aufhebungsbescheid 260319 c jva 201218 dez2018 06 aufhebungsbescheid 260319 d jva 201218 dez2018 07 aufhebungsbescheid 260319 a jva 201218 jan2019 07 aufhebungsbescheid 260319 b jva 201218 jan2019 07 aufhebungsbescheid 260319 c jva 201218 jan2019 07 aufhebungsbescheid 260319 d jva 201218 jan2019 08 widerspruch 050419 gegen 06 und 07 aufhebungsbescheide 260319 09 160419 jc eingangsbestätigung widerspruch 050419.jpg 10 jc ablehnung 040619 widerspruch a vom 050419 jva 201218 dez2018 10 jc ablehnung 040619 widerspruch b vom 050419 jva 201218 dez2018 10 jc ablehnung 040619 widerspruch c vom 050419 jva 201218 dez2018 10 jc ablehnung 040619 widerspruch d vom 050419 jva 201218 dez2018 11 jc ablehnung 050619 widerspruch a vom 050419 jva 201218 jan2019 11 jc ablehnung 050619 widerspruch b vom 050419 jva 201218 jan2019 11 jc ablehnung 050619 widerspruch c vom 050419 jva 201218 jan2019 11a postzustellung 080619 widersprüche 04 und 050619 12 200619 widerspruch ablehnungsbescheid 050619 13 protokollnotiz nowottnick sozialamt 110719 14 jc änderungsbescheid 14118 a uhw kostenübernahme okt2018 14 jc änderungsbescheid 14118 b uhw kostenübernahme okt2018 14 jc änderungsbescheid 14118 c uhw kostenübernahme okt2018 14 jc änderungsbescheid 14118 d protokollnotiz 150719 15 200119 jc meldung von bezugszeiten rv 0101 bis 311218 a 15 200119 jc meldung von bezugszeiten rv 0101 bis 311218 b 16 200319 jc meldung von bezugszeiten rv 0101 bis 311218 stornierung a 16 200319 jc meldung von bezugszeiten rv 0101 bis 311218 stornierung b 17 200319 jc meldung von bezugszeiten rv 0101 bis 191218 a 17 200319 jc meldung von bezugszeiten rv 0101 bis 191218 b
Jobcenter Berlin Treptow-Köpenick Groß-Berliner Damm 73 a-e 12487 Berlin
93100/ BG:92204//0026260 Widerspruch gegen den „Bescheid zur Aufhebung, Erstattung und Zahlungsaufforderung“ und Widerspruch gegen den „Bescheid zur Aufhebung, Erstattung und Zahlungsaufforderung“, beide vom 26.03.2019 Sehr geehrte Damen und Herren, ich lege hiermit Widerspruch gegen beide Bescheide vom 26.03.2019 ein und begründe dies auch damit, das diese sachlich falsch sind. Sie fordern von mir für den Dezember insgesamt 186,63 € zurück. Dieser Betrag setzt sich laut Ihrem Bescheid aus einer Regelbedarfsminderung in Höhe von 152,53 € und einer Rückforderung in Höhe von 34,10 € für Unterkunftskosten zusammen. Sie hatten mir aber verbindlich eine Übernahme der Unterkunftskosten bewilligt. Bei meiner Abmeldung durch das UHW zum 20.12.2018 wären etwa 250,00 € für den Dezember 2018 an Unterkunftskosten überzahlt gewesen. Dies aber nicht an mich, sondern an die Obdachlosenunterbringung UHW, für die Sie die Kostenübernahme bewilligt hatten und an die Sie direkt die Zahlungen für meine Unterkunft leisteten. Es ist weiterhin so, das ich tatsächlich, und nur unter großen Schwierigkeiten möglich, genötigt war im Haftzeitraum persönliche Zahlungen zu leisten (sie nennen das Vermögensdispositionen, die nicht mehr oder nur unter unzumutbaren Nachteilen rückgängig zu machen wären). Es handelte sich bei den von mir in diesem Zeitraum getroffenen Vermögensdispositionen um Zahlungen in Höhe von 228,00 € an die Shurgard Berlin GmbH. Diese Zahlungen waren dringend zum Erhalt meiner persönlichen Habe notwendig, da ich diese aufgrund der bestehenden Wohnungslosigkeit kostenpflichtig und mit einer monatlichen Zahlungsverbindlichkeit bei dieser Firma eingelagert habe. Ich widerspreche hier auch noch einmal deutlich Ihrer Begründung, daß ich in „Kenntnis beziehungsweise grob fahrlässiger Unkenntnis über die Minderung“ bzw. “des Wegfalls der Leistungen“ gehandelt hätte. Diese Behauptung halte ich tatsächlich für nicht nur ehrenrührig. Desweiteren übersehen Sie in Ihren Bescheiden, das ich zwei Anträge zur Einstellung der Rückforderungsverfahren gestellt hatte, da sich mir aus diesen Rückforderungen eine unzumutbare soziale Härte ergeben würde. Wenn ich dies richtig überlegt habe, handelt es sich insgesamt um einen finanziellen Schaden in Höhe von 1712,53 €, welcher sich mir rein situativ und zwangsläufig für den Zeitraum Dezember 2018 bis Februar 2019 ergibt, dies gänzlich zu Lasten meiner existentiellen Grundsicherung. Das ergibt im Durchschnitt für die Monate Dezember 2018 bis Februar 2019 eine monatliche Belastung von 570,67 €. Damit ist der Regelsatz nach Alg II um 146,67 € überschritten. Im Sinne von Verhältnismäßigkeiten und des von Ihnen postulierten Sparsamkeitsgebotes, kann ich es dazu nicht unterlassen, darauf aufmerksam zu machen, das vom Jobcenter Treptow-Köpenick für den Zeitraum von fast zwei Jahren insgesamt mehr als 16 Tausend € für meine Unterbringung in einer Massenunterkunft an den Träger UHW überwiesen wurden.
Als Egon Müller in den 1970ern von Sieg zu Sieg eilte, befand sich der Speedwaysport in Deutschland auf seinem Höhepunkt. Jahrzehnte später gehört Speedway nur noch zu den Randsportarten. Völlig zu unrecht...