Der Ringer bringen nach zwei EP Releases endlich ihr langersehntes Debütalbum “Soft Kill” auf den Markt. Musikalisch begehen sie dabei neue sphärische Pfade und machen das Leben im Digitalen zum Thema. Die unendlichen Weiten des Deep Space Web. Kurz vor Tourstart der “Soft Kill”-Tour hat HELMUT der Band ein digitales Fax mit ein paar Fragen gestellt:
Freut ihr euch schon auf die Tour?
Na klar!
Ich packe meinen Koffer… nennt 5 Dinge die auf Tour nicht fehlen dürfen:
True Fruits Green Smoothie Nr.2; Kokosnusswasser; STEAM; LTE
Euer Sound hat sich ja seit eurer erste EP schon verändert.Am 27.01 erscheint jetzt euer neues Album, was ist die größte Veränderung in eurem Sound?
Die größte Veränderung ist, dass unsere Songs nicht mehr scheiße sind.
Welche Platte/Musik läuft bei euch im Tourbus oder in Heavy Rotation?
Young Thug - I AM JEFFERY
Ihr besingt das Digitale als Weltall? DEEP SPACE oder DARK NET?
Beides.
2017 klingt schon sehr nach Zukunft, in welches Jahr würdet ihr reisen wollen wenn ihr könntet?
In das Jahr in dem Half Life 3 released wird. WANN WIRD DAS SEIN?!
Habt ihr Black Mirror und/ oder Stranger Things gesehen?
Ja wir schauen alles was irgendwo verfügbar ist!
Wie nehmt ihr den Hype war auf die Elbphilharmonie wahr, die ja mittlerweile sogar liebevoll Elphi genannt wird?
Solange wir auch mal in der Dunkel-Elphi spielen dürfen und die Kohle stimmt, nehmen wir den Hype gern wahr.
Sekt oder Selters?
Sekt, aber im besten Fall: Crémant!
(Bitte vervollständige diesen Satz:) Frei nach Loriot: Ein Leben ohne ______ ist möglich aber sinnlos.
Henning Mues
Was war euer letztes Konzert bei dem ihr auch Eintritt gezahlt habt?
Babyfather
Wann seid ihr selbst mit einem Konzert zufrieden?
Wenn es so richtig doll Spaß gemacht hat.
An dieser Selle dürft ihr noch jemanden grüßen oder etwas loswerden, das euch auf der Seele brennt:
Die Sterne funke(l)n seit 25 Jahren ihre Songs in die deutsche Musiklandschaft und leuchten mit ihren reflektierten Texten rund ums individuelle Dasein hell im Hamburger Schule Kosmos. Zum 25-jährigen Bandjubiläum veröffentlichen Die Sterne jetzt eine Art Best Of Album, auf dem andere Künstler nach dem Motto “Mach´s besser” Sterne-Songs interpretieren. Im Februar kommt die Band dann auch auf Tour und wird sicherlich ein wunderbares Best Of Auswahl aus ihrem Œuvre zum Besten geben. HELMUT hat Schlagzeuger Christoph Leich und Sänger Frank Spilker getroffen und plauderte mit ihnen über Zahnzwischenraumbürsten, Punk, Politik und Pop.
(Foto von Robin Hinsch)
HELMUT: Hi Christoph und Frank! Wie schön euch kennenzulernen. Der Titel des Coveralbums lautet, “MACH`S BESSER”. Haben´s die Künstler, die eure Songs gecovert haben, auch tatsächlich besser gemacht?
Frank: Teilweise. Es ist natürlich erstmal ein großer Spaß. Ich finde, es ist eine sinnvolle Aufgabenstellung für eine Coverversion. Man muss es nicht unbedingt besser machen, das ist nicht das Ziel, aber etwas verändern, irgendwie einen eigenen Input einbringen, das ist glaube ich die Aufforderung, die in dem Slogan drinsteckt.
Aber mit “Mach´s besser” wollt ihr nicht etwa Goodbye sagen, oder?
F: Das haben wir auch kurz überlegt, als ´ne Art kleinen Marketingschachzug gleich auch die Abschiedstour “Mach´s gut” mit dran zu hängen. Vielleicht kommt das noch. Bis jetzt heißt die Tour noch “Mach´s besser”. (...) Jetzt hab ich den Faden verloren.
(Christoph, der Schlagzeuger und stilsicherer HSV-Fan hat den Faden wieder gefunden.)
Christoph: Aufhänger war eigentlich gar nicht mal das Besser-, sondern eher das Andersmachen. Die guten Versionen sind eigentlich die, die für die Interpretation der Stücke einen anderen Ansatzpunkt wählen. Da sind echt einige interessante dabei. Also zum Beispiel Isolation Berlin. Dann halt mein persönliches Lieblingsstück von Max Müller, dem Sänger von Mutter. Das ist schon super. Die Band Der Mann hätte ich fast vergessen.
Wie habt ihr die Auswahl der Interpreten getroffen?
F: Wir haben uns Anfang letzten Jahres zusammengesetzt, als klar war, dass wir das Projekt so machen wollen. Ungefähr so wie es jetzt auch geworden ist. Dann haben wir zu Dritt angefangen eine Liste von Bands zu machen, die wir gut finden und die wir gerne auf so ´nem Sampler sehen würden.
Ich hab mir dann ne Liste von meinem Verleger schicken lassen mit allen Sterne-Songs der letzten 25 Jahre. Das sind 125. Und die haben wir komplett so hingestellt und gesagt, tragt euch da ein. Das hat sehr gut funktioniert, weil die Leute dann gleich gesehen haben, wo großes interesse besteht. Es hat kaum Dopplung gegeben nur ein, zwei Fälle gab´s, wo wir ein bisschen moderieren mussten.
Warum habt ihr euren größten Hits wie “Was hat dich bloß so ruiniert” und “Big in Berlin” nicht mit auf das Jubiläumsalbum genommen? Wollte die Stücke niemand covern?
F: Das war ein bisschen Zufall. Also bei “Big in Berlin” oder überhaupt den großen Hits, haben wir befürchtet, dass sich alle darauf stürzen, aber die haben gar nicht so viele Interessenten gefunden, weil es ist auch hinsichtlich der Aufgabenstellung “Mach´s besser”, schwieriger ist. Tatsächlich ist es leichter und vielversprechender einen Song zu nehmen, bei dem die Sterne vielleicht verkackt haben, wo noch Luft nach oben war.
Deine Pläne in der Version von Nicolas Sturm sampelt die Bassline von The Cures “A Forest”. Das geht ganz schön nach vorne. Ziemlich geil. Der Bass im Intro von “Anfang verpasst” erinnert stark an ”Cannon Ball” von The Breeders.
Ihr zitiert euch ja selbst ständig zum Beispiel mit “Was hat dich bloß so ruiniert “House of the Rising Sun”. Was bedeutet euch das Zitat als Stilmittel?
F: Ich glaube, dass die Leute das jetzt aufgegriffen haben, jedenfalls die, mit denen ich gesprochen habe, wie Locas in Love oder die Aeronauten. Die haben das Stilmittel bewusst als Referenz an die Sterne verwendet. Ich glaube, das wird als unsere Handschrift wahrgenommen und auch aufgegriffen. Locas in Love oder die Aeronauten haben das Zitieren auch in ihren Coversongs eingebaut. Die Aeronauten haben beispielsweise bei dem Stück, das sie gecovert haben die Samples ausgetauscht. Das ist natürlich hintenrum auch so ne Referenz an die Band. Das finde ich auch sehr schön. Das ist sozusagen der dritte Weg, der bei mehreren Coverversionen vorgekommen ist.
Ihr schafft in euren Songs durch gezielte Zitate und Referenzen eine ironische Distanz. Ist es das, was Popmusik häufig fehlt?
C: Ich empfinde es auf Die Sterne bezogen nicht als ironisch. Für mich waren Verweise oder Samples immer ein Hutziehen - eigentlich eine Liebeserklärung an andere Stücke. Und daraus dann halt etwas Neues zu schaffen. Ob das der Musik heutzutage fehlt, weiß ich nicht. Das wird doch genauso immer noch gemacht.
F: Im Gegenteil, ich finde das wird eher so ein bisschen vulgarisiert. Das sind dann so ethisch-rechtliche Fragen, die man sich stellen muss - bis wann ist es eigentlich okay oder ab wann ist es einfach Trittbrettfahrerei? Aber ich will mich da auch nicht über Kollegen echauffieren, weil ich glaube, dass wir uns die Frage auch selber gestellt haben mit dem was wir gemacht haben. Vor uns hat natürlich, noch viel wichtiger, Generation Hip Hop in den 80er 90ern die Frage gestellt, indem sie sie nicht gestellt hat. Massive Attack sind beispielsweise so ´ne Band, die komplett von Trittbrettfahrerei gelebt hat. Was nicht zu rechtfertigen wäre, wenn wir die nicht alle so toll fänden und das nicht so ein Meilenstein gewesen wäre.
Es gab ja auch dieses Gerichtsurteil mit Moses P und Kraftwerk....
C: Wobei man sagen muss, dass in den Staaten auch jedes Sampel geklärt werden musste und auch bezahlt wurde.
F: In Europa hingegen war Wilder Westen.
Habt ihr so eine Art persönliches Lieblingsalbum von Die Sterne?
C: Immer das Neue!
F: Ich finde wir hatten so eine Hochzeit, so ca. ´97 mit “Die Interessanten”, vor allem aber auch als Liveband. Ich hab neulich nochmal Bänder überspielt, da waren Aufnahmen von 95, 96, 97 dabei, als wir in London bei einer MTV Livesendung waren. Da waren wir unheimlich gut eingespielt. Man muss nicht das Instrument lernen, sondern die Band als Instrument begreifen. Das habe ich so bei der eigenen Band beobachtet so im Nachhinein, als ich dann diese Videos gesehen hab. Wir hatten natürlich auch Momente, in denen das alles schwierig war. Darüber habe ich auch neulich mit Schnipo Schranke gesprochen und zwar gab´s diesen einen Auftritt nach "Wo ist hier?", das war, 98. Wir sind direkt aus dem Studio in eine VIVA Show rein und konnten vorher gar nicht proben. Wir waren ganz unsicher auf der Bühne und haben uns fürchterlich geschämt. Das Feedback von Schnipo war, dass sie aber gerade das toll fanden.
C: Die haben aber auch einen sehr eigenen Ansatz ...
F: Nee, Moment, das ist aber genau der richtige Ansatz. Also der Ansatz, dass man nicht Perfektion bekommen will. Du willst unterhalten werden und Menschen sehen, du bist an Inhalten interessiert. Perfektion gibt´s überall zu Hauf. Und ich glaube, das ist etwas, das wir richtig verstanden haben. Diese Nichtperfektion und dieses Zerbrechliche kann man letztendlich durch Wiederholung so standfest machen, dass es etwas Tolles sein kann.
War das damals auch rückblickend eure “goldene” Zeit?
F: Das war auch eine wahnsinnig anstrengende Zeit. Also die goldene Zeit, da gebe ich Christoph recht, das ist immer das neue Album. Der Moment, in dem man mit neuen Sachen rausgeht. Wenn du merkst, dass die Stücke funktionieren, dann kann man sich erstmal freuen.
Apropos golden. Ihr habt so wunderschön volles Haar, habt ihr ein Schönheitsgeheimnis?
(Großes Gelächter)
F. Das ist ganz gut, dass er nicht da ist. Es ist echt gemein mit den Haaren, weil ja keiner was dafür kann.
C: Ich besonders.
F. Mein Friseur hat mir mal erklärt, dass das irgendwie vorgeburtlich festgelegt ist, wann dir die Haare ausfallen. Das ist ja nur eine große Lüge der Kosmetikindustrie, dass du da irgendwas dran machen kannst. Auch Ernährung und so, das ist alles Quatsch. Die fallen einem einfach aus. Ich glaube es ist genetisch in Ostfriesland recht weit verbreitet, dass man die Haare verliert.
(Christoph lacht. HELMUT auch.)
F. Ja, aber es ist wirklich traurig, wenn Leute mit 25 schon fast kahl sind. Und ich glaube es ist wirklich eine Belastung. Ich bin froh, dass ich das Glück hatte, aber man kann sich dann ja nicht hinstellen und sagen: He guck mal, ich hab Haare und du nicht. Das ist einfach schlichtweg bloß Glück.
Ihr geht im Februar ja auch auf Tour. Welche fünf Gegenstände müssen unbedingt mit auf Tour?
C: Zahnbürste (lacht)
F: Überschätzt (grinst)
C: Finde ich ganz wichtig.
F: Altersbedingt hab ich immer eine Zahnzwischenraumbürste mit. (Frank zaubert eine Zahnzwischenraumbürste aus seiner Hosentasche)
C: Das Multifunktionswerkzeug.
F: LED-Taschenlampe. Eine ganz kleine LED-Taschenlampe.
USB Stick. Sind wir schon bei fünf?
Ich glaube eins braucht ihr noch.
F: Sonnenbrille und Schmerztabletten.
Das waren jetzt sogar sechs Dinge, wenn man Zahnzwischenraumbürste und Zahnbürste als einen Gegenstand zählt. Was für Musik läuft bei euch eigentlich so im Tourbus?
C: Das ist tatsächlich von Tour zu Tour unterschiedlich. Unser Tontechniker hatte früher immer Reggae mit. Das ist eine Musikrichtung, die ich davor überhaupt nicht kannte. Und Ömmes unser Tourbegleiter auch, also zwei Leute. Eine richtige Reggaefraktion sozusagen. Und die Reggae-Musik hab ich dadurch erst wirklich kennengelernt. Was lief denn auf der letzten Tour, Frank?
F: Ich finde es kommt auch echt darauf an was gerade mitgebracht wird, die Tendenz geht eigentlich dahin, dass jeder seine eigene Musik hört, ne. (Frank schaut rüber zu Christoph, der ihm nickend zustimmt.)
In Zeiten wie diesen,in denen ein weltweiter Rechtsruck passiert, sind Popmusiker und Personen der Öffentlichkeit immer mehr als Opinion Leader gefragt. Wie politisch sollte Popmusik sein?
F: Wir sind auf der Seite derjenigen, die eigentlich immer schon gesagt haben, dass uns das kurz bevor steht. Ich glaube, dass sich die Haltung der Menschen ändern muss, damit sich überhaupt etwas verändert. Damit die AfD nicht in den zweistelligen Bereich rutscht. Das sind einfach die Leute, die vorher CDU gewählt haben und sich jetzt trauen offen rassistisch und nationalistisch zu sein. So etwas wie gesunden Nationalismus oder gesunden Rassismus gibt es einfach nicht. Das sagen wir seit Jahren. Von Rechts oder von Mitterechts wird immer wieder das Gegenteil gepredigt. Sobald sich die Leute sich bedroht fühlen, wird es offen rassistisch und dann wird´s offen nationalistisch und dann sind wir ganz schnell wieder in finsteren Zeiten.
(Bitte vervollständigt diesen Satz frei nach Loriot:) Ein Leben ohne ___________ ist möglich, aber sinnlos.
F: Mmmh, was ist denn noch nicht gesagt worden?
C: Nudeln.
F: Was?!
Momentan sind ja viele junge deutschsprachige Bands am Start (Ja, Panik, die Nerven, der Ringer, Karies, Isolation Berlin etc.). Wenn man sich die Sounds der Bands anhört scheinen viele auch in die sogenannte “Hamburger Schule” gegangen zu sein. Wie seht ihr die momentanen musikalischen Entwicklungen in der deutschsprachigen Popmusik und seid ihr froh um potenzielle Erben?
F: Ich finde das immer schwierig, sowas von sich zu behaupten. Ich würde das ein bisschen anders beschreiben. Es gab eine sehr innovative avantgardistisch Szene angefangen mit der Kollossalen Jugend in Hamburg und so weiter. Und dann ist s immer mehr auch in die Mitte gerückt und so kommerzialisiert und dann hat eine ganze Generation gesagt, ich will mit dem Scheiss - deutschsprachige Popmusik - nichts zu tun haben. Diese ganze Generation hatte sich fast komplett auf so elektronische Musik fokussiert und international ganz anders verortet. Das waren jetzt, nach meinem Gefühl, ungefähr zehn Jahre. Jetzt kommt eine Generation, die sich auf die 90er berufen kann ohne sich unangenehm an diese kommerzielle Variante erinnert zu fühlen. Das ist erfrischend. Ich finde das toll. Also unabhängig davon, ob jetzt irgendjemand sagt, dass er sich speziell von den Sternen inspiriert fühlt. Ich mag das, was dabei herauskommt. Ganz einfach. Schon als Konsument. Ich freue mich über so ein Album wie Isolation Berlin oder die Nerven oder All diese Gewalt.
Was für musikalische Vorbilder habt ihr denn?
F: Vorbilder ist fast schon zu groß die Frage.
C: Es gibt natürlich Musik, die ich gehört habe. Wobei ich diese nicht unbedingt selbst als Musiker umgesetzt habe. Da war Soul tatsächlich sehr wichtig. Ich weiß nicht, ich könnte sagen, mein Lieblingsschalgzeuger ist Tony Allen. Der ist auf ´ne Art und Weise auch ein Vorbild, aber nicht jetzt so, dass ich versucht hätte mir dieses Soulschlagzeug eins zu eins drauf zuschaffen oder so.
F: Da eiert man immer so ein bisschen rum, in der Kunst spricht man ja von einem inneren Museum und je älter du wirst umso größer wird dieses Museum unn die Musik, die man irgendwie toll findet. Ich finde wir sind Punk. Also ich bin, würde ich sagen, so Post-Punk. Also mit diesem Virus Punk, den Grundannahmen infiziert. Aber man selbst hat eine Art Popmusik daraus entwickelt. Anders als in den 60ern und 70ern. Da kann man einige nennen von Billy Bragg bis Prefab Sprout oder so. So ist auch der riesen Katalog in den 80ern entstanden. Simon Reynolds beschreibt das mit "Rip it up and start again". Das ist glaube ich das was wir alle gemeinsam haben - nicht eine Band sondern eine ganze Ära.
H: Seid ihr eigentlich noch aufgeregt vorm Auftritt?
F: Kommt vor.
C: Normalerweise bin ich noch nervös. Dann wird´s aber auch gut. Also immer, wenn ich nicht nervös bin und sozusagen gelangweilt auf die Bühne gehe, dann wird´s nicht gut. Ich brauche offensichtlich irgendeine Anspannung.
H: Wollt ihr noch jemanden grüßen oder was loswerden?
C: Ich verweigere mich dieser Frage.
F: Ich grüße die Band Mondo Fumatore, die nach acht Jahren mal wieder etwas veröffentlicht hat. Ich freue mich sehr darüber.
Vielen Dank für das schöne Interview. Zu den Sternen sprechen kann ja jeder, aber HELMUT haben sie auch geantwortet. Die Sterne kommen im Februar auf Tour. HELMUT verlost für alle Städte GÄSTELISTENPLÄTZE. Wie, wo und wann erfahrt ihr hier: http://bit.ly/2isLstl