#BILD #Bullshit- #Bingo 😡😡⬇️

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#BILD #Bullshit- #Bingo 😡😡⬇️
⚠️ #Bullshit-Bingo der #Deutschen #Presse/ #Medien #Journalismus & der #Springer #Hetzpresse. #Brandstifter & eine #Gefahr für die #Demokratie ⚠️
#SpringerHetzptesse will nach corretiv Recherche, jetzt so tun als hätten sie auch groß was aufgedeckt, peinlich 🤦 Denen glaube ich nichts, nur noch #Corretiv
Heute ist es so weit und kann man in der #WELT die Forderung lesen, dass #Konservative mit #Rechtsextremen in Landesregierungen #koalieren sollen, um sie zu entzaubern. Das markiert einen traurigen #Tiefpunkt der #Normalisierung #rechtsextremer Positionen bei #Springer.
Dazu schreibt Michael Klonovsky: “Auf dem aktuellen Spiegel-Titel haben sie unten den Querbalken vergessen („Die Amis sind unser Unglück!“). Kann aber passieren in der Hektik, wenn eine ganze Redaktion in den Bunker umzieht.“
Bettina Röhl in einer Kolumne in der "Wirtschaftswoche":
Der Stern legte nach mit einer ganz anderen Geschichte, die nichts mit dem Fall Brüderle zu tun hat und in der es um eine Männerhand von hinten unter einen Minirock fassend ging, und die Eskalation war nicht mehr zu bremsen. Nach einem jungen Vorbild aus England, bei der es allerdings um handfeste sexuelle Übergriffe von einem anonymen Täter an einer jungen Frau in der Silvesternacht ging, entstand in Deutschland unter dem Hashtag #Aufschrei eine Twitterkampagne, in der tausende von Tweets davon berichten, wie viele Frauen selber Opfer manifester sexueller Gewalt geworden seien.
Plötzlich beherrschten die schrillen Stimmen den öffentlichen Diskurs, demgemäß alle Frauen sexuelle Gewalt kennengelernt hätten und Männer dann eben doch kraft immanenter sexistischer, frauenfeindlicher Kräfte endlich zu zügeln wären. Die Gender-Ideologie, die in Deutschland geltendes Gesetz ist, operiert mit dem Unwort "Sexismus", was alles und nichts ist und auf unterschiedlichste Art interpretiert wird, herum als handelte es sich um ein justiziablen Terminus.
…
Die Stern-Geschichte ist nicht politischer Journalismus, sondern unjournalistische Denunziation, auf der Basis einer Geschichte, die, wenn sie sich denn so zugetragen hat nichts mit Sexismus zu tun hat, mit welchem Sinn man auch immer diese Worthülse anfüllen möchte. Real existierende Vergewaltigungen und handfeste sexuelle Übergriffe sind ungeeignet einen Brüderle zu bemakeln und die Stern-Kampagne zu legitimieren und aus der Journalistin ein Opfer zu machen. Sie ist kein Opfer. Sie ist Täterin einer Schmutzkampagne.