中國濫用尖端技術 采集藏人的DNA
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中國濫用尖端技術 采集藏人的DNA
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„Das stille Verschwinden Tibets“
Rede auf der Tibet Zoom Konferenz am 10. März 2024, Köln Guten Tag, liebe Teilnehmer dieser Zoom-Konferenz. Mein Name ist Michael Leh, ich bin Journalist in Berlin und Mitglied im Vorstand der Internationalen Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM). In diesen Tagen wird im deutschen Fernsehen ein anderthalbstündiger Film über die Geschichte und Gegenwart Tibets gezeigt. In deutscher und…
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LIEDER DER HOFFNUNG FÜR NASRIN, NARGES UND MOJGAN
Lieder der Hoffnung - ein Benefizkonzert in Berlin mit dramatischem Hintergrund! Radio DarkFire unterstützt die IGFM,
von links: iranische Menschenrechtsverteidigerinnen Narges Mohammadi, Mojgan Keshavarz und Nasrin Sotoudeh. Aufgrund ihres Engagements für Frauenrechte werden sie gefangen gehalten. Die Haftstrafen belaufen sich auf astronomische Höhen von allein 33 Jahren und 148 Peitschenhieben für Nasrin Sotoudeh. Konzert für iranische Frauenrechtlerinnen am 28. März 2020
Wir wollen uns mit ihnen…
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Un homme tué à coups de couteau…à Koumpentoum
Un homme tué à coups de couteau…à Koumpentoum
Un drame est survenu ce dimanche 14 décembre 2019 à Bamba Thialène, une localité située dans le département de Koumpentoum.
Un homme âgé de 45 ans du nom de Ndongo Diop a succombé à ses blessures après avoir reçu plusieurs coups de couteau. Le meurtrier Sadio Ba l’aurait surpris dans sa chambre avec son épouse, d’après certains témoignages renseigne Igfm.
Un meurtre qui a mis les habitants…
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Youssou Ndour mêlé à l’affaire Barthélémy Dias
IGFM: Chinesische Polizei hat in Osttibet einen hochrangigen Mönch ohne Angabe eines Grundes festgenommen
The Tibetpost International (TPI), www.thetibetpost.com, Tibetan Review, TibetanReview.net, 26. Juli 2017
Die chinesische Polizei hat in Osttibet einen hochrangigen Mönch ohne Angabe eines Grundes festgenommen
Lobsang Tulku, ein Mönch des Klosters Boroe im Bezirk Sershul, TAP Kardze, Provinz Sichuan (ehemals Kham), wurde am 21. Juli 2017 von der Polizei vorgeladen.
„Die Polizei bestellte ihn in das Polizeibüro von Dartsedo ein, und als er eintraf, nahmen ihn Beamte in Zivilkleidung in Gewahrsam“, heißt es aus dortigen Quellen. „Für seine Festnahme wurde kein Grund genannt“.
Er kam in Begleitung des Kloster-Managers und noch einiger Personen, die gleich von der Polizei nach Boroe zurückgeschickt wurden, um seinen Personalausweis zu holen, den er versehentlich nicht mitgenommen hatte.
Die Mönche des Klosters und Tibeter aus den Nachbardörfern begannen sofort mit Gebetsritualen für seine sichere Rückkehr, während einige höhere Mönche und Gemeindevertreter sich eiligst nach Dartsedo begaben, um für seine Freilassung zu plädieren. Doch sie blieben erfolglos.
Die chinesische Polizei hat keinen Grund angegeben, warum sie Tulku Lobsang in Gewahrsam nahm, noch hat sie irgendeinen Hinweis auf seinen derzeitigen Aufenthaltsort oder andere Informationen gegeben.
Folter, willkürliche Verhaftung und Gefangenhaltung sowie staatliche Überwachung sind ein alltägliches Geschehen in Tibet. Chinesische Soldaten oder Mitarbeiter des Geheimdienstes haben sich in den Klöstern eingenistet und überall wimmelt es von Spionen. In den meisten Teilen Tibets herrscht ein Klima der Furcht, wobei religiöse Gestalten die hauptsächliche Zielscheibe der staatlichen Repression sind. Menschenrechtsorganisationen in der ganzen Welt, die sich mit dieser Lage beschäftigen, erklären einmütig, daß Religionsfreiheit in Tibet einfach nicht existiert.
Übersetzung: Adelheid Dönges, Revision: Angelika Oppenheimer
************************************************************* * Internationale Gesellschaft für Menschenrechte (IGFM) * Arbeitsgruppe München * Adelheid Dönges, Packenreiterstr. 18, 81247 München * Tel (+49 89) 811 35 74 oder (+49 40) 480 80 77 (Angelika Oppenheimer) * [email protected], www.igfm-muenchen.de * Spendenmöglichkeit: IGFM Deutsche Sektion * Bank für Sozialwirtschaft, Zweck unbedint angeben: Tibet oder AG München * IBAN: DE04 5502 0500 0001 4036 01 - BIC: BFS WDE33 MNZ * Bei den Übersetzungen handelt es sich um nicht autorisierte. * https://www.facebook.com/pages/Tibet-hinter-Gittern/526826800673421 ***************************************************************
IGFM: Protest der Ortsbevölkerung gegen die beabsichtigte Umgestaltung des Klosters Kumbum zu einer Touristenattraktion
Protest der Ortsbevölkerung gegen die beabsichtigte Umgestaltung des Klosters Kumbum zu einer Touristenattraktion
Das Kloster Kumbum, das im Kreis Rushar (chin. Huangzhong) der bezirksfreien Stadt Xining, Provinz Qinghai (vormals Amdo) liegt, blickt auf eine über 600jährige Geschichte zurück. Dem großen Je Tsongkhapa, dem Gründer der Gelugpa-Schule des tibetischen Buddhismus, gewidmet, wurde das Kloster der Legende nach um einen Baum herum angelegt, von dem es heißt, er sei die Geburtsstätte des großen Religionslehrers um das Jahr 1357.
Die Pläne der Regierung, das historische Kloster zu einem Museum und einem Touristenmagnet zu machen, erregten bei der dortigen Bevölkerung starken Widerstand. Ein spontan gebildetes Komitee aus Mönchen und Laien verfaßte als Reaktion auf diese Pläne eine aus neun Punkten bestehende Petition an die Kreisverwaltung von Rushar.
In der Petition, die sich auf die tiefe Verehrung für das Kloster und seine immense Bedeutung für den tibetischen Buddhismus beruft, heißt es: „Mit seiner über 600 Jahren alten Geschichte wird das Kloster Kumbum sowohl innerhalb als auch außerhalb Tibets hoch geschätzt. Wir wenden uns entschieden gegen die Vornahme irgendwelcher Veränderungen an dieser heiligen Stätte“.
Daß sich das Kloster allmählich in eine Touristenhochburg verwandelt und es damit immer schwieriger wird, es zur religiösen Praxis aufzusuchen, ist ein Riesenproblem für die Kommunität.
„Im Laufe von Kumbums langer Geschichte haben sich Hunderttausende wertvoller Artefakte im Kloster angesammelt. Sie werden von den Tibetern bewundert, die Gaben darbringen und die religiösen Reliquien verehren. Indem sich diese heilige Stätte in einen Geschäftsbetrieb verwandelt, wird es immer schwieriger, dort den religiösen Praktiken zu obliegen. Um unserer Geschichte willen können wir diesen Plänen nicht zustimmen, wir sollten vielmehr das Kloster nach Belieben aufsuchen und die Heiligtümer anbeten dürfen“.
„In Wahrheit ist es die Pflicht der chinesischen Regierung, diese alten und wertvollen Reliquien zu schützen. Im Augenblick halten sich die Leute vor Ort noch an die offiziellen Anordnungen und befolgen die Richtlinien der Regierung, doch wenn diese Pläne weiter vorangetrieben werden, kann das Komitee für das, was dann passieren wird, nicht mehr gerade stehen“.
Im jetzigen Stadium der Entwicklung ist es noch unklar, was mit dem Kloster geschehen wird, doch die Einheimischen und die Mönche des Klosters machten deutlich, daß sie sich jeglichen Veränderungen an ihrem Kloster widersetzen. Man wird sehen, wie die Behörden auf diese Petition reagieren.
So wie auch die tibetisch-buddhistische Akademie Larung Gar einer aggressiven Neugestaltung unterzogen wurde, scheint diese Entwicklung einen neuen Trend anzudeuten, daß Hochburgen des Buddhismus in Tibet in attraktive Touristenziele umgewandelt werden.
Übersetzung: Adelheid Dönges, Revision: Angelika Oppenheimer
Original Artikel: www.thetibetpost.com
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Organisator von Protesten gegen eine Goldmine starb, 11 Monate nachdem die Polizei ihn krankenhausreif geschlagen hatte
Free Tibet, www.freetibet.org, The Tibet Post International, www.thetibetpost.com, 3. Mai 2017
Organisator von Protesten gegen eine Goldmine starb, 11 Monate nachdem die Polizei ihn krankenhausreif geschlagen hatte
Tsewang Kyab, der wegen von ihm organisierten Protesten gegen eine Goldmine in der Gemeinde Amchok, Bezirk Sangchu, voreinem knappen Jahr festgenommen wurde, ist gestorben. Der etwas über 50jährige Tsewang Kyab starb nach langem Siechtum infolge der brutalen Mißhandlungen in der Polizeihaft. Im Juni 2016 wurde er festgenommen. Durch die heftigen Schläge und die Folterungen wurden seine inneren Organe beschädigt. Den dort ansässigen Tibetern zufolge führten diese Verletzungen zu seinem Tod am 25. April 2017.
Nach 16 Jahren vergeblicher Appelle an die Regierung organisierten Hunderte von Tibetern im Mai und Juni 2016 Proteste gegen den groß angelegten Goldabbau am Berg Nyenchen Gong-Ngon Lhari. Den dort ansässigen Tibetern ist der Berg heilig und seit Jahrhunderten betrachten sie ihn als ihren Beschützer. Zusammen mit anderen Gemeindesprechern wurde auch Tsewang Kyab festgenommen.
In der Polizeihaft wurde er unter Schlägen und Folter verhört. Obwohl er zusammen mit den anderen später freigelassen wurde, kehrte er in schlechtem Gesundheitszustand nach Hause zurück und war von da an krank. Seine Angehörigen brachten ihn in verschiedene Krankenhäuser, doch er erholte sich nicht mehr und starb zu Hause.
Tsewang Kyab kam aus dem Dorf Angon in der Gemeinde Amchok, Bezirk Sangchu, TAP Kanlho, Provinz Gansu. Er war ein Umweltaktivist mit einem starken Gemeinschaftsgefühl. Bei den Gong-Ngon Lhari Protesten sprach er enthusiastisch darüber, was der Berg und sein Schutz für die Gemeinschaft bedeuten:
„Dieser Berg ist uns seit vielen Generationen heilig. Wie schaut es denn aus, wenn so ein heiliger und wunderschöner Berg nur um des Geldes willen verwüstet und verunstaltet wird? Das schmerzt uns zutiefst. Wir bitten um nichts anderes, als daß uns dieser heilige Berg erhalten bleibt.“
Während des Protestes wandte sich Tsewang Kyab an die chinesischen Behörden und bat sie, die Bergbautätigkeiten einzustellen. Dabei erklärte er ihnen, wie sehr die örtliche Bevölkerung den chinesischen Präsidenten Xi Jinping schätze, weil er gegen Korruption und Intrigen kämpfe, doch er bestand darauf, daß das Land für die Gemeinschaft heilig sei und daß ihnen erlaubt werden müsse, hier wohnen zu bleiben:
„Ihr sagt, daß dieses Land dem Staat gehört, wir leugnen diese Tatsache ja gar nicht, aber wir gehören auch hierher, und wir haben ein Recht darauf und den Wunsch, zu diesem Land zu gehören und es zu schützen und zu retten. Das Land, auf dem wir uns befinden, ist uns heilig, es schützt uns, es ist uns kostbar, es gibt uns Hoffnung und Glück, aber ihr zerstört es Stück um Stück um des finanziellen Profits einiger Leute willen. Es verursacht uns Schmerzen, wenn wir sehen, wie so etwas geschieht, denn wir wissen, daß wir es nicht zurückbekommen, wenn es erst einmal zerstört ist. Das können wir einfach nicht hinnehmen“.
Am 31. Mai 2016 protestierten etwa 300 Tibeter im Dorf Achok Yultso, Bezirk Sangchu, Amdo, gegen den Goldabbau an ihrem heiligen Berg. Die chinesische Polizei griff die Menge an, wobei sechs der Anführer des Protests brutal zusammengeschlagen und festgenommen wurden. Einer von ihnen, Tsewang Kyab, mußte schwer verletzt in ein Krankenhaus nach Chengdu gebracht werden, während die anderen fünf in Krankenhäuser in der Nähe eingeliefert wurden, wie aus einer dortigen Quelle verlautete.
Einwohner von acht Dörfern im Bezirk Amchok kamen am 4. Juni 2016 im Freien zusammen. Sie verbrannten Räucherwerk und setzten ihren Protest gegen den Bergbau am Gong-Ngon Lhari Berg fort. „Da kamen viele chinesische Polizisten und umstellten die Tibeter, Spannung baute sich auf. Auf Anraten angesehener religiöser Personen, die auch mit dabei waren, stellten die Tibeter schließlich ihren Protest ein.
Tibet Post International gelangte in den Besitz einer symbolischen Zeichnung, die den heiligen Berg Nyenchen Gong-Ngon Lhari und einen chinesischen Bagger zeigt, der schwere Umweltschäden anrichtet. In rot, weiß und gelb geschriebene Worte rufen die chinesischen Behörden auf, die Bergwerksoperationen einzustellen, weil ihre Aktivitäten „arrogant, illegal, zerstörerisch und egoistisch“ seien.
In den letzten Jahren hat die industrielle Ausbeutung von Tibets natürlichen Ressourcen rapide zugenommen. Die Umwelt Tibets wird in vielfältiger Weise geschädigt, während die Tibeter selbst keinen wirtschaftlichen Vorteil von dieser Ausbeutung haben, denn die erzielten Profite gehen an den chinesischen Staat.
In einem aus Tibet geschmuggelten Video sieht man Tsewang Kyab, wie er bei den Demonstrationen leidenschaftlich spricht. „Hört auf mit der Umweltzerstörung“, ruft er den Polizisten zu. https://youtu.be/2QmBZCvEpTw
Übersetzung: Adelheid Dönges, Revision: Angelika Oppenheimer
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