fest & flauschig
umhäkelte PET-Flaschen

seen from Malaysia
seen from Russia
seen from Malaysia

seen from United States
seen from Italy
seen from United States
seen from Russia

seen from United States
seen from Sweden

seen from T1
seen from United States
seen from Netherlands
seen from United Kingdom

seen from Australia
seen from China

seen from United States
seen from United States
seen from Italy
seen from France
seen from United States
fest & flauschig
umhäkelte PET-Flaschen
Glas ist gut, Plastik ist schlecht? Es gibt viele Mythen rund um Verpackungen. Hier räumen wir mit den fünf häufigsten auf. Mehr lesen…
https://www.coca-cola-deutschland.de/verantwortung/verpackungen/mythen-ueber-verpackungen?fbclid=IwAR0Rtp2wnaMY033ugVrh-KV6zNL1xU4s1tHV-90KtNUm0nzpiAp5-AHlyYM
________________________________ FÜNF Mythen über Verpackungen von Coca‑Cola
Glas ist gut, Plastik ist schlecht? Mehrweg ist die umweltfreundlichste Verpackung? So einfach ist es nicht...
Wir kennen die Bilder: Müllberge an Land, Plastikmüll im Meer. Eine reale Bedrohung für die Umwelt und die Gesundheit der Menschen. Wir alle wollen Müll vermeiden und bewusster mit den Ressourcen unseres Planeten umgehen.
Bei Coca-Cola glauben wir, dass weder Verpackungen allgemein noch bestimmte Materialien per se gut oder schlecht sind. Es kommt auf die Verwendung und die Situation an, in der sich jemand für eine Variante entscheidet. Verpackungen haben wichtige Funktionen: zum Beispiel Sicherheit, Hygiene, Transport- und Lagerfähigkeit. Deshalb bemühen wir uns, unsere Verpackungen immer weiter zu verbessern. Auch deshalb sind Getränke von Coca-Cola überall auf der Welt von der gleichen, zuverlässig hohen Qualität. Deshalb sollen die Verpackungen von Coca-Cola nicht Teil des Problems, sondern Teil der Lösung sein.
Hier räumen wir mit fünf Mythen über unsere Verpackungen auf.
1. „Verpackungen sind grundsätzlich überflüssig.“
Ohne Verpackung können Getränke nicht gelagert, transportiert und meist auch nicht verkauft werden. Abgesehen davon entfiele ohne Verpackung auch der Platz, an dem wir über Nährwerte, Zutaten und das Mindesthaltbarkeitsdatum informieren. Trotzdem arbeitet Coca-Cola an Ideen, Getränke ohne Verpackung anzubieten. Eine davon ist der Freestyle Dispenser: Mit ihm kannst du mehr als 100 verschiedene Geschmacksrichtungen mixen, den Zuckergehalt kannst du selbst bestimmen und das gewählte Getränk in einen mitgebrachten eigenen Becher oder eine Flasche füllen.
2. „Plastik ist schlecht. Glas ist gut.“
Glas ist schwerer als PET. Das bedeutet: Bei der Herstellung von Glasflaschen benötigt man mehr Material und Energie, beim Transport von Glasflaschen wird mehr Treibstoff verbraucht. Beide Materialien kann man für Einweg- und Mehrwegflaschen nutzen. Bei Mehrweg werden Flaschen gegen Pfand zurückgenommen, gründlich gereinigt und erneut befüllt. Dabei durchlaufen sie einen aufwändigen Prozess zur Qualitätssicherung.
Wenn man Glas-Mehrweg mit PET-Mehrweg oder Glas-Einweg mit PET-Einweg vergleicht, hat PET ökologische Vorteile gegenüber der schwereren Glasflasche. Wichtig ist aber bei allen Varianten, dass sie gegen Pfand zurückgegeben werden, damit sie wiederbefüllt oder recycelt werden können. Denn keine Flasche, egal ob aus PET oder Glas, gehört ins Meer, in die Landschaft oder in den Müll.
3. „Mehrweg ist immer besser als Einweg.“
Differenzierter wird es, wenn man eine wiederbefüllbare Glas-Mehrwegflasche mit einer PET-Einwegpfandflasche vergleicht, die heute in der Regel zum Teil aus recyceltem PET hergestellt wird. Hier kann eine leichte PET-Einwegpfandflasche, die zum Teil aus recyceltem Alt-PET hergestellt wurde, in einzelnen Umweltkategorien Vorteile gegenüber einer Glasmehrwegflasche haben, etwa beim Klimaschutz. Zudem ist Mehrweg nur dann vorteilhaft, wenn die Flaschen möglichst oft wiederbefüllt werden und kurze Transportwege haben.
Eine 1-Liter PET-Mehrwegflasche von Coca-Cola wiegt zum Beispiel 73 Gramm, eine Einwegflasche 32 Gramm. Das ist mehr doppelt so viel an Rohstoff und mehr als doppelt so viel Gewicht, das transportiert werden muss. Hinzu kommt die Reinigung. Schon aus diesem Vergleich ergibt sich, dass eine Mehrwegflasche mehrere Umläufe machen muss, um überhaupt besser abschneiden zu können.
Wenn du Mehrwegflaschen in Kisten für zu Hause kaufst, gibst du sie in der Regel auch zurück. Dann können Mehrwegflaschen 20 Mal oder mehr wiederbefüllt werden und haben bei relativ kurzen Transportwege ökologische Vorteile. Anders ist es beim Konsum to go. Unterwegs werden Flaschen öfter mal falsch entsorgt, also nicht zurückgegeben. Dadurch gibt es größere Verluste und die Anzahl der Wiederbefüllungen sinkt. Bei einer geringen Anzahl von Wiederbefüllungen kann die schwerere Mehrwegflasche durchaus schlechter abschneiden als die leichtere Einwegflasche. Es kommt also immer auch auf die konkreten Umstände an. Einfache Aussagen müssen nicht immer richtig sein.
4. „Einweg-Flaschen sind ex und hopp.“
Coca-Cola hat das Mehrwegpfandsystem für Erfrischungsgetränke in Deutschland 1929 eingeführt. Schon damals fanden wir unsere Flaschen zu wertvoll – und zu schön – um sie wegzuwerfen.
Heute verkauft der Handel nicht nur unsere Mehrwegflaschen, sondern auch die Einwegflaschen gegen Pfand. Das Pfandsystem führt zu einem Rücklauf von circa 97 Prozent aller PET-Einwegpfandflaschen und Dosen. Sie alle werden recycelt. Sie werden nicht ins Ausland verschifft oder verbrannt. Denn recyceltes PET aus dem Pfandsystem ist ein gefragter Rohstoff, aus dem man neue Getränkeflaschen, aber auch andere Verpackungen oder Kunstfaser-Textilien herstellen kann. Unser Ziel ist es, dass die gesammelten Flaschen möglichst zu neuen Getränkeflaschen recycelt werden. Wir möchten den Anteil an recyceltem PET in unseren neuen PET-Flaschen bis 2023 auf 50 Prozent erhöhen. Heute liegen wir schon bei rund 30 Prozent. 2020 werden wir außerdem wieder Flaschen auf den Markt bringen, die zu 100 Prozent aus recyceltem Material bestehen.
5. „Coca-Cola tut nichts gegen Plastikmüll.“
Coca-Cola hat sich bis 2030 vorgenommen, weltweit für jede verkaufte Flasche oder Dose eine zurücknehmen, um sie wieder zu befüllen oder zu recyceln. Deshalb setzen wir uns in Europa für Pfandsysteme ein, beteiligen uns weltweit am Aufbau von Sammelsystemen oder -aktivitäten. Derzeit werden weltweit bereits 60 Prozent der PET-und Glas-Flaschen, die wir auf den Markt bringen, eingesammelt und wiederbefüllt oder recycelt. In Europa sind es 77 Prozent, in Deutschland, wie gesagt, 97 Prozent.
Zudem hat Coca-Cola Ende 2019 die erste Getränkeflasche vorgestellt, die unter Nutzung von Plastikmüll von Stränden und aus dem Meer hergestellt wurde. Die ersten Getränke von ViO kommen im Sommer 2020 in Flaschen aus 100 Prozent recyceltem PET in den Handel.
Sicherlich kennt jeder die folgende Situation: Im Laufe des Gartenjahres fällt natürlich einiges an Schnittgut an. Das Meiste ist ganz klar ein Fall für den Kompost und bedarf keiner weiteren Verwendung. Doch zwischen all den Abfällen befinden sich meist immer wieder schöne Kopftriebe und andere Pflanzenstücke, die man gerne bewurzeln und zu neuen Pflanzen herankultivieren möchte. Zwar bewurzeln viele Stecklinge auch in Substrat, doch greift man hier intuitiv meist zum Wasserglas.
Je nach dem, wie lange die Stecklinge im Wasser verweilen, kann es vorkommen, dass sie größer werden, Übergewicht bekommen und das Bewurzelungsgefäß schließlich zum Kippen bringen. Sind die Stecklinge zudem noch nicht ausreichend bewurzelt und somit nocht nicht bereit zum Einpflanzen, muss man auf ein größeres Gefäß mit höherer Standfestigkeit ausweichen. Dies kann ab einer gewissen Anzahl an Stecklingen zu einer platzraubenden Angelegenheit werden.
Praktischer ist es, von vornerein auf andere Bewurzelungsgefäße zurückzugreifen.
Wenn es um Stecklinge geht, die gut in Wasser bewurzeln, schwöre ich mittlerweile auf die 0,5l PET-Flasche. Besonders bei langen Trieben, wie Teilen von rankenden Pflanzen, haben sich die Flaschen aufgrund ihrer Form als äußerst praktikabel erwiesen. Die Vorteile liegen auf der Hand:
aufgrund der Füllmenge auch für längere Standzeit ohne nachfüllen geeignet
gute Standfestigkeit größerer Stecklinge durch Form und Größe der Flaschen
die Möglichkeit, mehrere Flaschen zu “verbinden”
Der letzte Punkt spricht insbesondere bei relativ großen Mengen an Stecklingen für diese Methode. Da 0,5l PET-Flaschen die selbe “Kragenweite” wie das 1,5l-Pendant besitzen, kann man hierbei auf die Tragegriffe zurückgreifen, mit denen 1,5l Mehrweg-Sixpacks manchmal verkauft werden. Damit lassen sich jeweils sechs Flaschen relativ stabil miteinander verbinden und zudem einfach transportieren.
Die Bewurzelung und die Haltbarkeit im Wasser ist natürlich abhängig von den jeweiligen Pflanzen. Hier gilt es, sich an die Ansprüche und Eigenschaften heranzutasten. In meinem “Flaschencluster” stehen seit Winterbeginn Stecklinge von verschiedenen Passiflorarten, die mittlerweile reichhaltige Wurzeln bildeten und in absehbarer Zeit in Töpfe gesetzt werden. Nicht nur explizit geschnittene Stecklinge, sondern auch Schnittabfälle sind somit wertvolle Rohstoffe zur Pflanzenvermehrung.
einfache Stecklingsvermehrung in der 0.5l PET-Flasche Sicherlich kennt jeder die folgende Situation: Im Laufe des Gartenjahres fällt natürlich einiges an Schnittgut an. Das Meiste ist ganz klar ein Fall für den Kompost und bedarf keiner weiteren Verwendung.