Nebelwand, oder: Schwimmen im Gold der Felder.
Die Felder schweigen golden in der Ferne um mein Haus. Jahre des Baus zeigen sich in den Bögen über den Türen und den feinen Verzierungen der Dachbalken. Immer wieder verschoben sich die Wände und wanderten die Zimmer. Doch nun weht sanft der Wind durch ein geöffnetes Fenster und schenkt den Räumen den Duft der fallenden Blätter, die mir von jenseits des Goldes zuwinken. Während der Kamin und der Plattenspieler ein gemeinsames Lied knistern kommt draußen die Sonne zur Ruhe und überlässt mich meinen Wänden. Dort, denke ich, zwischen Fenster und Türrahmen. Ein Gemälde. Meine Finger berühren die Stelle und sinken in das sanfte Weiß der Wand.
Nichts ist für immer.
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Doktor Disko















