ROTER STRICH
NACHRICHTENSPERRE FÜR BETROFFENE
Die betroffenen Bürger erhalten keine näheren Informationen. Sie sollen warten - so hieß es aus dem Stadtamt - bis die Pläne für die Bahn vor ihrer Haustür fertig sind.
Sie sind längst fertig, die Pläne für den roten Strich, der Leonding in Nord und Süd teilt, und mit dem die Politik Bürger zweier Klassen geschaffen hat.
Frage an den Bürgermeister: Gibt es nun Informationen? Antwort: Nein. Diejenigen, die es betrifft, geht es weiterhin nichts an. Informationssperre. Und selbstverständlich hat auch die Kommunikationsstelle am Stadtamt einen Maulkorb.
Diese Informationspolitik verdient ein NICHT GENÜGEND.
Diese Art von Informationsverweigerung hat rein gar nichts mit Bürgerbeteiligung zu tun. Sie hat nichts mit dem zu tun, was Bürgerinnen und Bürger im 21. Jahrhundert in einer Kleinstadt in Mitteleuropa von ihrer politischen Vertretung erwarten dürfen. Eher schon erinnert dieses Verhalten an Nordkorea...
Die Bürgerinnen und Bürger Leondings haben ein Anrecht auf Information. Stattdessen gaben und geben ihnen ihre demokratisch gewählten Vertreter Nichtinformation, Desinformation und Beschwichtigung.















