the weather is fine today

seen from Austria
seen from United States

seen from United States

seen from Malaysia
seen from Netherlands
seen from China
seen from China
seen from Japan
seen from Indonesia
seen from Malaysia

seen from Brazil
seen from China
seen from United States
seen from Malaysia
seen from Mexico
seen from China
seen from China
seen from India

seen from Russia
seen from United States
the weather is fine today
Anka Landtau (* 1952, Ulsnis, arbeitet in Struxdorf)
Anka Landtau hat in Kiel, Karlsruhe, Jerusalem und Sri Lanka Kunst, Architektur, Malerei, Keramik, Germanistik, Ethnologie und Orientalistik studiert. Mit dem Projekt „Stream Walking“ in der eiszeitlich geprägten Landschaft, in der sie die Quelllandschaft Angelns als erweitertes Atelier (Auen-Atelier) begreift, entstand die Grundlage für eine Reflexion der Bedeutungs- und Spannungsfelder von Natur und Kultur, Kunst und Leben. Stets auch dem „Erweiterten Kunstbegriff“ verbunden, sind immer wieder auch Bezüge zu Joseph Beuys, Bob Brain und Mark Dion sowie Anknüpfungspunkte zur Fluxus-Bewegung sichtbar. Ihre künstlerische Produktionen sind sowohl Interventionen in der Landschaft und gleichzeitig Rekonstruktionen einer (organologischen) Naturphilosophie, die auch Erklärungsmodelle gesellschaftlicher Phänomene im Grenzbereich von Natur- und Kultur erzeugt. Die vierteilige Installation im Rahmen der Ausstellung „7 Walks in the Woods“ kommentiert die Suche nach dem vermissten Eiskeller und die Grabungen im Rabenholzer Wald in sehr direkter Weise.