Kein Lumumba in Frankfurt: Sprachverbote statt Sicherheit auf dem Weihna...
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Kein Lumumba in Frankfurt: Sprachverbote statt Sicherheit auf dem Weihna...
(via https://youtube.com/watch?v=vNBBGWgHDgY&si=nhL7UlkGecHd9CtE)
Ich lasse mir die harmlosen, unschuldigen Begriffe meiner Kindheit NICHT von selbsternannten Sittenwächtern und Sprachpolizisten SCHLECHTREDEN... und ich lasse mir von solchen -durch die asozialen Medien zu Macht gelangten- Moralwächtern KEIN Schuldgefühl und erst recht auch KEINEN angeblichen Rassenhaß einreden oder unterstellen !!!
Ihr sucht nur wehrlose Opfer, die Ihr per öffentlicher Empörung in den asozialen Medien fertigmachen könnt, mit einer postmodernen Hexenjagd überziehen könnt, an den Internet-Pranger stellen könnt, und die Ihr als "böse Diskriminierer" diskriminieren, diskreditieren und diffamieren könnt !!!
Euch geht es nur um den Aufbau und das Ausüben von MACHT ... aber Ihr könnt nicht einmal sagen, WAS überhaupt Eure Bedürfnisse sind, welche WOVON genau auf WELCHE Weise betroffen sind !
"Du Rassist !" ist ein URTEIL... aber KEINE Bedürfnisäusserung ! Und es sagt NUR etwas aus, über das Denken DESJENIGEN, DER da urteilt !
DIE SPRACHPOLIZEI
Sie durchwühlen die Archive, streichen hier, markieren dort. argwöhnisch wie Detektive. Böse Wörter müssen fort ! Denn sie fürchten, daß versteckt ist, in des Worts vertrautem Klang, was politisch nicht korrekt ist, freies Denken, OHNE Zwang. Bücher werden umgeschrieben; heut' ist Pippi Langstrumpf dran ! Morgen suchen sie bei Goethe, was man dort verbieten kann. Ob bei Schiller oder Hegel, ob bei Heine oder Kant: Sicher findet sich ein Flegel, der ein böses Wort verbannt. Ja, sie würden, wenn sie könnten auch die Bibel revidier'n, oder wenigstens verbieten, daraus weiter zu zitier'n ! Selbsternannte Tugendwächter maßen sich ein Urteil an, das man nur noch mit Gelächter und mit Spott quittieren kann.
Laßt Euch nicht den Mund verbieten, Leute, redet wie Ihr wollt ! Auch wenn hochbezahlte Nieten meinen, daß Ihr das nicht sollt !
Uwe Steimle
20:13 bis 21:33
die Sprachpolizei
Sie durchwühlen die Archive, streichen hier, markieren dort. argwöhnisch wie Detektive. Böse Wörter müssen fort ! Denn sie fürchten, daß versteckt ist, in des Worts vertrautem Klang, was politisch nicht korrekt ist, freies Denken, OHNE Zwang. Bücher werden umgeschrieben; heut' ist Pippi Langstrumpf dran ! Morgen suchen sie bei Goethe, was man dort verbieten kann. Ob bei Schiller oder Hegel, ob bei Heine oder Kant: Sicher findet sich ein Flegel, der ein böses Wort verbannt. Ja, sie würden, wenn sie könnten auch die Bibel revidier'n, oder wenigstens verbieten, daraus weiter zu zitier'n ! Selbsternannte Tugendwächter maßen sich ein Urteil an, das man nur noch mit Gelächter und mit Spott quittieren kann.
Laßt Euch nicht den Mund verbieten, Leute, redet wie Ihr wollt ! Auch wenn hochbezahlte Nieten meinen, daß Ihr das nicht sollt !
Uwe Steimle
20:13 bis 21:33
Rassismus-Hysterie Afrikanische Selbsthilfegruppe gegen „Mohren“
„Es ging spazieren vor dem Tor, ein kohlpechrabenschwarzer Mohr.“ So beginnt ein berühmtes Gedicht aus dem Struwwelpeter, „Die Geschichte von den schwarzen Buben“. In der Folge wird der Mohr von drei weißen Kindern wegen seiner Hautfarbe gehänselt: Die schrie’n und lachten alle drei, Als dort das Mohrchen ging vorbei, Weil es so schwarz wie Tinte […] http://dlvr.it/QDBS9g
Rassismus-Hysterie Afrikanische Selbsthilfegruppe gegen „Mohren“
PI: „Es ging spazieren vor dem Tor, ein kohlpechrabenschwarzer Mohr.“ So beginnt ein berühmtes Gedicht aus dem Struwwelpeter, „Die Geschichte von den schwarzen Buben“. In der Folge wird der Mohr von drei weißen Kindern wegen seiner Hautfarbe gehänselt: Die schrie’n und lachten alle drei, Als dort das Mohrchen ging vorbei, Weil es so schwarz wie Tinte […] http://dlvr.it/QDBN4v