Gestern habe ich das Kangaroo Sanctuary in Alice Springs besuchr, über das es, so erfuhr ich später, anscheinend schon ein paar sehr berühmte Dokumentationen gibt. Deshalb bestimmt der Rest der Gruppe auch hauptsächlich aus Menschen, die den berühmten Besitzer kennen lernen wollten.
Die Hauptnachricht, die Chris rüberbringen wollte war, dass man bei toten erwachsenen Kängurus in den Beutel schauen soll, um zu gucken, ob vielleicht noch ein lebendes Baby drin ist. Wir durften sogar zwei der Kleinen halten, auch wenn ich bei dem Gedanken wilde Tiere wie Haustiere zu behandeln immer noch gemischte Gefühle haben, werde ich wohl nicht so schnell vergessen, wie ein Baby-Känguru an meinem T-Shirt geknabbert hat.














