es ist ein ohne empathie nicht verstaendlicher unterschied darin, ob etwas nicht da ist oder ob es fehlt; [der notwendiger weise erstere option nicht zur vorraussetzung hat.]
bambi ueber ihre mutter und die [wahn]idee der objektiviet als hermeneutik
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es ist ein ohne empathie nicht verstaendlicher unterschied darin, ob etwas nicht da ist oder ob es fehlt; [der notwendiger weise erstere option nicht zur vorraussetzung hat.]
bambi ueber ihre mutter und die [wahn]idee der objektiviet als hermeneutik
Zwischen Auslöser („Du bist unzuverlässlich!“) und Reaktion („Du bist genauso unzuverlässlich!“ – oder „Ich bin tatsächlich unzuverlässlich!“) gibt es einen Freiraum.
Diesen Freiraum können wir für uns nutzen. Er ist ein Vorteil.
Allein schon das Wissen um diesen Freiraum, bietet uns einen Vorteil. Dieser Freiraum ist eine bewusste Entscheidung und muss trainiert werden. Ich mache mir in diesem Freiraum mein inneres, tiefstes, erfülltes Bedürfnis bewusst (Ressourcenbild, Kraftbild) – Gestärkt schaue ich in Ruhe, welche Gefühle drückt mein Angreifer aus, bzw. welches Bedürfnisse sind bei ihm nicht erfüllt,
weil er so aufgebracht reagiert. Ich spreche meine Vermutungen an. „Ich bin eine halbe Stunde zu spät zu unserer Verab redung gekommen. Kann es sein, dass Du gerade etwas enttäuscht bist, weil Du Verlässlichke it und etwas mehr Sicherheit von mir brauchst?“ Dann bitte ich um Erlaubnis dem anderen sagen zu dürfen,
wie es mir dabei geht, wenn er mich angreift. „Möchtest Du wissen, warum ich zu spät gekommen bin und wie es mir geht, wenn Du gleich beim Ankommen zu mir sagst: ,Ich bin unz uverlässig?‘“
~
Wenn wir mit diesem Freiraum umgehen können, sind wir (beinah) unverletzlich. Wir schauen hinter die Mauer des anderen und verbin den uns mit dem Menschen, der uns angreift, weil wir den Mensch hinter seinem Verhalten „sehen“. (Der pure Mensch!) Der Umgang mit dem Freiraum setzt voraus, dass wir uns gut kennen und jederzeit offen sind, unsere Gefühle und Bedürfnisse zu offen baren. Wir brauchen die Bereitschaft zu dieser Offenheit. Bekanntes Argument: „Dann bin ich ja angreifbar und verletzlich, wenn ich meine Gefühle und meine Bedürfnisse offenbare.“ Wer uns in unserer Verletzlichkeit und Offenheit angreift, hat viel durchgemacht und dem geht es schlecht. In einer solchen Situation holen wir uns wieder unsere Selbstempathie und schauen nochmals, was der andere fühlt und brauchen könnte, da er es nötig hat (ist in starker innerer NOT), uns in unserer Verletzlichkeit anzugreifen. [ dieses ausserhalb meinr seele™ postuliert zu bekommen beruert meinen lang gepflegten traum/bzw umzeifelte grundaahme d. implizit d. auffassung und damit mich sehr ] Spätestens an dieser Stelle entsteht das Wunder der Empathie. [?]
http://www.friesinger-theresia.de/uploads/media/Ohne_Selbstempathie_keine_Empathie.pdf
via google: selbstempathie
vergangenheit als bigdad*a *[t]sic!
vergangenheit als vorhergehendes jetzt, aufwelches das individuum nur duerch seine erinnerung an das damals wahrgenommene zugang hat, auch wenn dieses duerch assotioaltion so ueberweltigend sein kann das - ich sich mein erinnertes nicht von von der gegenwaertigen kontext unterschieinden kann / dieses nahezun verwechsele ( bsp traumat.)
- jedoch [das was ich verstuche mit o.g.] herauszuarbeiten - das die(sic) vergangenheit nicht als etwas "objetkives" zu geben scheint, da:
sie immer nur in dem kontext der gegenwart als erinnerung in erscheinungtreten kann
& dieses reproduzierbare subjektiv ist eben so wie die wieder wahrnemung - der subjektivitaet (im jetzigen kontext undterworfen ist?= deshalb erinnerg als gegenwaertiges ) => woraus zu schlussfolgern sein koennte vergangenheit als nonliniares bigdata - [insofern waere die tonbandmetapher inadequat] dessen qwery nicht liniar erfolget sondern anhand der >aus dem jetzigen kontext< duerch emotionen - zur bedeutung hervorgehobenen metadaten [des bigdata] & somit von dem vergangen heit als zietbegriff zu sprechen; aus dieser sicht mir sehr fragwuerdig erscheint ^_^
- secondaer wuerde die these illustrieren wie total das individum seiner subjektivitaet apriori unterworfen ist [whyempathiematters]