Touch yourself and think about me.

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@arminiabielefeld1905
Touch yourself and think about me.
Wenn ich in deiner Zukunft keine Rolle spiele und der Gedanke bricht dir nicht das Herz, dann haben wir ziemlich unterschiedliche Vorstellungen.
Eric Forman, Die Wilden 70er
“Ich wünsche mir, dass du mich genauso sehr brauchst wie ich dich.”
— (via lckenfller)
Sich gegenseitig gut tun. Darum geht’s.
Häufig braucht man erst den gewissen Abstand zu Dingen, um sie wirklich beurteilen zu können.
Concentrate to the Quiet by Dennis DeHart
“Wenn ich dir einen Rat geben darf, prüf, wie sehr du diesen Jungen liebst. Auf einer Skala von eins bis zehn. Er muss für dich eine Zehn sein, sonst kannst du ihn gleich abhaken. Alles klar? Ist noch so ein Tipp von mir. Alles im Leben muss eine Zehn sein, sonst hat es keinen Zweck.”
— Die Welt ist kein Ozean, Alexa Hennig von Lange (via honigimohr)
Tausche niemals Respekt für Aufmerksamkeit ein.
“Es muss von Herzen kommen, was auf Herzen wirken soll.”
— Johann Wolfgang von Goethe (via honigimohr)
Und ich beiß mir auf die Lippe, wenn ich sag is‘ schon ok.
“Ich hab resigniert. Ich hab genug davon, mich zu fragen, was ich falsch gemacht hab, weil es im Endeffekt nichts gibt. Ich hab genug, immer der Mensch zu sein, der sich den Kopf zerbricht, fragend, was aus uns geworden wäre, hätte ich etwas grundlegend anders gemacht. Ich hab dir unendlich viele Chancen eingeräumt und dich jedes Mal gebeten, zu bleiben, mich für Dinge entschuldigt, die du getan hast, die am Ende dann mich verletzt haben und nicht umgekehrt. Ich hab gehofft, dass du bleibst, obwohl du mich jedes Mal auf’s Neue verletzt hast, mit deiner Ignoranz, deiner kalten Art, deinem ‘Ich weiß nicht, was ich will.’ Ich bin es Leid, eine Option für dich zu sein. Deine 2 schönen Stunden am Abend, damit du, wenn du morgens aufwachst, wieder der bist, wo du versprochen hast, nie so zu werden. Mich mit Ausreden abzuspeisen, hab ich auch satt. Mit deinen ‘Ich hab keine Zeit’, weil andere Dinge wichtiger sind. Ich bin es Leid dein Zeitvertreib zu sein, wenn du nichts besseres vor hast. Ich hab genug davon zu wissen, dass du nicht eine freie Minute am Tag hast, mir zu schreiben, geschweige denn zu fragen, wie’s mir geht. Ich hab irgendwann angefangen, mir alles gefallen zu lassen, weil ich dachte, dass wenigstens ein Stück von dir in meinem Leben besser ist, als gar nichts. Aber auch davon hab ich genug. Ich hab’s so satt immer für dich da zu sein, ein Anruf genügt und ich wäre bei dir. Ich hab’s satt, dass du denkst, dass sich alles nur um dich dreht. Meine Gefühle sind weniger wert als deine? Was soll ich mit einem Menschen anfangen, der nur an sich denkt. Der mich nicht loslässt, für den Fall, dass er mich doch nochmal will. Der mich nicht das tun lässt, worauf ich Lust habe, weil er es ja irgendwann bereuen könnte. Ich war noch nie an diesem Punkt in meinem Leben, wo ich wirklich aufrichtig anfange, alles an dir zu hassen, weil du mir jedes Mal das Gefühl gibst, wertlos zu sein. In einem Moment bist du so, im anderen so, weil du für dich selbst nicht entscheiden kannst, ob es das ist, was du willst. Ist das fair? Ist das gerecht? Einen Menschen nur bei sich haben zu wollen, damit er einem das Gefühl gibt, dass man geliebt wird, obwohl man selbst keine Ahnung hat, was man von seinem Gegenüber wirklich will? Ich glaube, es ist besser, wenn ich endlich einsehe, dass die Zeit, und die Person, die du einmal warst, ganz und gar nur noch in der Vergangenheit existieren. Der Mensch, der du jetzt bist, hat nichts mehr mit der Person zu tun, in die ich mich verliebt habe. Vielleicht bist du jetzt einfach zu jung, um wert zuschätzen, was du hattest. Vielleicht auch nicht, und ich bin einfach nicht das, was du gesucht hast. Wie auch immer. Aber das verdiene ich nicht. Dieses ‘Ich bin da, wenn ich dich will und wenn nicht, dann gehe ich einfach wortlos.’ - Du bist im einen Moment eiskalt und ich bin nicht mal eine Erklärung wert. Ich glaube, du nimmst das alles gar nicht ernst. Für dich ist alles okay, wenn du weißt, dass ich hier bin und auf deine Nachrichten warte. Aber das ist es nicht. Ab heute ist nichts mehr okay. Ab heute hab ich genug von dir, von deiner Art, von den Gefühlen, die ich hatte. Ich will nichts mehr fühlen, weil du das alles gar nicht verdient hast. Sieh mich weiter als selbstverständlich, sieh mich als Objekt, als Spielzeug, das du dir nehmen kannst, wenn dir danach ist, und das du danach wieder in die Ecke werfen kannst. Mach, was du meinst. Aber ich hab genug davon. Und glaub mir, irgendwann kommt jeder Mensch an den Punkt, an dem er dich verlassen wird, wenn du aufhörst, es zu schätzen. Mir bleibt nicht viel, wenn ich an unsere Zeit zurückdenke, außer, dass es Zeit wird, dir nicht mehr alles durchgehen zu lassen. Ich war nie darauf vorbereitet, aber mehr als eine zweite Chance für den gleichen Fehler verdient man nicht. Auch du nicht. Ich glaube es ist jetzt, auch wenn es unendlich wehtut, endlich an der Zeit, dein Gesicht zu vergessen und zu akzeptieren, dass alles, was mal war, Teil der Vergangenheit ist. Es ist Zeit, abzuschließen, nach vorn zu sehen und sich auf etwas Neues vorzubereiten. Ich hab resigniert.”
—
Irgendwann kommt der Moment, indem du entscheiden musst, ob du die Seite umblätterst oder das Buch schließt.
Du warst es, du bist es und du wirst es immer sein.
Hahahahahahahahahaa