Rezension -Kaskaden-
Klappentext
Wenn Jojo ihre Herkunft einfach ausradieren könnte, würde sie es tun. Zwar hat sie das Vorstadtgrau weit hinter sich gelassen, doch an der Uni hat sie trotzdem ständig Angst, jemand könnte herausfinden, dass sie nicht hierhergehört. Einzig die Arbeit im Labor gibt ihr Halt. Als Jakob in ihr Leben tritt, findet Jojo zu einer neuen Leichtigkeit. Doch dann erhält sie ein Lebenszeichen ihrer ehemals besten Freundin, und plötzlich ist alles wieder da: die Jahre mit Yara, mit der sie mehr Zeit verbrachte als mit ihren eigenen Eltern. Die auf jeden Spruch eine Erwiderung parat hatte. Und die von einem Tag auf den anderen verschwand, obwohl sie doch gemeinsam ausbrechen wollten aus der Vorstadt.
Cover
Das Cover ist wunderschön und hat mich sofort angesprochen.
Schreibstil
Der Schreibstil ist so angenehm und hat mich sofort mitgezogen.
Inhalt/Rezension
Ich habe das Buch mit in den Urlaub genommen und konnte es dort nicht mehr aus den Händen legen. Man begleitet Jojo, die sich mit ihrer Vergangenheit auseinandersetzt und die mit ihrer Herkunft ein Thema hat, sie befindet sich jetzt unter Menschen, die viel wohlhabender als sie sind. Auch Freundschaft spielt in dem Roman eine große Rolle, sie bekommt Yara nicht aus dem Kopf.
Mich haben die Gedanken und Gefühle, die die Autorin beschreibt sehr berührt und ich konnte mich in alles hineinversetzen und habe sehr mitgefühlt.
Fazit
Ein tolles Buch, ich freue mich auf noch weitere von der Autorin.
Zum Buch
Verlag: Penguin
Autorin: Louise K. Böhm










