Du hast geleuchtet fĂŒr mich am Himmel.
Du warst so wunderbar hast versucht mir mein weg zu zeigen als es dunkel war.
Und du hast aufgepasst denn ich hab schlecht getrĂ€umt du warst fĂŒr mich da hast meine trĂ€nen aufgefangen.
Wir wussten es wir gehen auch erst dann wenn unser herz nicht mehr schlÀgt, sich diese Welt nicht mehr dreht weil alles dann mit Wert nicht mehr zÀhlt.
Und ich warte noch auf dich.
Ich kann vergeben, doch nicht vergessen.
Du warst mein MĂ€dchen, ich war besessen, es sind die TrĂ€nen, die fĂŒr dich sprechen.
Ich will endlich wieder leben, lass die Sonne in den Regen.
Von wegen Zeiten Àndern sich, Zeiten Àndern dich.
Es wurd dir viel zu viel auf einmal kam, ich kenn das nicht.
Und dein VerstÀndnis wurde plötzlich mein GefÀngnis.
Er ist verschwunden der glanz in deinem Blick,
Auf einmal wolltest du nur anders sein als ich.
Dich aufgeben? Daran hÀtte ich nicht gedacht und ich mach es immer noch nicht.
Ich habe gesagt ich besser mich mein Schatz!
Das habe ich so gib mir die Chance es dir zu beweisen.
Ein Traum ich verstehs einfach nicht,
wie oft musste ich jetzt schon im Regen stehân fĂŒr dich.
Auch wenn du nichts von mir hÀltst,
ich trage dich noch immer tief in meinem Herzen, guck
wie warm es ist.
Ich kann dich nicht vergessen.
FrĂŒher warst du dieser sĂŒĂe Traum.
Ich wollte schon auf hörân zu Atmen den ich schaff das alles nicht ohne dich!
Es sind die trĂ€nen die fĂŒr sich sprechen.
Ich will endlich wieder leben, lass die Sonne in den Regen.
Du warst mein MĂ€dchen, ich war besessen.
Komm doch bitte wieder.