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Mein Favorite Gadget 2014: Logitech UE Boom
Ich hab mir 2014 auch wieder das ein oder andere Gadget gegönnt, aber eines hat es mir besonders angetan: die Logitech UE Boom.
Für mich als Musik-Verrückten, der am liebsten gerne immer und überall (gute) Musik hören würde, ist die kleine Sound-Röhre ein treuer Wegbegleiter der schon einige Stunden Play-Time auf dem Buckel hat, seit dem ich sie mir Anfang des Sommers zugelegt habe.
Der Bluetooth Lautsprecher hat grundsätzlich drei ganz große Pros, dazu noch ein paar kleinere Pros und und nur ein kleineres Kontra:
Pros:
Soundqualität
Akkulaufzeit
Portablität
Design
Strapazierfähigkeit
Nettes Companion App
Kontra:
Der Preis
Die Soundqualität ist fast unfassbar für so einen kleinen Lautsprecher. Nicht nur bei normaler Lautstärke, auch wenn man mal ganz laut aufdreht. Und man kann so richtig laut aufdrehen. Gaaaanz laut. Und der Sound kommt fast 360° rund um die Box raus. Selbst der Bass ist nicht von schlechten Eltern - vor allem, wenn man im Companion App den Equalizer richtig einstellt. Über die Companion App kann man neben den Equalizer auch zwei Geräte gleichzeitig mit der Box verbinden, was bei einer Party ganz nett ist.
Die Akkulaufzeit ist ebenfalls grandios - auch wenn man lauter aufgedreht hat, bekommt man den Bierdosen-Klon an einem Tag, oder auch einer Nacht, nicht zum schweigen. Zehn Stunden Playtime sind absolut kein Problem.
Zugegeben, es gibt sicher kleinere Bluetooth Speaker, aber die Form der UE Boom ist absolut nicht sperrig und passt schnell mal wo rein, rauf oder drunter. Hier ein paar Beispiele, wie und wo ich die UE Boom schon verwendet habe: Im Sommer auf einem Sonnenschirm hängend, auf einer Geburtstagsfeier im Partyraum eines Freundes, ganz normal im Wohnzimmer auf einem Regal, am Nachtkästchen in einem Hotel oder auch im Badezimmer auf der Handtuchhalterung beim duschen.
Letzteres ist aufgrund der speziellen Oberfläche unbedenklich möglich, welche nebenbei auch noch richtig cool aussieht und in zahlreichen Farbvariationen erhältlich ist. Diese erlaubt auch den Einsatz in feuchten oder staubigen Umgebungen. Auch deshalb werde ich den Teufel tun und nächstes Jahr auf meiner Baustelle auf die UE Boom verzichten.
Gemeinsam mit einem Spotify Premium Account ist die UE Boom die perfekte Musik Jukebox für unterwegs auf der jeder seine Lieblingsmusik abspielen kann. Jederzeit, einfach, schnell und in guter Qualität.
Und aus all diesen Gründen ist für mich die Logitech UE Boom die Weihnachtsgeschenk-Empfehlung 2014 für Musik-Liebhaber. Auch wenn der Preis mit ca. 160 € auch richtig Bass hat.
Wenn man noch was im Budget hat, dann kann man auch noch ein paar Monate, oder Jahre, Spotify Premium Gift-Cards oben drauf legen.
Und ja, Spotify Premium ist somit mein zweiter Weihnachtsgeschenk-Tipp - und wenn das Budget mal nicht so groß ist und für eine UE Boom reicht, dann sind drei Monate Premium sicher auch ein schönes Geschenk. Spotify gewinnt auch meinen Award für Favorite Service 2014. Die montalichen 10 € gehören sicherlich zu den am sinnvollsten investierten überhaupt.
Viel Spaß beim Schenken.
Slack - Tipps und Tricks
1. Schnelles wechseln zwischen Channels & Konversationen
Mit Strg + K unter Windows oder ⌘ + K. Dann kann man zu tippen beginnen und mit Enter auf den gefunden Channel oder die gefundene Konversation springen.
Andere nützliche Shortcuts findet man, wenn man Strg + ? / ⌘ + ? eingibt oder rechts oben auf (?) klickt.
2. Einfacher File Upload über mehrere Arten
- Entweder in der Chat-Eingabe auf den Pfeil klicken und dann "Upload a File" auswählen.
- Drag and Drop - File nehmen und in das Browserfenster ziehen und dann loslassen.
- Ein File das in der Zwischenbalage ist, einfach mit Strg + V / ⌘ + V in der Chat-Eingabe einfügen
3. Formatieren des eingegebenen Texts
Sobald ein Text in der Chat-Eingabe eingegeben wird, werden darunter die Möglichkeiten eingeblendet, wie der Text schnell formatiert werden kann.
4. Code-Snippets erstellen
In der Chat-Eingabe auf den Pfeil klicken und dann "Create a Text Snippet" auswählen.
Hier habt ihr einen Snippet Editor der das Syntax Higlighting für (Stand 26.11.2014) 39 verschiedene Programmiersprachen bzw. Formate unterstützt. (u.a. C, C#, C++, CSS, CSV, Objective-C, HTML, PHP, Perl, Ruby, SQL, VBScript, XML, uvm.)
5. Beitrag editieren
Mit dem "Arrow Up" Key kann der zuletzt verfasste Beitrag schnell editiert werden.
6. Suche einschränken
Eine der Stärken von Slack ist die Suche. Wenn man weiß, wonach man sucht, findet man mit kleinen Such-Hilfen oder auch Modifier wie z.B. "in:#channel", "from:user", "has:link" oder "during:month" sicher das, wonach man sucht.
Eine Liste mit allen Modifiern findet man hier.
Wenn man in der Suchleiste ein "+" eingibt, dann werden auch diverse, modifier angezeigt.
7. Emojis
NOTHING MORE TO SAY. EMOJIS. EMOJIS.
8. Überall verfügbar
Es gibt native Slack Apps sowohl für iOS als auch für Android - und sowohl für Smartphones als auch Tablets optimiert.
iOS App
Android App
Credits für einige der Bilder an den Medium Channel von Slack
iOS 8 - Tipps und Tricks
Die neue iOS Version 8 ist bereits seit mehr als einer Woche verfügbar und hat auch bereits ein (bzw. zwei) Minor-Updates bekommen.
Hier eine Kleine Übersicht der neuen Features:
Batterie-Sauger finden
Unter [Einstellungen]-[Allgemein]-[Benutzung]-[Batterienutzung] findet man jetzt die Apps, die einem den Akku leer saugen. Vielleicht findet ihr ja hier den ein oder anderen Übeltäter, den ihr nie im Verdacht hattet.
Letzten Standort senden
Wer die iCloud bzw. Find my iPhone nutzt, sollte jetzt auch unter [Einstellungen]-[iCloud]-[Mein iPhone suchen] den Schalter für "Letzten Standort senden" einschalten. Durch diesen Schalter sendet das iPhone noch einmal den Standort, bevor ihm der Akku ausgeht. Ein großes Feature, dass Handy Diebe deutlich abschrecken soll.
QuickType
QuickType ist ein neues Feature für das iOS Standard Keyboard, das versucht, immer drei Vorschläge zu machen, was das aktuelle bzw. nächste Wort sein soll.
Tipp im Tipp: Wollt ihr das nicht verwenden oder kommt damit nicht zusammen oder ihr habt auf dem kleinen iPhone 4 keinen Platz mehr, dann könnt ihr diese Schaltfläche einfach nach unten swipen.
Spotlight
Spotlight ist die Suche in iOS, die vielleicht ein bisschen unterschätzt wird. Auf jeden Fall mit iOS 8, denn hier wird nicht nur das iPhone durchsucht, sonder auch Web-, AppStore-, IMDB-, iTunes Suchen und noch viele mehr durchgeführt. Die Ergebnisse werden "smart" dargestellt. Also z.B. bei Filmen wird der Metascrore oder RottenTomato Score dargestellt.
Extensibility
Extensibility ist grundsätzlich ein Entwickler-Feature - gilt aber als eine der wichtigsten Änderungen im iOS Ökosystem seit Einführung des AppStore. Es ermöglicht unter anderem die ...
Systemweite Zusammenarbeit von Apps
Also sprich, ein App kann Features eines Anderen Apps in sich verwenden. z.B. können Foto App Hersteller eine Extension bauen, wodurch Filter direkt in der standard iOS Foto App angewendet werden können. Ein anderes Beispiel wäre z.B., dass die Daten für eine Website aus einem Passwort Manager direkt in Safari aufgerufen werden können. Der Vorteil ist, dass man nicht immer zwischen den Apps hin und her wechseln muss.
3rd Party Keyboards
Auch Dritthersteller Tastaturen sind ein Teil von Extensibility. Das neue standard iOS 8 Keyboard ist mit Quick Type deutlich schneller und besser geworden, aber in iOS 8 gibt es für Dritthersteller von Software-Tastaturen die Möglichkeit, diese zur Verfügung zu stellen und für uns, diese in iOS 8 zu verwenden. Ich kann euch dazu wärmstens SwiftKey empfehlen, das durch die Smart Predictive Technologie und SwiftKey Flow mein Tippverhalten um WELTEN verbessert hat. (Nicht gleich verzweifeln, man wird schnell besser)
Widgets
Auch Widgets sind teil von Extensibility. Diese können im Notification Center (ganz unten) hinzugefügt werden und werden dann dort auch angezeigt. Vieles davon ist momentan noch eine Spielerei und schnell hingebastelt. Es gibt aber auch jetzt schon viele interessante Ansätze. Dies wird über die Zeit sicher deutlich sinnvoller.
Health App und Notfallpass
In der neuen Health App können Fitness Daten aus verschiedenen Apps oder Fitness-Hardware zusammengefasst werden. Ein vielleicht viel unterschätztes Feature ist der Notfallpass. Ich persönlich habe hier meine Daten eingetragen um im Falle des Falles dem Notfallpersonal notwendige Informationen geben zu können.
Weitere Neuerungen gibt es in der Messaging App und in der Fotos App. In der Fotos App findet sich unter den Alben nun nicht mehr Aufnahmen und Mein Fotostream, sondern die zusammengefasste neue Kategorie Zuletzt hinzugefügt. iOS 8 sammelt hier nun alle neuen Bilder, unabhängig, von welchem Gerät sie kommen.
In der Messaging App kann man nun, wie aus WhatsApp bekannt, Sprachnachrichten senden oder direkt Video-Nachrichten oder in der Messaging App gemachte Fotos senden.
Im App Switcher (Doppelklick auf den Home Button) findet man außerdem jetzt auch die häufig verwendeten Kontakte bzw. favorisierten Kontakte.
User mit einem Mac (und der kommenden OS X Version Yosemite) bekommen ein Feature zum Verlieben: Continuity und Handoff. Dabei kann man Anrufe, die auf's iPhone gehen, am Mac annehmen oder auch SMS vom Mac versenden. Dazu müssen die beiden Geräte natürlich miteinander verbunden sein.
Mein iPad mini Review
Klein, Groß, Leicht, Elegant, Minimalistisch & Kraftvoll in einem
Bereits bevor das neue iPad mini offiziell vorgestellt wurde, hatte ich für mich beschlossen, dass ich mein iPad 3 gegen das kleinere und leichtere Modell tauschen würde, wenn es denn "nur" ein Retina Display bekommen würde.
Dass es dann aber technisch fast gleich mit dem großen Bruder, dem iPad Air ist, hätte ich so nicht gedacht. Der Kauf war somit eigentlich nur mehr reine Formsache.
Ich habe mich für das 32 GB, Spacegrey, WIFI + Cellular Modell entschieden - auch wenn, wie ich meine, iOS7 auf den weißen/silbernen Modellen besser aussieht. So nebenbei erwähnt: Ich hätte ja gerne alle meine Apple Geräte in Spacegrey/Schwarz. (Spacegrey MacBook Air <3)
Jemand, der noch nie ein iPad mini in der Hand hatte, kann sich nicht vorstellen wie leicht es ist und dabei die Verarbeitung wie gewohnt sehr hochwertig und robust bleibt.
Nach dem Auspacken und der Rücksicherung (was wie üblich perfekt funktionierte) und den ersten Minuten mit dem iPad mini, wusste ich, dass es die richtige Entscheidung war, mich für das handliche Tablet zu entscheiden.
Das Retina Display war ja ein MUSS-Kriterium und dementsprechend gut ist es. Was mir aber im Vergleich zu meinem iPhone 5 aufgefallen ist, ist, dass die Farben nicht so intensiv sind und es ganz ganz ganz leicht ausgewaschen wirkt. Dadurch wird aber das Lesen von Texten auf weißen Hintergründen nochmal besser.
Die Geschwindigkeit des gegenüber dem iPad Air leicht gebremsten A7 Chips ist unglaublich. Es ist wie ich finde, sogar ein merklicher Unterschied zum A6 meines iPhone 5. iOS 7 läuft ohne stottern - was aber nicht vergessen macht, dass iOS 7 am iPad immer noch nicht zu 100% fertig wirkt. Eventuell wird es ja mit Version 7.1 schon viel besser. Vielleicht sehen wir ja auch zum ersten mal eine große Zwischenversion wie etwa 7.5 - spätestens aber iOS 8 wird den Übergang zum perfekten, neuen Design komplett machen.
Switcht man viel zwischen Programmen oder spielt länger ein Spiel, muss man mit dem iPad mini auch keine Angst mehr haben, sich die Finger zu verbrennen.
Die Akkulaufzeit ist trotz Retina Display extrem stark und es kommt einem oft so vor, als müsste man es nie laden. Wenn es dann doch mal ans Lightning Kabel muss, merkt man, dass die Ladezeiten sehr sehr viel besser geworden sind. Das ist aber auch keine Schwierigkeit, wenn man bedenkt, dass mein iPad 3 fast so lange zum Laden gebraucht hat, wie es dann Akkulaufzeit hatte.
Das einzige, das sich meiner Meinung nach gegenüber dem iPad 3 verschlechtert hat, ist die Sound Qualität der integrierten Lautsprecher - was aber keine Tragödie ist.
Seit ich das iPad mini habe, nutze ich das iPad merklich öfter, als noch das iPad 3. Vielleicht, weil das Display nochmal deutlich besser geworden ist. Vielleicht, weil man die Tastatur super bedienen kann, ohne umzugreifen. Vielleicht weil es so unglaublich schnell ist. Aber ich denke, am meisten, weil es so klein und leicht ist, dass ich es eine Ewigkeit mit zwei Fingern halten kann.
Und BTW: Dieses Haus ist nun endlich Dock Connector Freie Zone ;)
Playstation 4 - Zwei Wochen mit der NextGen Konsole
Schon anhand der Verpackung kann man sagen, dass die PlayStation 4 eine Konsole für Gamer ist. Auf der Rückseite sind Infos zu Sony's eigenen Games Killzone: Shadowfall und Knack zu finden. Beim Auspacken findet man alles, um gleich loslegen zu können - ein HDMI Kabel ist endlich mal bei so einem Gerät beigelegt. Seit drei Wochen habe ich nun die PlayStation 4 und das ist mein kleiner Erfahrungsbericht.
Das Design der PS4 gefällt sehr gut. Im Vergleich aber zu meiner original PS3, oder auch "Black Lady" genannt, sieht die PS4 nicht ganz so Elegant aus. Dafür reagieren die sensitiven TouchButtons an der Konsole für "Ein-/Ausschalten" und "Disc auswerfen" viel akkurater als noch bei der PS3, bei der mich die Buttons oft zur Verzweiflung getrieben haben.
Der merklichste Unterschied ist das handfeste Spielgerät, der Controller. Der Dual-Shock 4 ist eine massive Verbesserung gegenüber dem Dual-Shock 3, was Ergonomie und Genauigkeit betrifft. Die analogen Steuerungs-Knöpfe und die "Action-Buttons" (X,O,[],/\) sind exakt gleich geblieben. Die Steuerungs-Sticks sind konkav nach innen, was jetzt viel besser ist - gerade, wenn man z.B. irgendwelche Richtungs-Kombos machen muss. Die Trigger Buttons, also L2 und R2 sind auch leicht konkav und machen ein Abrutschen fast unmöglich. Bei Shootern erinnern sie irgendwie an einen richtigen Abzug einer Waffe. Die Buttons "Options" und "Share" sind sehr schlecht positioniert und es wird eine Weile dauern, bis man sich daran gewöhnt hat - genauso wie an das Touchpad, für das ich bisher noch keine richtige Verwendung gefunden habe. Das sehr leicht genoppte Material an der Unterseite des DualShock 4 verleiht deutlich mehr Grip. Das Licht am Controller ist ziemlich praktisch, wenn man wie ich eine schwarze Couch hat und oft im Dunkeln spielt - auf den Akku wirkt sich, unter anderem, das Licht aber auch nicht besonders gut aus: ca. 6 Stunden hält eine Ladung aus. Dafür kann man die Controller endlich auch im sogenannten Bereitschaftsmodus laden.
Die Einrichtung der Konsole ist wirklich super simpel und sobald die Netzwerkeinstellungen konfiguriert sind, kann man auch das Day-One Update einspielen. Über die Einstellungen im Menü kann man die Auto-Updates im Bereitschaftsmodus konfigurieren. Für alle PS4 User gibts automatische PS4 System Updates, die im Bereitschaftsmodus durchgeführt werden - für PS Plus Nutzer gibts auch Auto-Updates für Games: ENDLICH. E.N.D.L.I.C.H. Dadurch kann man zukünftig einfach mal mit dem Gamen loslegen und muss nicht 20 Minuten Updates einspielen.
Welch massive Power in der Konsole steckt, sieht man annähernd in Killzone: Shadow Fall, das wirklich grandiose NextGen Grafik bietet. Das Gameplay ist aber leider nicht sehr überzeugend. Battlefield 4 hingegen hätte ein Super Gameplay und auch die Grafik überzeugt, aber ich habe selten ein Spiel gesehen, das so dermaßen buggy ist (Kurzer Auszug daraus: als ich ca. 50% des Singleplayers durchgespielt hatte , schmierte Battlefield 4 ab und nahm dabei, weil es so lustig ist, alle gespeicherten Spielstände mit.)
Ich habe meine PS4 senkrecht aufgestellt - der Standfuß, den man um 25€ kaufen kann ist dabei absolut nicht notwendig - das Ding steht bombensicher. Wie bei der PS3 auch, muss man sich auf eine gewisse Grundlautstärke bei der PS4 einstellen, was meiner Meinung nach an der kompakten Bauweise der Konsole liegt: kleine Lüfter müssen schneller drehen als Große und sind dabei auch noch lauter.
Alles in allem kann man sagen, dass die PS4 eine starke Basis für das liefert, was in den nächsten 5 bis 8 Jahren kommen wird. Die ersten Kracher-Spiele, wie Watch Dogs, Destiny und The Division werden dann nächstes Jahr released werden und erstmal zeigen, welches Potential wirklich in der "This Gen" Konsole steckt. Darauf kann man sich freuen.
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iPhone Event 2013
Weniger als 12 Stunden, bis zum diesjährigen Apple iPhone Event. In diesem Jahr wird wohl Tim Cook zum ersten mal nicht eines, sondern zwei neue iPhones vorstellen.
Hier meine Voraussagen, was wir morgen sehen werden:
iPhone 5S (ich denke nicht, dass es iPhone 6 heißen wird) ... Das Premium Vorzeigemodell wird meiner Meinung nach, mit einem Fingerabdruck-Sensor ausgeliefert werden. Was Apple damit genau vorhat, wird sich noch herausstellen. Vom Design her, wird es ansonsten so wie das iPhone 5 sein, nur mit einem Silberring um den Home-Button. Dazu wird's einen zweiten Blitz für die verbesserte Kamera geben. Und im inneren wird sich wohl ein neuer A7 Prozessor, mehr RAM und ein verbesserter Grafik-Chip stecken.
iPhone 5C ... C wie Color oder C wie Cheaper, also billiger - aber definitv nicht billig. Das iPhone 5C wird wohl mit Polycarbonat Gehäuse in 5 bis sechs verschiedenen Farben erhältlich sein. Bauteile wie Prozessor, RAM und Grafik-Chip werden wohl aus der Generation des iPhone 5 sein und der Preis bei € 450 ohne Vertrag liegen.
iOS 7 ... die komplett überarbeitete Mobile Betriebssystem Version, wird meiner Meinung nach, morgen nur für iPhone und iPod Touch angekündigt werden. Released wird es wahrscheinlich, wie das iPhone 5S in den ersten paar Ländern, nächste Woche Dienstag.
iOS 7 für das iPad und neue iPads (Normal und Mini), werden wir wohl erst nächsten Monat bei einem eigenen iPad Event sehen.
Weiters wird wohl auch der iPod Touch ein Hardware Update bekommen.
Mutige Vorhersage meinerseits: Wird werden eine neue Apple TV Box sehen und Apple wird endlich diese Plattform für Entwickler öffnen. Wenn das passiert, wünsche ich allen Aktien-Inhabern einen wunderschönen 11. September.
Was es im Endeffekt wirklich Neues gibt, gibt's morgen Abend, nach dem Event, hier. Wer das Event mitverfolgen möchte, dem empfehle ich den Verge Live-Blog.
Womöglich wird es auch einen Livestream geben, der Link dazu, wird aber meist erst kurz vor der Keynote veröffentlicht.
Apple iPhone Event am 10. September
Wie gewohnt, ist zirka eine Woche vorher, die Einladung zum diesjährigen iPhone Event rausgegangen. Das neue iPhone !? 5S ?! wird nächste Woche Dienstag, 10. September ab 19:00 Uhr vorgestellt.
Neben einem neuen Flaggschiff Gerät, das vermutlich iPhone 5S heißen wird, und mit einem Fingerabdruck-Sensor ausgestattet sein wird, soll angeblich auch ein günstigeres iPhone 5C präsentiert werden. Das Cheap iPhone soll, so gemunkelt, wird vereinzelt Bauteile der letzten Generation verbaut haben und ein Polycarbonat Gehäuse.
Dazu wird auch iOS 7, zumindest für's iPhone, released werden.
Genaueres gibts dann nächste Woche!
Android 4.4 - KitKat
Ja, Google nennt seine künftige Android Version 4.4 KitKat ... kein Scherz. Wie üblich also ein süßer Codename, wie der Verantwortliche für Android, Sundar Pichai, selbst verlautbarte.
Die Page zu KitKat ist wunderbar aufbereitet und zeigt alle bisherigen Android Versionen.
Google ist dazu sogar eine Partnerschaft mit dem Schokoriegel Hersteller Nestle eingegangen und man kann bei einem Gewinnspiel sogar einen KitKat Riegel in Form eines Androiden gewinnen.
Jay Z: Picasso Baby - Ein Performance-Art Film
Im Juli hat Jay-Z Jay Z seinen neuen Song "Picasso Baby" in einer Gallerie in New York für sagenhafte 6 Stunden performt. Das Ganze wurde dann von Regisseur Mark Romanek auf einen 10-Minuten Performance-Art-Film zusammengeschnitten.
Normalerweise performt Jay Z bei seinen Auftritten immer vor ca. 60 000 Leuten - die Idee, immer vor nur einer Person aufzutreten, hat ihn zu dieser "Kunst" bewogen.
Dabei herausgekommen ist eine neue Art des Musikvideos. Voller Energie, Abwechslung und Spaß. Mir gefällt's.
Google Maps: Neue Web-Version für alle und neue iOS Version 2 mit iPad Support
Google hat nun das neue Design der Web-Version seines Karten Service, Google Maps, für alle User ausgerollt. Das User Interface ist stark an das von der iOS bzw. Android Version von Maps angelehnt und wie ich finde, nach ein paar Suchanfragen deutlich einfacher und übersichtlicher zu bedienen. Auch weil der Bildschirm deutlich besser ausgenutzt wird.
Da ich die Version bereits seit der Public Beta Phase im Einsatz habe, habe ich auch wirklich Erfahrungen im Produktiv Betrieb damit gesammelt und bin durchaus begeistert.
Außerdem hat Google die Version 2.0 für iOS veröffentlicht, welche ab sofort im App Store zur Verfügung steht. Vom Design her, ist die iPad Version der iPhone Version, und jetzt auch der Web-Version, sehr ähnlich.
Stock Android als Option ... why not?
Im Vergecast vom 27.06.2013, haben Nilay Patel und Joshua Topolsky einen Interessanten Ansatz bzgl. Stock Android Smartphones gebracht: Die Hersteller sollen über einen tief vergrabenen Menüpunkt doch die Option bieten, das Gerät mit Standard Android zu verwenden - kein Skin, keine unnötigen Apps, keine unnötige Speicherplatzverschwendung.
Die Idee finde ich durchaus interessant, wenn man bedenkt, dass die Gruppe, die diese Möglichkeit nutzen würde, wohl größtenteils aus (uns) Nerds bestehen würde, die schon seit einer Weile nach Stock-Android Geräten schreien. Normalos sind ohnehin zufrieden mit den TouchWiz's und Sense's und wie die ganzen Skins auch immer heißen.
Die Frage ist, was dies für die Hersteller bedeuten würde. Ich denke, dass auch ein Stock Android auf gewisse Eigenschaften der Hardware, wie Auflösung, Kamera etc. angepasst werden muss. Der Aufwand würde sich aber wohl in Grenzen halten.
Wie man aktuell in den Reviews der beiden Play-Editions des Samsung Galaxy S4 und des HTC One (die mit purem Android ausgestattet sind) sieht, sind aber nicht alle Anpassungen der Hersteller schlecht. Bei den von den Herstellern Angepassten Versionen, wurde zum Beispiel die Kamera Software so für den jeweils verbauten Sensor optimiert, dass Fotos damit durchwegs besser aussehen. Auch der Infrarot Sender/Empfänger des HTC One funktioniert mit der Standard Android Version (noch) nicht.
Die Hersteller müssten ihre Anpassungen dadurch fragmentieren und einzelne Komponenten aufsplitten, und die Kameraoptimierungen und die Infrarot Sender/Empfänger Programme über den Play Store zur Verfügung stellen.
Inwiefern dies von Google bisher erlaubt bzw. ermöglicht wird, weiß ich nicht, ich weiß nur, dass Google selbst auch immer mehr den Weg geht, gewisse Programmteile auszulagern und z.B. die Android-Standardtastatur als solches, im Play Store für alle zur Verfügung zu stellen.
Also Hersteller: Macht uns glücklich.
Die Werbung, die sich direkt ins Gehirn vibriert
Wie The Verge berichtet, experimentiert Sky Deutschland und die Werbeagentur BBDO momentan mit einer neuen Werbe Technologie, die Werbeanzeigen direkt ins Gehirn "vibriert".
Es hat wohl jeder schon mal im Zug oder Bus seinen Kopf an das Fenster gelegt um zu Rasten oder zu Schlafen - und genau dabei will uns Sky jetzt hindern. Über einen Transmitter werden Hochfrequenz Vibrationen über das Fenster direkt ins Gehirn übertragen, welches die Vibrationen in Töne umwandelt. Die Technologie dahinter nennt sich "Bone Conduction" welche auch bereits in Google Glass verwendet wird.
Ich bin zwar keiner, der oft mit dem Zug oder dem Bus fährt, kann mir aber doch vorstellen, dass das einige müde Transit-Gäste stören wird. Nichtsdestotrotz finde ich die Technologie dahinter sehr sehr interessant und es gibt dafür sicherlich noch einige weitere Anwendungsbereiche.
Google Reader ist geschlossen. Wieso es mir egal ist.
Ich wusste, dass doch sehr viele meiner Twitter Bekannten RSS Feeds und somit Google Reader verweden/verwendeten. Aber was ich da in den letzten Tagen an Suderei in meiner Timeline gesehen habe, weil der Reader von Google dicht gemacht wird/wurde, ist selbst für einen Suder-Erfahrenen Österreicher wie mich "unpackbar". Zuerst mal: ich verstehe schon das Argument, alle News von Seiten für die man sich interessiert, gesammelt an einem Ort, in einem Einheitlichen Aussehen zu haben, aber: Für mich stellt sich erstmal die Frage, von wieviel Prozent der Posts der abonnierten Feeds, nur die Überschriften gelesen werden (wenn überhaupt). Dafür kann man auch genau so gut Twitter und Twitter Listen verwenden. Wie im Reeder kann man auch in Twitter für jede Kategorie eine Liste erstellen. Listenfilter rein und schon ist Twitter wie ein RSS Reader der nur Überschriften anzeigt. Und mittlerweile hat ja jede große (und auch kleine) Website, einen Twitter Account, der rein RSS to Twitter pusht - man verpasst also nichts, gegenüber einem RSS Reader. Das vereinheitlichte Aussehen der News von unterschiedlichen Seiten ist für mich persönlich, als Designaffiner Leser, kein Argument. Sicher: im RSS Reader hat man schnell alles beisammen und keine bis fast keine Ladezeiten, aber das habe ich auch nicht, wenn ich in meiner Twitter Liste die Überschriften durchgehe. Ausserdem ist es doch viel zu schade, alles in einem Reader zu lesen, wenn man sich ansieht, wie die großen Blogs und Newsseiten (Siehe NYT Redesign, The Verge, The Next Web, etc), immer mehr Wert auf das Layouting ihrer Beiträge legen - und das zurecht. Ein Video hier, eine Bildergalerie da und dazwischen eine elegante und trotzdem moderne Schrift - das verbessert das Verständnis des Lesers und macht den ganzen Beitrag nochmal deutlich interessanter und ansehnlicher. Große Editorials und Features, für die man gerade keine Zeit hat, kann man an Pocket oder Instapaper schicken (und diese dann erst nie lesen). Gute Beiträge die man sich evtl. merken möchte, kann man Favorisieren - genau wie in Reader. Und hab ich die letzten News durch, so stelle ich wieder auf meine Default Timeline um und habe neben dem Informationsfluss auch noch ein soziales Netzwerk, über welches ich interessante Beiträge zu Seiten, die ich nicht abonniert habe, ebenfalls hereinbekomme. Mein Name ist Patrick Eckert und ich gebe einen Scheiß darauf, dass der Google Reader tot ist. Und ihr solltet das auch, denn erstens gibt es mit Digg, Feedly, Net News Wire und Newsblur gute Alternativen oder auch "meinen" Weg, den oben beschriebenen.
Cortex: The 3D-Printed Cast
After many centuries of splints and cumbersome plaster casts that have been the itchy and smelly bane of millions of children, adults and the aged alike the world over, we at last bring fracture support into the 21st century. The Cortex exoskeletal cast provides a highly technical and trauma zone localized support system that is fully ventilated, super light, shower friendly, hygienic, recyclable and stylish. The cortex cast utilizes the x-ray and 3d scan of a patient with a fracture and generates a 3d model in relation to the point of fracture.
By Jake Evill
We were promised jetpacks. We got printable exoskeletons. I’ll take it.
Kinda want to break my arm now just so I can wear this.
Wow!
Yeezus is already available on Spotify!