Eine Schweizer Börse wird mit Kryptotrading beginnen Der Beginn einer neuen Ära der Kapitalmarktstrukturen. Es ist klar, dass vielen von dem, was im digitalen Raum vor sich geht, erhalten bleibt und die die Zukunft unserer Branche bestimmen wird. Das war heute die Aussage von Jos Dijsselhof, CEO von SIX, dem Unternehmen, das die Schweizer Börse besitzt und verwaltet. Das Handelsunternehmen kündigte an, dass es eine vollständig integrierte Trading, Abwicklungs- und Verwahrungsinfrastruktur für digitale Vermögenswerte aufbauen möchte. Es wird auch noch erwähnt, dass der Roll-out um die Mitte des nächsten Jahres anfangen wird und dessen Dienste auf der Blockchain-Technologie basieren werden. Weiters aus der Aussage: Der Service bietet eine sichere Umgebung für die Ausgabe und das Trading digitaler Assets und ermöglicht die Tokenisierung bestehender Wertpapiere und nicht bankfähiger Vermögenswerte, und wird so nicht handelbare Vermögenswerte handelbar machen. Dies ist die zweite nationale Börse, die ankündigt, den Kryptohandel starten zu wollen. Die erste Börse ist Deutschlands zweitgrößte Börse, die ab September Bitcoin, Ethereum, Litecoin und Rippe Trading anbieten wird. Die SIX Börse ist die wichtigste Börse der Schweiz, die sich im Besitz von 127 Banken befindet und einen Jahresumsatz von rund 2 Milliarden Dollar erwirtschaftet. Shane Brett, Mitgründer und CEO von GECKO Governance, wo ICO-Compliances-Services bereitstellt werden, sagt dazu folgendes: Der neue Start eines vollständig regulierten Krypto-Exchanges unterstreicht den zukunftsorientierten Ansatz der Schweiz bei digitalen Assets und Kryptowährungen. Eine solche Dynamik und Bereitschaft institutioneller Akteure, sich mit dieser aufstrebenden Wirtschaft zu engagieren, wird dem globalen Blockchain-Ökosystem enorm zugute kommen, insbesondere, wenn andere Länder ähnliche Maßnahmen ergreifen. Die Schweiz hat Ambitionen, eine Krypto-Nation zu werden. Die Regierung unterstützt das Bio-Establishment des Crypto Valley im harten Wettbewerb mit London und der dortigen Fintech. In Zug, wo die Ethereum Foundation und andere ansässig sind, kann man bei einigen lokalen Einrichtungen mit Krypto bezahlen. Noch wichtiger ist vielleicht, dass sie eine hochrangige Arbeitsgruppe eingerichtet haben, um Empfehlungen zu entwickeln, wie Banken mit Blockchain-Unternehmen umgehen sollen. Die Tatsache, dass die Börse nun ein Ort ist, an dem alles gehandelt werden kann, was nach Vermögenswerten klingt, einschließlich von tokenisierter Aktien und Anteilen, könnte die Jurisdiktion für Blockchain-Technologien noch attraktiver machen, vor allem bei bei allen Kryptoleuten, die oftmals von Banken sagen, dass diese wettbewerbswidirge Praktiken ausüben, vor allem wenn diese Geschäfte mit Blockchain-Unternehmen verweigern.