Spiele-Café im Nexus Braunschweig, jeweils um 15 Uhr und einmal im Monat, am 24.09., 22.10., 26.11., 17.12., mit veganem Kuchen und herzhaften Leckerein und Getränken www.dasnexus.de/termine/
No title available
macklin celebrini has autism

bliss lane
YOU ARE THE REASON
official daine visual archive

Andulka
2025 on Tumblr: Trends That Defined the Year
The Stonewall Inn
NASA
"I'm Dorothy Gale from Kansas"
Cosmic Funnies
Noah Kahan
TVSTRANGERTHINGS
almost home

❣ Chile in a Photography ❣
🩵 avery cochrane 🩵

blake kathryn
No title available
tumblr dot com

Product Placement
seen from Guatemala

seen from Canada

seen from Italy
seen from United States

seen from Saudi Arabia
seen from United States

seen from United States

seen from Canada

seen from United States

seen from Sweden

seen from Venezuela
seen from Hong Kong SAR China

seen from Syria
seen from United States
seen from Türkiye
seen from United States
seen from Spain
seen from Germany
seen from Bangladesh
seen from United States
@envauka
Spiele-Café im Nexus Braunschweig, jeweils um 15 Uhr und einmal im Monat, am 24.09., 22.10., 26.11., 17.12., mit veganem Kuchen und herzhaften Leckerein und Getränken www.dasnexus.de/termine/
Mein eigenes Werk. Ein kleines, gelbes Strickding mit Wackelauge - ganz meiner Phantasie entsprungen ;-)
Mein Leben
In meinen Gedanken schreib ich ein Buch - in der Praxis lerne ich stricken.
Dangast, Germany
Phi pha phallus
Na hier ist sie ja
Ob ich mich mit einem riesen Schwanz identiefizieren kann? Solange er eine Grundfläche von einem Quadratmeter hat, aus Stein ist und für Skandalpresse sorgte, die bis in die USA reichte, dann ja ;-) Und zwar steht dieses Prachtexemplar von Kunst am Dangaster Strand und zieht jede Menge Touris an, die sich mittlerweile trauen, das quasi Wahrzeichen von Dangast in ihr Herz zu schließen. Und warum schreibe ich ausgerechnet von dem riesen Teil? Weil es mich viele viele Wochen, anstatt in den Deutschunterricht, an diesen Strand zog. Für ein bisschen mehr Wind, Frühstück mit endlos Kaffee, Schafen, dem Phallus, Regenbogenfahnen und einem großem bunten Wal, mit einer nackten Dame am Steg und mit der Aussicht auf freundschaftliche Stunden. Und wenn es nicht nur bei zwei Stunden schwänzen blieb, dann gab es auch noch den allerbesten Rhabarberkuchen im ganzen Norden. Dafür kommen Menschen von überall her, kilometerweit und mit den unterschiedlichsten Mobilen, nur um diesen backfrischen, warmen Kuchen für kleines Geld zu kriegen. Und bei längerem in der Schlange stehen, fällt wahrscheinlich fast allen auf, dass es dort nicht nur gut riecht, sondern auch noch ganz viel Kunst rumhängt. Dangast Kunst, Kurhaus Kunst, Phallus Kunst und vieles mehr. Um den weltpresse Skandal auslösen zu können, musste übrigens der Künstler und Bildhauer Eckart Grenzer erst ein kleines Stückchen Strand kaufen. In Dangast ist es bunt, vielfältig, sonnig, windig, wässrich, krebsig, lecker, nordisch und bestimmt auch was für Euch.
Für alle Velophilen in Braunschweig und drum rum
In der Eulenstraße findet auch dieses Jahr wieder der berühmte Fahrradflomarkt statt. Am Sonntag ab (offiziell) 14 Uhr und auch gerne früher sind alle fahrradliebenden Menschen eingeladen, rumzustöbern, selber zu verkaufen, Schnäppchen zu ergattern oder einfach mit netten Leuten leckere Kuchen zu essen. http://www.fvag-bs.de/startseite/ Kostenlos und mit ganz viel Spaß und Herz. Kommt vorbei.
Kommt vorbei.
Eins der ersten Entwürfe, für das Layout der Frauenbibliothek zum 30 jährigem Bestehen. Farben sind eigentlich etwas anders und wie angedeutet, gliedern sich an die Mitte rechts und links jeweils noch ein gelbes Layout mit 30 Jahre 1984-2014 und dem eigentlichen Frauenbibliotheks Layout von schlicht und bündig Layout in Braunschweig an. Es wird also wahrscheinlich ein drei Komponenten Layout, mit dem zentralen Punkt der Bib. Gemütlich und offen für alle, die an der besonderen Literatur interessiert sind. Bis zum nächsten Entwurf ;-)
Jetzt mal photodokumentiert, wie Emil und ich unsere Wohnung aufmöbelten. Das war eine Tour. Sehr nette Straße. Denn wir bekamen nicht nur die tollen Sachen, sondern auch noch eine Nähmaschine, die funktioniert. Und die anderen Sperrmüller*innen war auch sehr nett und solidarisch. Danke für die tollen Sachen.
Die Kunst der Fälschung
Die Kunst der Fälschung, ist eine Berufung für Wolfgang Beltracchi. Das macht ihn und auch seine Frau auf eine bestimmte Weise interessanter, als das ich “nur” in ihm einen Künstler sehe, in ihr nur eine vielsagende Frau an seiner Seite. Ich sehe in den beiden ein Pärchen, was sich gefunden hat, für genau das, was sie taten. Er fälscht und sie verkauft geschickt und fungiert auch als Geschichtenausdenkerin. Sie fälschten, weil der Markt es annahm, sogar dankend entgegen nahm. Sie fälschten für zwei schöne Häuser, viele teure Urlaube, und weil es sich mit gefälschten Kunstwerken besser Geld verdienen ließ, als mit eigener Kunst. Sogar nach der Aufdeckung der Ganzen vertreibt sich seine eigene Kunst wahrscheinlich nicht so gut, wie seine Fälschungen mit seinem eigenen Namen darunter. Ein Geniestreich, der zwar ans Licht kam, aber wahrscheinlich viele darüber sehr glücklich sind. Gerade weil es schade drum wäre, wenn niemand von einem so großen, auf seine ganze eigene Art witzigem, Streich mitbekommen hätte. Für sechs Jahre Knast mit viel Freigang, mit der Offenbarung endlich den Kindern das eigene Leben erklärt zu haben, für viel gute und schlechte Presse und vor Allem dafür, in vielen Köpfen nicht nur der Kunsthändler zu sein, sondern ein Genie, der bis an die Grenzen ging, der mit der seiner Frau gemeinsam das Leben intensivst nutzte - dafür haben sich wohl die beiden nicht echten Farbpigmente in dem “Rotes Bild mit Pferden” gelohnt. Allerdings sieht Wolfgang Beltracchi das wohl anders. Ihm hat es einfach Spaß bereitet, er wollte damit nicht groß rauskommen.
Als ich die Kinder sah, dachte ich: au scheiße, die kannten ihre Eltern nicht. Aber oder gerade deshalb brachen merkwürdige Dinge aus den beiden heraus; das sie schon merkten, dass sie im Vergleich gut lebten, dass sie aber irgendwie dachten ihr Vater wäre faul, weil er immer nur ein Bild stehen hatte. Trotz dessen sagten sie, dass sie aber dachten, dass ihr Vater wohl auf dem Kunstmarkt tätig sei und daher wohl das Geld käme. Deshalb verstehe ich die Aussage nicht so ganz, das sie denken er wäre faul. Hobby-faul in ihren Augen oder faul als freischaffender Künstler nebenbei? War es den beiden immer noch nicht genug Geld, was die Eltern verdienten? Oder störte es sie einfach, dass ihr Vater sein Mega-Talent nicht nutzte?
Wolfgang und Helene Beltracchi waren mir auf jeden Fall auf ihre ganz spezielle Art sehr sympathisch und die Doku regte mich mal wieder an, darüber nach zu denken, auf welche ganzen Weisen das Leben genießbar und intensiv ist. Sie lebten sich, meiner Meinung, auf eine sehr interessante Weise aus. Riskant und trotzdem sehr perfektionistisch, mit einer angenehmen Mischung aus eigenen Werken und eigenen Werken mit Vorbildern, mit viel Liebe und Bodenständigkeit, aber auch mit viel Alternative und Herausforderungen.
Der Film floss einfach in mich rein, brachte mich zum Lachen und zum Mitfiebern. Die Lebenseinstellung, gerade von Wolfgang, einfach toll mit anzusehen. Und nach kurzer Recherche auf Wikipedia, weiß ich auch warum gerade seine Einstellung und sein Humor so sehr gut tun - nämlich u.a. weil der Gute aus Höxter kommt. Alle Menschen die aus Höxter kommen, sind einfach “göttlich”. Diese These kann ich zwar noch nicht so ganz beweisen, aber naja, ist ja auch egal. Höxteraner*innen haben für mich auf jeden Fall ein Stein im Brett.
Die ersten Entwürfe für unser Layout fürs 30 jährige Bestehen der Frauenbibliothek in Braunschweig. Daraus ein kuddelmuddel und mit einigen Abänderungen wirds dann wohl. Das eigentliche Frauenbibliotheks-Logo ist nicht von mir, sondern von sehr talentierten, sympathischen lieben Layouterinnen in Braunschweig, welches ich zur Styleerhaltung in etwas "hand-gemalter" übertrug. Die Qualität des Ganzen wird natürlich auch noch besser.
Das Gemeinsam Wohnen Netzwerk Braunschweig trifft sich jeden letzten Dienstag im Monat von 18 - 20 Uhr in der Hugo-Luther Straße 61 a.
[Eintrag von Mitte Januar, eigentlich mit Fotos verschönert, aber jetzt ohne Fotos] Das ist ein schönes Gefühl. Bei gelegentlichem Aufwachen schon zu denken, dass endlich wieder Sommer sei. Zwar zu wissen, dass das nicht sein könne, außer mich hätte jemand über Nacht in den Süden verfrachtet. Beim gänzlichen Erwachen dann zu fühlen, welche warmen und angenehmen Gefühle das Gefühl von Sommer hervorruft. Sommer durch Sonnenstrahlen überall im Zimmer. Und auf mir. Ich möchte schnell wieder Sommer. Und der Schnee schmilzt auch schon. Deshalb fahre ich jetzt nach 5 Tagen Pause auch wieder Fahrrad.
Zum Text und Bild davor
Aus überfordert sein, entsteht unreflektiertes Verhalten. Aus unreflektiertem Verhalten, entsteht auf Kindesseite Grenzen austesten, bis hin zu erneutem überfordert sein. Das schaukelt sich hoch. Das setzt sich fest. Bei Eltern und Kindern. Bei Geschwistern. Und da hat meiner Meinung keine*r Schuld dran. Die Kinder sowieso nicht. Die Eltern, ein Elt, kann einfach gerade nicht anders. Verhaltensmuster. Empfindliche Kinde, möglicherweise unempfindlichere Eltern. Keine gute Mischung. Meine Überlegungen zu der ganzen Zugfahrt. Zu meiner großen Genervtheit, weil laut, schrill, anstrengend, immer wieder erlebt. Kinder, die gar nicht wissen, was gerade mit ihnen geschieht. Warum sie so nervig sind. Warum ihre Mutter so ist, wie ist. Machtlos. Ich bin zum Glück raus aus dieser Kindheit und fahre mehr oder weniger gelassen, freiwillig kurz! zu meiner Familie und freue mich riesig auf den Abend. Und danach möchte ich gerne Ruhe, eine warme Decke und wenig Gedanken. Und in mir breitet sich etwas wohliges aus: meine Kindheit, meine Mutter, viel Machtloses, aber! reflektierter als das hier gerade. Gelassen und ruhiger. Nicht immer, aber oft. Auch sehr viel schön zwischendurch. Und bei der kleinen Familie ist es bestimmt auch schön. Nur halt nicht immer.
Das fühle ich gerade. Ich sitze im Zug, kurzer Tripp, um meiner Schwester beim Theaterspielen zu zuschauen. Hier brüllt ein kleines Kind. Hier brüllt die Mutter des Kindes. Hier schreit das andere Kind der Mutter. Delia und Maja. "Delia, ey" "Lass es einfach sein, eine Schweinerei ist das" "Jetzt lass das mit deinen Geräuschen" Plötzlich kommt mir der witzige Gedanke wieder in den Kopf, dass vor ca. zwei Wochen plötzlich ein kleiner interessanter Junge im Spint der Schwimmumkleide verschwand und es richtig terz gab. Mit seiner Oma oder alten Mutter. Der es in dem Moment wirklich reichte. Und ich innerlich grinste. Ich fand die Idee des kleinen Menschen ziemlich gut, sich vor seiner Realität im Schrank zu verstecken. Die kleine Gefahr, dass er nicht mehr rauskäme, bedachte er noch nicht. Seine Bezugsperson anscheinend schon. Leider bedachte diese Person nicht die Gründe, weshalb er das vielleicht tat und so nahm das alles wie alzu oft seinen Lauf. Es gab Ärger, ohne Erklärung, ohne Gründe zu erfahren. Mir wird immer der kleine Junge im Kopf bleiben. Seinen Ausdruck als wieder heraus geholt wurde. Sein innerer Wiederwillen. Seine äußere Langeweile, nicht berührt sein, von der Situation. Egal. Auch ein wenig Gelassenheit, dass seine Bezugsperson jetzt nicht total abgehen wird. Er konnte sich darauf verlassen, dass es nicht auf Zustimmung stößt, wenn er, der kleine Junge lieber im Schrank steht, als sich anzuziehen, aber auch darauf, dass Schwimmengehen trotzdem wieder stattfindet. Kalkuliertes Ärgern der Aufsichtsperson.
WG-Party Einladung: Wer die Chaos-WG kennt ist herzlich willkommen bzw. wer dahin eingeladen wurde oder ein Mitbringsel ist ;-)
Ich hoffe das es kein Photo von mir von diesem Abend gibt. Es wurden welche gemacht und ich versteckte mich immer wieder hinter der Seite von Tian. Es blitzte manchmal aber aus heiterem Himmel und ich hatte womöglich keine Chance. Ich kam nach unserem Abschied aus dem Fahrstuhl, nach 17 langen Stockwerken und mir blieb dann nur noch die Hände vor mein Gesicht zu halten, als ich geradewegs ohne Flucht- oder Ausweichmöglichkeit dem Menschen mit der Kamera entgegen stiefelte, ohne Stiefel; dafür mit Absätzen. Ich hätte gern ein Photo von mir gehabt, aber nicht auf einer Kamera, zu der ich keinen Zugang hab. Ich zog mich gerne für heute so an. Ganz in schwarz, mit zwei neuen Kleidungsstücken. Der neue Rock hat seine Vorteile, er trägt sich lang und kurz ziemlich passend, er ist variable mit der Position des Schlitzes und er bringt mir nebenbei noch ein bisschen mehr Kohle ein, wenn ich nämlich bei einem meiner gelegentlichen Bettgenossen halbnackt die gemütliche Wohnung für nicht schlechtes Geld putze. Meine Interpretation meines Aussehens in diesem Outfit, fällt hingegen meines Zeichenstyles eher sehr weiblich aus. Mit Taille und Brust.