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@erficktmeinherz
Ich wünschte ich wäre Tod damit ich nicht mehr so fühle wie ich jetz fühle.
Mein Körper ist müde von Dingen, die niemand sieht.
Es tut weh, wenn niemand sieht wie es einem wirklich geht.
Manchmal sitze ich einfach da und verstehe nicht, warum ich all das durchmachen muss.
Ich habe nicht nach dir gerufen,
aber irgendetwas in mir
hat dich immer schon vermisst.
-J❤️
Manche werden es leider nie verstehen, wie viel Wut und Traurigkeit es gebraucht hat, um so ruhig zu werden.
"Ich habe immer daran geglaubt, dass das Schicksal uns zu den Menschen führt, die uns vervollständigen. Als ich dich traf, wusste ich, dass all die Umwege und falschen Entscheidungen mich letztendlich zu dir geführt haben. Du bist mein Happy End."
- D.
„Es gibt kein Ende, denn du bist für immer ein Teil von mir.“
Ich liebe es, von dir zu reden. Ich könnte jedem Menschen stundenlang von dir erzählen.
Und vielleicht ist das das Seltene an uns
dass aus all dem Kribbeln keine Unruhe wächst,
sondern Ruhe.
Dass aus Anziehung Sicherheit wird.
-J-
Das Universum bringt Menschen manchmal nicht dann zusammen,
wenn es leicht ist, sondern wenn es sie wachsen lässt.
Manchmal kommt die richtige Person
zu einer komplizierten Zeit.
Aber sie ist trotzdem die richtige.
Vielleicht war es nie der richtige Zeitpunkt. Vielleicht war es genau das, was es so besonders machte.
-J-
Ein Abschied, den du nie lesen wirst
Vielleicht ist es besser so.
Dass du nie erfährst, was wirklich in mir los war.
Wie sehr du etwas in mir berührt hast, das ich längst vergessen glaubte.
Wie du in den kleinen Momenten mein Herz erreicht hast –
ohne Absicht, ohne Plan, einfach nur, weil du du warst.
Ich erinnere mich an das Lachen,
an die Blicke, die ein bisschen zu lang dauerten,
an das Tanzen, bei dem sich alles so selbstverständlich anfühlte,
als hätte mein Körper dich schon immer gekannt.
An das Lied, bei dem wir uns ansangen, laut und frei,
und wie sich unsere Lippen fast berührt hätten –
und doch blieb da dieser kleine Abstand,
dieser winzige Atemzug,
in dem die ganze Wahrheit lag:
dass wir wollten, aber nicht durften.
Ich weiß, dass ich dich loslassen muss.
Nicht, weil du mir egal bist,
sondern weil ich weiß, dass man das Richtige manchmal nicht bekommt,
auch wenn das Herz es will.
Und das ist okay.
Es tut weh, aber es ist okay.
Du wirst nie wissen, wie oft ich an dich gedacht habe,
wie oft ich mir gewünscht habe, dich einfach kurz zu berühren,
nur um sicherzugehen, dass du wirklich echt bist.
Aber vielleicht reicht es, dass ich’s weiß.
Dass ich diese Verbindung gespürt habe –
so leise, so ehrlich, dass sie mich verändert hat.
Ich will dich nicht festhalten.
Ich will dich auch nicht vergessen.
Ich will dich nur in Frieden in mir behalten –
als Erinnerung an ein Gefühl, das mich an mich selbst erinnert hat.
Du warst wie ein kurzer Sommerregen:
plötzlich, warm, echt – und vorbei,
bevor man richtig begreifen konnte, wie schön er war.
Danke, dass du mich wieder fühlen lassen hast.
Danke, dass du mir gezeigt hast,
dass mein Herz noch lebt,
auch wenn es jetzt leise blutet.
Ich gehe jetzt weiter.
Nicht ohne dich –
sondern mit dem,
was du in mir zurückgelassen hast.
-J ❤️🩹
Ich wünschte, das hier wäre einfacher.
Ich wünschte, ich könnte sagen, dass es nur Freundschaft ist.
Aber jedes Mal, wenn unsere Blicke sich treffen, lügt mein Herz mich an und sagt: Vielleicht doch mehr.
& irgendwo tief in mir weiß ich, dass genau das der Grund ist, warum ich Angst habe, dich zu verlieren –
obwohl ich dich nie wirklich hatte.
-J
Die Welt verschwimmt,
wenn Nähe entsteht –
als gäbe es nur diesen Atem,
diese Wärme,
dieses Ziehen tief im Inneren,
das keine Flucht zulässt.
Es ist ein Tanz aus Sehnsucht,
ein gefährliches Spiel aus Feuer und Schatten,
das Herzschläge beschleunigt
und die Grenzen verschwimmen lässt
zwischen Wollen und Müssen,
zwischen Fühlen und Verlieren.
Und mitten darin
die Gewissheit:
dass dieses Feuer,
so verboten, so verlockend,
niemals ganz erlöschen wird.
-J-
ich lieb dich lieber heimlich, anstatt dich zu verlieren.
„Seh‘ ich dich, seh‘ ich uns.“