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Der Nebenjob - Teil 2
Mario wachte langsam aus seiner Narkose auf. Er lag eine Weile und starte auf die Betondecke. Nach einer gefühlten Ewigkeit richtete er sich auf und sah sich um. Er war in einem spartanisch eingerichteten Raum ohne Fenster. Es waren vier Betten mit jeweils einem schmalen Schrank daneben und ein Tisch mit vier Stühlen in ihm. An einer Wand befand sich ein Waschbecken und daneben eine Toilette. Das wars aber auch schon.
Erst jetzt fiel im auf das er nicht allein im Raum war. In jedem Bett lag noch jemand. Alle am schlafen. Es waren jeweils zwei Betten an den längeren Wänden des Zimmers gegenüber. Mario stand auf und schaute sich die Jungs vorsichtig an.
seinem Bett gegenüber lag ein Türke, schätzungsweise 20, ca. 180 groß und athletisch. Daneben lag ein kleinerer Blonder Typ, etwas jünger als der Türke und etwa 170 groß. Sehr schlank und Bubenhaft. Neben seinem Bett lag ein Afroamerikaner mit schöner dunkler Haut und wirklich definiertem Body. Er war etwas größer als der Türke aber immer noch etwas kleiner als Mario selbst.
Plötzlich schien der Türke zu erwachen. Er war anscheinend ebenso verwirrt wie Mario am Anfang. Mario wusste nicht wirklich wie er reagieren sollte und setzte sich wieder auf sein Bett. Erst jetzt fiel im auf das er genau dasselbe wie die anderen Jungs anhatte. Ein graues Tanktop und eine dunkelblaue kurze Sportshort, dazu weiße Socken und vor jedem Bett waren Badeschlapfen.
Anscheinend waren die anderen beiden jetzt auch langsam am Aufwachen und der Türke setzte sich auf, schaute sich um und sah Mario an. Beide sprachen jedoch kein Wort miteinander. Nach und nach richteten sich auch die anderen beiden auf und man schaute sich gegenseitig an. Aber es wagte keiner etwas zu sagen.
Nach ein paar Minuten des Schweigens sagte Mario plötzlich “My Name is Mario, who are you?”
Der dunkelhäutige Typ neben ihm sagte “I am Ben!” danach sagte der Türke “My Name is Akim” und dann schaute plötzlich die ganze Gruppe zu dem Blonden Typen. Etwas schüchtern antwortete er dann “My Name is Lukas”.
Das hatte ja einigermaßen gut geklappt darum fragte Mario als nächstes “Where are you from?”. Fast zeitgleich rief jeder Germany. Mario war zuerst etwas erstaunt wechselte dann aber auf Deutsch “Also kann hier jeder Deutsch” alle drei nickten. Also ich bin aus Berlin und woher seid ihr? Alle sagten wieder auch aus Berlin. Jetzt war es wieder kurz ruhig in dem Raum.
Dann ergriff Ben das Wort und fragte in die Runde ob jemand weiß wo wir sind. Keiner hatte eine Ahnung und jeder fing an seine Geschichte zu erzählen. Alle wurden plötzlich von hinten überwältigt und wachten wieder hier auf.
Mittlerweile war eine Stunde oder mehr vergangen und jeder hatte sich mindestens einmal versichert das sie auch wirklich hier gefangen waren. Als auf einmal Akim wieder die Stille brach und meinte, dass er wirklich mal auf die Toilette muss. Alle sahen zu der Toilette und jeder bemerkte das sie einfach im Raum stand und es keinerlei Privatsphäre gab. Mario sagte lapidar “Geh einfach oder noch nie mit anderen gepisst?”. Akim meinte daraufhin “klar aber ich muss nicht nur pissen”.
Alle sahen sich wieder still an bis Lukas die Stille brach und mit einer gewissen Lässigkeit meinte er soll sich nicht so anstellen und das es sicher nicht das schlimmste an dem Tag sein würde.
Akim stand auf, ging zur Toilette und erleichterte sich während ihm die anderen zusahen. Als er fertig war meinte Mario das er eigentlich auch schon seit einiger Zeit muss und benutzte die Toilette als nächste. Danach kamen auch Lukas und Ben an die Reihe. Jeder kannte sich zwar erst seit ein paar Stunden aber schon entstand eine gewisse intime Freundschaft zwischen ihnen.
Es waren inzwischen sicher schon 5-6 Stunden vergangen als plötzlich die Tür geöffnet wurde und ein großer Mann mit zwei arabisch aussehenden Männern eintrat. Es war zwar noch kein Wort gefallen aber jeder der Jungs begriff sofort das mit den Männern nicht gut Kirschen essen ist.
Der Typ stellte sich als Mark vor und erklärte den Jungs das ab heute ihr neues Sklavenleben anfängt. Sie befinden sich nicht mehr in Europa und werden auf dieser Sklavenfarm ausgebildet bis sie für verschiedene Aufgaben verkauft werden können. Er erwartet absoluten Gehorsam und jeder Verstoß wird hart bestraft. Alle Jungs hörten zu, aber keiner begriff gerade was gerade geschah.
Mark sagte, dass ihnen Wahrscheinlich schon die Aufschrift auf Tanktop und Shorts aufgefallen war. Jeder sah an sich runter und jeder sah tatsächlich einen Aufdruck auf beiden Teilen. Mark erklärte das sei ab nun für die Zeit der Ausbildung ihre Sklavenbezeichnung.
Ben hatte E1, Mario E2, Akim E3 und Lukas E4. Dabei stellte Mark fest das E die Bezeichnung des Raumes in dem sie gerade waren ist und zugleich der Buchstabe ihrer Gruppe für den ersten Teil ihrer Ausbildung. Mit den Worten in einer Stunde beginnt eure Ausbildung verließ Mark den Raum wieder.
Jeder war geschockt und man fing sofort an zu diskutieren, ob die das ernst meinen. Doch insgeheim wusste jeder, dass sie tatsächlich in die Fänge von Sklavenhändlern geraten waren.
—————–
Genau nach einer Stunde kam Mark wieder und sagte mitkommen. „Ihr haltet euch am Gang links, E1 als erstes, E4 zum Schluss. Sie folgten Mark in eine Art Waschraum am Ende des Ganges. Dort angekommen staunten sie nicht schlecht. Es warteten ungefähr 20 Jungs in dem Raum. Man konnte erkennen, dass die Räume A-E anwesend waren und jeweils 4 Typen in jedem Raum waren. An den Türen standen große Wachen mit Teasern. Plötzlich ging die Türe auf und ca. 10 weitere Jungs kamen rein. Jeder komplett haarlos und mit Blick auf den Boden. Mark begann zwei Sklaven zu jeder Gruppe zuzuteilen.
Danach sagte Mark ausziehen und eure Uniform auf der Bank hinter euch zusammenlegen. Alle Jungs sahen sich verschämt an. Daraufhin ging Mark auf einen der Gruppe C zu und gab ihm ohne Vorwarnung einen guten Hieb in den Magen. Er sank sofort zu Boden und begann zu weinen. Mark sagte laut “Ich wiederhole mich ungern, wirds bald”. Sofort zogen sich alle aus und legten ihre Sachen auf die Bank.
Mark sagt nur noch kurz zu den Sklaven „ihr könnt beginnen“ und verließ den Raum. Die Wachen blieben jedoch.
Unsere beiden Sklaven führten uns zu einem gefliesten Bereich und sagten das ist der Bereich von Gruppe E. Ihr habt jeden Tag Zeit in der Früh euch zu Reinigen. Es ist eine Gruppenaufgabe und sollte einer von euch nicht gründlich genug sein wird die ganze Gruppe bestraft.
Der Sklave griff sich Lukas und sagte jeder Sklave muss haarlos sein. Dafür seid ihr in Zukunft selbst verantwortlich. Unterdessen holte der andere Sklave schon einen Haarschneider und Rasierer. Lukas stand einfach etwas ungläubig da und sah zu, wie sich der Sklave zuerst seine Schamhaare und anschließend seine Achseln vornahm. Gar nicht so schlimm dachte sich Lukas. Doch dann wollte der Sklave plötzlich an seinen Haaren ansetzen. Er stieß den Sklaven weg und setzte sich zur Wehr. Der andere Sklave schaute zu Mario und sagte “Ihr müsst da alle durch, so oder so, aber die ganze Gruppe wird dafür bestraft”. Mario sah kurz zu Ben und beiden gingen zu Lukas und hielten ihn fest. Lukas fing an zu weinen wehrte sich im Großen und Ganzen aber nicht mehr als er von dem anderen Sklaven komplett enthaart wurde.
Danach waren die anderen dran. Die Sklaven sahen einigermaßen glücklich aus. Als plötzlich der eine Sklave eine Art Dildo an einem Wasserschlauch holte. Mario war sofort klar was jetzt kommen würde und sagt “Das könnt ihr vergessen, in meinem Arsch war noch nie was”. Der Sklave war etwas verschüchtert und sah kurz zu den Wächtern. Zwei stattliche Männer kamen auf Mario zu und ehe er sich versah hatte er mit einem Gummiknüppel eins in den Magen bekommen. Er wollte sich am Boden zusammenrollen vor lauter Schmerz, aber noch während er zu Boden ging fingen ihn beide Wächter an den Armen und fixierten ihn mit den Handgelenken ihn Fesseln die in den Wänden eingelassen waren. Zeitgleich trieben sie seine Füße auseinander und fixierten ihn auf die gleiche Weise am Boden.
Der Sklave holte Lukas zu sich und erklärte ihm kurz was er machen soll. Mario drehte seinen Kopf zu Lukas und schaute ihn hilflos an. Doch Lukas war das in diesem Moment egal, er war noch immer sauer wegen vorhin. Lukas drehte das Wasser auf und versenkte den Dildo in der Votze von Mario. Mario wurde durchgespült von seinem Gruppenkameraden und wurde dabei etwas geil. Die anderen beiden sahen gespannt zu und erst jetzt fiel ihre Aufmerksamkeit auf den Schwanz von Mario.
Mario hatte ein sehr großes Teil. Schlaff in etwa 18cm x 6cm mit sehr langer Vorhaut. Aber das wirklich einzigartige waren dabei seine Eier, der Sack war einfach massiv und es sah aus als hätte er zwei große Hühnereier darin.
Jungs schauten natürlich gebannt wie sich sein Teil aufrichtete und zu stattlichen 20cm x 6cm anwuchs. Seine Vorhaut blieb dabei die ganze Zeit über der Eichel und bildete nach wie vor vorne einen kleinen Zipfel.
Natürlich sahen sich die Jungs jetzt gegenseitig ihr Gehänge an. Schlaff waren sich die anderen Schwänze ziemlich ähnlich, ca. 15cm lang und 5cm dick. Ben und Akim waren beschnitten und Lukas uncut obwohl selbst im schlaffen Zustand die Eichel zur Hälfte rausschaute.
Doch auch ihre Schwänze blieben nicht mehr schlaff nach der Show. Ben’s Schwanz richtete sich schnell auf und erreichte eine riesige Größe von 23cm x 6cm. Akim’ Schwanz hatte 19cm x 6cm und bildetet schon die ersten Vorsaft-Tropfen. Und als die beiden Jungs zwischen die Beine von Lukas blickten konnten sie es kaum fassen. Zwar war er nicht der längste mit auch ca. 19cm aber der Durchmesser war mit ca. 8cm massiv.
Inzwischen war Mario sauber und wurden wieder losgemacht. Lukas machte bei den anderen beiden weiter. Beide ließen es freiwillig mit sich machen nachdem sie gesehen hatten, was mit Mario passiert war und als sie auch sauber waren, wurde Lukas noch von Akim gereinigt.
Plötzlich verschwanden die Sklaven wieder und alle vier standen nackt mit halben Ständern im Kreis und schauten sich verdutzt an. Jetzt erst bemerkten sie wieder die anderen Sklaven im Raum. Alles hübsche Jungs mit überdurchschnittlichen Schwänzen. Dabei war so ziemlich jeder Typ vertreten. Die Ausnahme machte anscheinend nur Raum C in dem waren nur 4 Ginger Jungs.
Doch viel Zeit hatten die Jungs nicht mehr zum schauen. Anscheinend war jeder fertig. Die Sklaven von vorhin kamen wieder rein und sie hatten Peniskäfige in der Hand. Mario wollte wieder protestieren aber nachdem einer der Wärter einen Schritt auf ihn zumachte beschloss er einfach mit sich machen zu lassen. Anscheinend hatten die Sklaven vorhin bei der Reinigung schon die Größen der Schwänze richtig abgeschätzt und so passten alle ziemlich eng.
Die Sklaven verließen den Raum wobei einer der Sklaven den Jungs kurz “Bis später” zurief und ihnen kurz zuzwinkerte. Mark tauchte wieder auf und sagt “Sklaven! In einer Reihe aufstellen wie vorhin besprochen” Es klappte unglaublich gut und die Schlange setzte sich in Bewegung und folgte Mark in einen anderen großen Raum.
Das ist die große Übungshalle! meinte Mark. Sie waren in einer großen Halle ohne Fenster mit schwarzen Wänden und schwarzen Fließen am Boden. In der Mitte waren zwei Böcke aufgestellt wie man sie aus dem Turnunterricht kennt. Doch diese Böcke waren niederer und sicher 5 meter lang. Mark kommandierte “Jeweils zwei Sklaven einer Gruppe auf eine Seite und zwei auf die andere. Die Gruppen bleiben zusammen”.
Mario und Akim blieben auf der einen Seite während Lukas und Ben auf die andere Seite wechselten. Sie standen sich jeweils gegenüber hinter den Böcken. Jeder hatte schon eine Ahnung was kommen würde aber Mark sagte sofort “Vorne über die Böcke beugen und Beine spreizen”. Man sah das jeder etwas Angst hatte aber keine traute sich, sich zu widersetzten nachdem was bis jetzt passiert war. Sofort kamen wieder die Sklaven und fixierten alle an armen und Füßen. So lagen nun 20 Sklaven auf Böcken mit ihren Löchern frei zugänglich. Mark strich langsam über die Arschbacken der ersten Sklaven, schaute ob jedes Loch sauber war und ob auch wirklich alle Sklaven frisch rasiert sind. Hin und wieder schob er einen Finger rein. Bei einem Redhead bückte er sich und steckte seine Zunge rein. Aus der Gruppe E bekam nur Akim einen Finger ab.
Mark war zufrieden. “Bei uns gibt es ein kleines Ritual, zu Beginn jeder Ausbildungsrunde dürfen sich die Auszubildenden einmal richtig austoben. Also viel Spaß.” Mark verließ den Raum und zu den ca. 10 bereits anwesenden Sklaven kamen nochmals ca. 60 Sklaven.
Jeder wusste was Sache war und schon bald spürten alle an den Böcken einen Schwanz an ihren frisch gespülten Löchern.
Geil