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VNJ Jeugdkapel 1994
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æ”æŸćžæ¶éČéłæ„œéăæ ç±ć€§éžă
Cyclistes ordinaires et cols de légende
VNJ Jeugdkapel 1994
Die Sklavenanstalt - Der Skinheadsklave
Ich hatte Langeweile. Mein Umzug in die neue Stadt war gerade mal eine Woche her und meine neuen WG-Mitbewohner waren ausgegangen.
Also vertrieb ich mir die Zeit damit irgendwelche Seiten im Internet anzuschauen. Da mein Studium in zwei Wochen beginnen sollte, schaute ich mich nach ein wenig FachlektĂŒre um, danach die aktuellen FuĂball Ergebnisse und dann landete ich irgendwie auf verschiedenen Erotik-Seiten.
Eigentlich war ich nicht der Typ, der sich solche Seite anschaute, aber ein Video von einem Mann, der von einer Frau dominiert wurde interessierte mich. Da lag ein Kerl nackt und gefesselt auf dem FuĂboden und wurde von einer gut gebauten Frau gequĂ€lt. Ich wusste nicht warum, aber mein Schwanz regte sich plötzlich in meiner Jeans.
Ich stöberte weiter und fand noch mehr Seiten, auf denen es Ă€hnlich zuging. Auf einer Seite waren viele Links aufgelistet unter anderem ein Link namens âDie Sklavenanstalt.â Hmmm, ein Blick konnte ja nicht schaden.
Zuerst dachte ich, ich bin falsch. Die Seite zeigte nur MÀnner. Da man aber nur die passiven sehen konnte, stöberte ich weiter. Die Seite war in verschiedene Bereiche Unterteilt:
Bondage / Dogplay / Gummisklaven / Skinheadsklaven / Haussklaven
Ohne groĂ nachzudenken klickte ich auf âSkinheadsklavenâ â ich weiĂ nicht wieso, aber Skinheads wirkten immer schon sehr anziehend auf mich. Sicher, ich hatte mich nie fĂŒr MĂ€nner interessiert, aber irgendwas reizte mich an ihnen. Klar habe ich das nie jemandem erzĂ€hlt, vor allem nicht meiner Freundin. Seit meinem Umzug war unsere Beziehung eh auf einer ZerreiĂprobe, wir waren immer zusammen gewesen und von heute auf morgen lebten wir 400km von einander entfernt.
Die Skinheadseite zeigte Bilder, von denen ich nicht einmal zu trÀumen gewagt hÀtte:
Gefesselte Skinheads, Skinheads die ausgepeitscht wurden, Skinheads in Ketten, uswâŠ
Unter den Bildern stand ein Text:
âUnsere Skinhead-Sklaven gehören zu den hĂ€rtesten Sklaven, die wir bieten können. Im Laufe ihrer Sklavenausbildung lernen die Skins totalen Gehorsam, mĂŒssen ein hartes körperliches Training absolvieren um einen perfekten und muskulösen Körperbau zu bekommen und mĂŒssen totale körperliche Kontrolle akzeptieren.
Nach erfolgter Aufnahme entscheiden wir, wie der Skin auszusehen hat, wie er modifiziert wird und fĂŒr welche Sklavendienste er trainiert wird.
Zurzeit befinden sich vierzehn Skinhead Sklaven in permanenter Ausbildung. Einen solchen Ausbildungsplatz zu bekommen erfordert eine Menge aus Vorkenntnissen und nur jeder hundertste Bewerber bekommt eine Chance fĂŒr ein Probewochenende.
Ich konnte kaum glauben was ich da las, trotzdem machte mich das ganze Geil. Was war bloĂ los mit mir? Hier ging es um versklavte MĂ€nner die von anderen MĂ€nnern benutzt wurden. Ich war hetero, hatte eine Freundin und trotzdem wollte ich mehr von dieser Seite wissen.
Unter dem Text war ein Button âBewerbungâ.
Ich drĂŒckte den Button und eine neue Seite baute sich auf.
Tragen Sie sich hier mit Namen und Adresse ein, wurde man aufgefordert. Wir schicken Ihnen die Bewerbungsunterlagen innerhalb der nĂ€chsten fĂŒnf Tage per Post zu. Wir wollen keine Onlinewichser sondern nur ernstgemeinte Anfragen, daher haben wir dieses Verfahren gewĂ€hlt.
Ach mach scheiĂe, mehr wĂŒrde ich hier wohl nicht sehen. Aber egal, was solls? Ich trug meinen Namen und meine Adresse in die vorgesehen Felder ein und schickte das ganze ab.
Der Rest des Abends verlieĂ langweilig â ich schaute noch ein zwei Hetenpornos und ging dann frĂŒh ins Bett.
Am nĂ€chsten Tag hatte ich stĂ€ndig diese Skinheads im Kopf, warum beschĂ€ftigte mich das ganze bloĂ so? Als ich die Website nochmal aufrufen wollte kam ein weiĂer Bildschirm mit dem Text âDiese Seite ist zurzeit leider nicht erreichbar.â EnttĂ€uscht beendete ich den Browser und packte mich vor den Fernseher.
Mit meinem bevorstehenden Studium war ich die nĂ€chsten Tage so beschĂ€ftigt, dass ich die Internetseite schnell wieder vergaĂ. Erst ein paar tage spĂ€ter sollte sich alles Ă€ndern. Einer meiner Mitbewohner klopfte an meiner TĂŒr um mir die Post zu bringen. Neben einem Brief meiner Freundin war da ein dicker Din A4 Umschlag ohne Absender.
Neugierig öffnete ich den Umschlag. Es waren Bewerbungsunterlagen der Sklavenanstalt. Ich konnte es kaum glauben, ich hatte gedacht die ganze Homepage wÀre ein Scherz gewesen.
Ich schloss mein Zimmer ab, niemand sollte wissen war ich hier bekommen hatte.
Die Unterlagen bestanden aus einer ganzen Reihe von BlÀttern. Ich legte mich auf mein Bett und fing an die erste Seite zu lesen.
Auf der ersten Seite gab es eine Anweisung die Unterlagen sorgfĂ€ltig und gewissenhaft zu lesen und auszufĂŒllen. Der Bogen sei in mehrere Sektionen unterteilt um alle möglichen Bereiche des Bewerbers kennen zu lernen.
Ich blÀtterte um auf die zweite Seite. Es gab eine ganze Reihe von Fragen.
Wie alt bist du? Wie groĂ bist du? Aktuelles Gewicht?
Familienstand? Wohnst du alleine? Beruf? Schulbildung?
Bei allen Fragen ging es um mein persönliches und berufliches Leben.
Auf der nÀchsten Seite ging es dann schon mehr zur Sache:
Wie ist dein Körperbau? Treibst du Sport? Wenn ja, welchen und wie oft? Beschreibe deine tÀgliche Körperpflege: Wie behaart ist dein Körper? Welche Frisur trÀgst du? TrÀgst du einen Bart?
Hast du TĂ€towierungen? Bist du gepierct? Hast du andere Modifikationen?
Ich musste meinen Körper von oben bis unten beschreiben, beantwortete aber alle Fragen wahrheitsgemĂ€Ă.
Auf den nĂ€chsten Seiten ging es dann endgĂŒltig zur Sache: Bist du Single? Wenn ja, wie lange schon? Wenn nein, seit wann in einer Beziehung?
Bist du hetero oder homosexuell? Wie oft wichst du am Tag? Wie oft wurdest du schon gefickt? Wie oft wurdest du schon gefistet? Wie oft hast du SchwĂ€nze geblasen? Wie oft wurdest du gefesselt? Wie lange war deine lĂ€ngste Fesselung? Wie oft wurdest du ausgepeitscht? Wie oft wurdest du angepisst? Was sollte ich hier bloĂ schreiben? Alles was ich hinschrieb war, dass ich seit 2 Jahren in einer Beziehung bin und dass ich hetero bin. Alles Weitere musste ich verneinen, ich hatte schlieĂlich noch nie was mit einem Mann gehabt oder mich von einer Frau dominieren lassen.
Die letzte Seite war spannend. Wie auf der Homepage gab es eine Ăbersicht, welche Art von Sklaven es gab und man sollte ankreuzen, war fĂŒr eine Ausbildung man machen will.
Ohne zu ĂŒberlegen machte ich mein Kreuz bei âSkinheadâ.
Als nĂ€chstes sollte man wĂ€hlen wie die Ausbildung laufen sollte. Das Ging los mit âWochenendsklaveâ ĂŒber âVertraglich gebundenâ bis hin zu âTotaler Auslieferungâ.
Ich weiĂ nicht was mich in dem Moment geritten hat, ich kreuzte âTotale Auslieferungâ an.
Die Idee war einfach geil, aber es war ja vermutlich eh nur der Scherz eines arbeitslosen Typen, der nichts Besseres mit seiner Freizeit anzufangen wusste.
Nachdem ich den Bogen ausgefĂŒllt hatte, packte ich ihn in den beigefĂŒgten Umschlag. Sicher wĂŒrde ich ihn nicht abschicken, aber erstmal zur Seite damit.
Dumme ZufĂ€lle gibt es leider immer wieder, aber dieses Mal konnte ich nicht lachen. Mein Mitbewohner wollte einen Tag spĂ€ter mit mir reden und ging in mein Zimmer. Da ich nicht da war, dachte er, er könnte mir einen Gefallen tun indem er meine Post zum Briefkasten bringt â der Umschlag lag immer noch auf meinem Nachttisch. Verdammt, er hatte ihn wirklich abgeschickt.
Naja was solls â es war ja eh nur ein schlechter Scherz.
Keine drei Tage spĂ€ter bekam ich einen kleinen Umschlag â wieder ohne Absender.
Der Text war dieses Mal kurz. âWir halten dich nicht fĂŒr geeignet.â
Ich musste lachen â der Typ hatte Nerven, aber gut, wenn er diesen Joke weiterspielen wollte, dann wĂŒrde ich mitmachen.
Auf dem Briefbogen war tatsÀchlich eine eigene Emailadresse der Sklavenanstalt.
Ich rief mein Mailprogramm auf und gab die Adresse ein.
Ziemlich ausfĂŒhrlich schrieb ich, dass ich zwar hetero sei und noch nie etwas mit einem Mann gemacht hĂ€tte, ich aber unbedingt mein bisheriges Leben aufgeben wolle um in die Sklavenanstalt zu kommen. Ich schrieb davon, dass ich unbedingt ein Skinhead werden wollte, mit allem was dazu gehört. Ich wĂ€r schon immer von Skinheads fasziniert gewesen (was ja wirklich stimmte) und seit dem ich die Homepage der Sklavenanstalt gesehen hĂ€tte wĂŒsste ich, dass ich genau so ein Leben fĂŒhren will. Ich bettelte förmlich darum, die Entscheidung nochmal zu ĂŒberdenken.
Mit einem breiten Grinsen schickte ich die Email ab. Jetzt war der unbekannte Typ am Zug.
Es vergingen zwei Wochen und ich hatte schon damit gerechnet, dass sich nichts tun wĂŒrde. Ich hatte bis dahin noch eine schöne Woche mit meiner Freundin, die mich in meinem neue zu Hause besucht hatte und war ein wenig nervös, da das Studium kurz bevorstand. An einem Mittwoch klingelte dann plötzlich mein Handy. Ich meldete mich wie immer mit einem unverbindlichen âJo?â.
âSpreche ich mit Bastian Meyer?â Ich bejahte.
âDu hast dich als Skinhead-Sklave in der Sklavenanstalt beworben und nach unserer Ablehnung eine weitere Email an uns geschrieben?â Ich stockte, antwortete dann zögerlich mit ja.
âDeine Email hat uns gefallen. Du scheinst auch ohne Erfahrung eine gute Einstellung zu haben. Wir haben uns entschlossen dir ein Probewochenende zu genehmigen. Willst du noch immer?â
Verdammt, was sollte ich tun? Dieser Typ war gut, aber war es wirklich nur ein Joke? Mein Puls raste, aber ich war neugierig, also stimmte ich zu.
âGut, dann wollen wir keine Zeit verlieren. In dreiĂig Minuten wird dich einer unserer Wagen bei dir in der NĂ€he abholen. Die Adresse gebe ich dir gleich durch. In dem Wagen werden ein Fahrer sowie zwei Aufseher sein. Du hast dann die letzte Chance auszusteigen. Sobald du in den Transporter einsteigst, wirst du bis Sonntagabend als Sklave dienen und eingewiesen werden. Hast du das verstanden?â
âJa, das habe ich verstanden.â
âGut, des Weiteren wirst du niemandem erzĂ€hlen wohin du gehst. Hinterlasse deinen Mitbewohnern einfach eine Nachricht, dass du ĂŒbers Wochenende einen kleinen Ausflug machst. Das sollte reichen.â
Dann gab er mir noch eine Adresse, an der ich mich einzufinden hatte und legte auf.
Ich hatte nur dreiĂig Minuten? Die Adresse war wirklich in der NĂ€he, aber das ging jetzt doch alles ziemlich schnell.
Ich packte eine Jacke, nahm mein Portemonnaie und verlieĂ die Wohnung.
An einem kleinen Wald wartete ich, denn ich war einige Minuten zu frĂŒh dran, bis plötzlich ein schwarzer Transporter mit getönten Scheiben anhielt. FĂŒnf Minuten lang passierte gar nichts, dann ging plötzlich die hintere TĂŒr auf und â oh Mann â ein Skinhead stieg aus dem Wagen.
Mein Herz fing an zu rasen, da stand ein echter Skin vor mir, in voller Montur, mit hautengen Jeans, hohen Stiefeln, HosentrÀgern und allem was dazu gehört. Er fragte mich nach meinem Namen und ich bekam vor Aufregung nur noch ein Stammeln heraus.
âDu weiĂt, dass du jetzt die letzte Chance hast auszusteigen. Wenn du bereit bist, dein Probewochenende anzutreten, dann gibtâs du mir jetzt dein Handy und alles was du noch so dabei hast und steigst in den Wagen ein.â
Ich war wie Hypnotisiert. Ohne nachzudenken gab ich dem Skin mein Hab und Gut und stieg langsam in den Transporter.
Kaum war ich im Wagen, wurde dieser hinter mir verschlossen und eine starke Hand in meinem Nacken drĂŒckte mich zu Boden. Mehrere HĂ€nde machten sich gleichzeitig an meinen Klamotten zu schaffen und kurz danach lang ich vollkommen Nackt im Wagen. Ich spĂŒrte nur noch wie die Handschellen klickten und mir jemand ein Tuch vor die Nase hielt. Dann wurde alles dunkel.
âLos Aufwachen Sklave!â Jemand schrie mich an. Langsam kehrten meine Erinnerungen zurĂŒck.
Wo war ich. Langsam gewöhnten sich meine Augen an das Licht. Ich lag nackt auf dem Boden und ein Typ stieà mich mit seinen Stiefeln in die Rippen.
âLos aufstehen, aber dalli.â Ich versuchte aufzustehen, was aber mit den Handschellen auf dem RĂŒcken gar nicht so einfach war. Zwei HĂ€nde packten mich und halfen mir auf die Beine.
âDu weiĂt wo du bist?â Ich nickte.
âVon heute bis Sonntagabend befindest du dich in der Sklavenanstalt um ein Probetraining als Skinhead-Sklave zu machen. Bevor wir starten werden wir dir die Anlage zeigen. Danach wirst du vorbereitet fĂŒr die nĂ€chsten Tage. Reden ist dir verboten.â Jemand trat von hinten an mich ran und drĂŒckte mir einen Lederknebel in die Fresse. Dieser wurde mit einem Schloss gesichert.
Der Skin der die ganze Zeit mit mir Sprach drĂŒckte mir seine Hand in den Nacken und schob mich nach vorne.
âDu siehst, die Anstalt ist ein altes ArmeegebĂ€ude. Im Umkreis von fĂŒnf Kilometern wirst du hier nichts anderes finden. Das GelĂ€nde ist gut gesichert, damit hier niemand unbefugt rein oder raus kann. So ich zeige dir jetzt erstmal den Ort, den du fĂŒrchten lernen wirst. Siehst du die drei Löcher da hinten im Boden?â Er fĂŒhrte mich zu drei ausgehobenen Löchern. Diese waren jeweils ca. 1 qm in der FlĂ€che und nach Angaben des Skins ungefĂ€hr fĂŒnf Meter tief.
âDas sind unsere Straflöcher. FĂŒr schwere Vergehen kommen  die Sklaven hier unterschiedlich lange rein. Zur Strafe gibt es hier weder Essen noch Trinken und auch keine Toiletten. Wer scheiĂen oder pissen will kann das auf den Boden machen. Du wirst jetzt einen Sklaven sehen der fĂŒr absoluten Ungehorsam drei Tage in einem Loch war.â
Seine zwei Helfer lieĂen eine Strickleiter in eins der Löcher runter. Ich erschrack. Ein total versauert Skin kletterte aus dem Loch. Ohne ein einziges Wort zu sagen ging er auf die Knie und leckte die Stiefel des AnfĂŒhrers.
âSkin 012, deine Strafe ist vorbei. Du darfst dich fĂŒr 5 Minuten mit kalten Wasser sĂ€ubern und gehst dann in die Trainingsanlage.â Der Skin nickte nur und ging dann schnell in eines der GebĂ€ude.
âEinmal in so einem Loch gewesen und du wirst nie wieder etwas falsch machen wollen.â
Wieder packte er mich mit der Hand im Nacken und wir gingen in eins der GebĂ€ude. âDieses ist eins der TrainingsgebĂ€ude. Hier werden die Skinsklaven fĂŒr Arsch- und Fickdienste trainiert. Je nach dem was wir von einem Skin erwarten, werden sie hier trainiert gröĂere Dildos und Plugs zu tragen. Ein guter Skinsklave kann problemlos von seinem Meister gefistet werden und wird es genieĂen. Ich weiĂ aus deinen Unterlagen, dass du noch nie was mit einem Kerl hattest â dein Arsch wird sich schnell daran gewöhnen und dann wirst du nichts anderes mehr wollen.â
Langsam gingen wir durch das GebÀude. Ich konnte kaum glauben was ich hier sehen musste.
Ăberall waren gefesselte Skinheads. Mal stehend, mal in breitbeinigen Positionen und einigen hingen KopfĂŒber. Oh Mann, wo war ich hier bloĂ hingeraten.
âEs gibt ein paar erste Regeln fĂŒr dich, die solltest du dir merken, sonst könnte es schnell unangenehm fĂŒr dich werden. Die wichtigste von allen: Sklaven haben untereinander absolutes Redeverbot. Solltest du diese Regel brechen, kommst du unter anderem 96 Stunden in ein Strafloch. Also halt lieber die Fresse. Wie dir vielleicht aufgefallen ist, sehen alle Skinsklaven in etwa gleich aus. Wir haben eine strikte Aussehensordnung fĂŒr die Sklaven, bei dir als Probesklave gibt es da noch ein paar Ănderungen.
Alle unsere Sklaven tragen hautenge Jeans â entweder gebleicht, blau oder schwarz. Dazu kommen 20-Loch-Stiefel mit entweder weiĂen oder roten SchnĂŒrsenkeln. Die HosentrĂ€ger haben die gleiche Farbe. Welche Farbe Schuhe, Hosen und Senkel haben, wird vom jeweiligen Master festgelegt. Sklaven dĂŒrfen bei uns keine Hemden oder Shirts tragen, nur die HosentrĂ€ger sind an den Schultern erlaubt. Alle Sklaven sind an beiden Brustwarzen gepierct, da du nur auf Probe bist fĂ€llt dieser Punkt erstmal fĂŒr dich weg â sollte einer unserer Master es so wollen kann es aber auch in der Probezeit passieren das du Ringe gesetzt bekommst. Alle Sklaven lernen sich morgens komplett zu rasieren. Den ganzen Körper, mit Ausnahme der Augenbrauen. Rasierte Augenbrauen sind eine Strafe und zeigen was fĂŒr ein DreckstĂŒck der Skinsklave ist.
Einen Unterschied gibt es jedoch. Generell haben alle Jeans unserer Sklaven am Arsch einen ReiĂverschluss, damit auch beim Training die Klamotten an bleiben können. Frische Sklaven oder die, bei denen das Ficktraining nicht wie gewĂŒnscht lĂ€uft, haben ihre Jeans am Arsch zerrissen â ein Zeichen fĂŒr alle Master, dass hier besondere Hilfe benötigt wird und die Sklaven zu jeder Zeit trainiert werden sollen und mĂŒssen.
Zum deiner Kleidung kommen wir spĂ€ter, nachdem ich die alles gezeigt habe. Du wirst schnell lernen dich hier unterzuordnen und zu gehorchen.â
Ich wurde in einen weiteren Raum gefĂŒhrt und musste erstmal verstehen was ich da sah. Auf dem Boden langen mehrere in LedersĂ€cke verpackte Typen. ZusĂ€tzlich zu den SĂ€cken hatten die Skins dicke Ledermasken ĂŒber den Kopf gezogen. Das einzige was man von den eigentlichen Typen sehen konnte wahren ihre SchwĂ€nze. Die schienen unter einen Saugpumpe zu stecken Ă€hnlich wie bei einer Melkmaschine und diese schien erbarmungslos ihren Job zu machen.
âDas hier könnte eine spannende Sache fĂŒr dich werden. Die Jungs hier werden alle auf Langzeitbondage trainiert. Alle hatten das so in ihren Bewerbungen angekreuzt, aber selbstverstĂ€ndlich lassen wir unsere Opfer nicht einfach nur gefesselt rumliegen â die werden derweil gut beschĂ€ftigt und glaub mir, dass was du hier siehst ist nur der entspannte Teil. So und jetzt gehen wir mal in den âAufenthaltsbereichâ â also do wo geschlafen wird und Körperpflege stattfindet usw.â
Wir verlieĂen das Haus â ich hatte mittlerweile ein mehr als mulmiges GefĂŒhl in der Magengegend. Mein Schwanz sah das leider anders. Beim Anblick der gefesselten Skins war er zu voller GroĂe ausgefahren, was mein Aufpasser grinsend mitbekam.
âSo Sklave, rein mit dir â hier wirst du erstmal bleiben fĂŒr die nĂ€chsten ein bis zwei Tage.â Er winkte zwei extrem gut gebaute Skins ran, die mich sofort griffen und in einen weiĂ gekachelten Raum schoben.
âDie beiden hier sind unsere hĂ€rtesten WĂ€rter. Ein falscher Tritt und du findest dich mit gebrochener Nase wieder, also ĂŒberleg dir gut was du machst. â
Einer der Beiden drĂŒckte mich auf den Boden, wĂ€hrend der Andere zu einem Regal ging und etwas hervorholte. Mit einer FlĂŒssigkeit wurde mein ganzer Körper eingeschĂ€umt und zehn Minuten spĂ€ter mit einem eiskalten Wasserstrahl aus einem Schlauch abgespritzt. Nun war mein Kopf dran, der war zwar auch eingeschĂ€umt gewesen, wurde aber jetzt nochmal sehr sorgfĂ€ltig nachrasiert. Jetzt hatte ich also wirklich eine Glatze â eigentlich hatte ich gar keine Haare mehr am Körper. Verdammt und schon wieder stand mein Schwanz wie eine Eins.
âNa du geiles Sklaventeil, das gefĂ€llt dir, was? WĂ€rter, bringt den Neuen zum Einkleiden â die Liste habe ich bereits hinterlegt. Ich will ihn in spĂ€testens zwanzig Minuten in seinem Kerker sehen.â
Brutal wurde ich aus dem Duschraum geschubst, stolperte dabei und fiel auf die Fresse. âMan du blöde Sau, bist du zu blöd zum laufen oder was?â raunzte mich einer der beiden Skins an. Grob wurde ich wieder hochgezogen und mit einer Hand im Nacken in einen weiteren Raum geschubst.
âMoin, hier ist der Neue zum einkleiden, der Chef sagt du hĂ€ttest die Liste bereits hier.â
âJa, ich habe euch alles rausgelegt, wie gewĂŒnscht. Zeigt mir den Sklaven wenn ihr fertig seid.â
âKomm mit Sklave, hier gehtâs lang  - jetzt werden wir eine richtig geile Sau aus dir machen.â
Ohne ein Wort folgte ich den beiden Aufsehern in den Nebenraum. Kaum war ich durch die TĂŒr, nahm mich einer der beiden in den Schwitzkasten und drĂŒckte mich dann gegen eine Wand. Â Ein Arm drĂŒckte gegen meinen Brustkorb, die andere Hand drĂŒckte er flach gegen meinen Mund. âWage es nicht mir auf die Hand zu beiĂen, oder ich PrĂŒgel dich Krankenhausreif.â
Mein Puls raste â oh mein Gott was haben die vor. Ich spĂŒrte wie sich der andere an meinem Schwanz zu schaffen machte. Ich bekam einen Schwanzring aus Stahl umgelegt. Ich hatte sowas noch nie getragen und die Wirkung zeigte sich sofort. Dem Skin schien meine Latte zu gefallen, er nahm sie in die Hand und fing brutal an mich zu wichsen. Er merkte, dass ich vor Geilheit kurz vorm Abspritzen war und lieĂ mich einfach los. Aus einem Regal neben sich nahm er ein Spray â er sprĂŒhte meinen Schwanz ein, der im selben Moment schon taub wurde.
âTja du Sau â hast wohl gedacht du könntest hier einfach so abspritzen, dass kannste mal vergessen â deinen Schwanz wirste jetzt erstmal ein paar Stunden nicht mehr spĂŒren.â
Auf einer Kiste neben ihm lagen diverse Klamotten. Das mussten meine sein.
Der gröĂere der beiden Skins war mir eine schwarze Jeans zu. Die hatte auch schon ihre besten Tage hinter sich, war an einigen Stellen total verblichen und hatten schon diverse Risse. Das Teil saĂ so eng, das ich erstmal Probleme hatte sie zu zukriegen.  Zu den Jeans musste ich weinrote Stiefel anziehen. Diese waren definitiv nicht neu, aber saĂen genau richtig. Mit den gelben SchnĂŒrsenkeln drin sahen die wirklich geil aus. Passend dazu musste ich gelbe HosentrĂ€ger anziehen.  Zum Abschluss gab es noch eine dicke Stahlkette mit VorhĂ€ngeschloss um den Hals, kaum fertig wurden meine HĂ€nde wieder auf den RĂŒcken gefesselt und ich wurde vor einen Spiegel gefĂŒhrt.
âSo guck dich an Sklave, vor ner Stunde warste noch so ein spieĂiger Studentenheini, jetzt biste ne geile Skinsklavensau.â
Er hatte Recht, niemals hĂ€tte ich es gewagt so rumzulaufen â jetzt wurde ich von meinem eigenen Anblick geil. âDas gefĂ€llt dir was? Ja das dachte ich mir. Los Runter auf die Knie mit dir du Dreck.â
Unbeholfen wegen der gefesselten HÀnde kniete ich mich hin. Kaum unten stand der Kleinere der Beiden vor mir und öffnete seine Jeans.
âWie war das noch, die Sau hatte bisher ne Freundin? Na warte es ab â wenn du meinen Schwanz in der Fresse hattest wirst du nichts anderes mehr wollen. LOS leck mir den Schwanz.â
SpĂ€testens jetzt war mir klar, dass es kein zurĂŒck mehr gab, nie mehrâŠ.
Ich wurde in mein Maul gefickt, so geil wie nie wieder. Obwohl ich es am Anfang eklig fang lieĂ ich es ĂŒber mich ergehen, was sollte ich auch tun.
Nachdem der geile Skinmaster quer ĂŒber mein Gesicht abgespritzt hatte, wurde ich gepackt und in meine Zelle gebracht.
Mitten im Raum stand ein Stahlbett. Die Matratze schien mit Leder ĂŒberzogen zu sein, so sah das Bett ein wenig aus wie eine Liege bei einem Arzt.
Ăber das Leder wahren weiĂe Gurte gespannt, medizinische Fesseln. Ich wurde so wie ich war festgeschnallt, zuerst Arme und Beine, dann Bauch und Oberkörper und zuletzt der Kopf.
Kaum waren meine beiden WĂ€rter fertig, stand der Obermaster wieder neben mir.
âNa Sklave, wie ich höre bist du ein begabtes Blasmaul. Dein WĂ€rter hat bereits darum gebeten deine Ausbildung ĂŒbernehmen zu dĂŒrfen und ich denke, ich werde dem zustimmen. Das heiĂt fĂŒr dich dann allerdings, dass deine Probezeit ausfĂ€llt und du sofort in das volle Programm kommst. Na, was denkst du?â
Man musste die Panik in meinen Augen gesehen haben. Das war ein Scherz oder? Â Das wĂŒrden sie nicht wirklich tun? Ich geriet in Panik und wehrte mich gegen meine Fesseln.
âHol ein Beruhigungsmittel, wir fangen direkt an.â
Mein neuer Master kam mit einer Spritze zurĂŒck und kaum hatte ich das Mittel in meinem Körper wurde ich wieder ruhiger und ich hatte ein komisches GefĂŒhl.
âHör zu Sklave, das Mittel was ich dir gespritzt habe, wird dir den Ăbergang zum Sklaven leichter machen. Wir werden dir jetzt die Brustringe verpassen und deinen Schwanz piercen, wie sich das fĂŒr eine Sklavensau gehört. Danach werden wir dich mich verschiedenen Drogen willenlos machen.â
Ich hörte zwar die Worte, wusste aber nicht was sie bedeuten. Mein Kopf drehte sich und ich konnte keinen klaren Gedanken mehr fassen. Selbst die Nadeln fĂŒr die neuen Piercings spĂŒrte ich nicht und auch nicht den Einstich in meinen Arm, mit dem mir verschiedene Mittel gespritzt wurden.
Mein Leben als heterosexueller Student war vorbei â jetzt startete mein neues Leben, als gehorsamer und willenloser Skinhead-Sklave.
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M. Martin picole en douce
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