Schulkindzimmer in schwarz/weiß/gelb.
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@hausumbau
Schulkindzimmer in schwarz/weiß/gelb.
Bye, bye #Babyzimmer 😢😃
Nur fürs Protokoll: Wir haben diese Weltneuheit schon seit zwei Jahren. Und 1/4 davon ist schon fertig 😉
In-Wall Lösung
Für die 5.1 Anlage im Wohnzimmer hatten wir ja damals bei der Renovierung/Sanierung vom Haus Löcher in den Wänden vorgesehen, in die später die Boxen gestellt werden sollten.
“Später” war einige Monate nach dem Einzug und bis heute sind die Löcher in den Wänden häßlich und mit einer mehr oder weniger schönen Teufel Box “dekoriert”. Um die Idee mit den Boxen in der Wand von damals zu vervollständigen wollte ich Rahmen bauen, diese mit Akustikstoff bespannen und in die Wandlöcher stecken. Akustikstoff hat den Vorteil, dass er nicht dämpfend wirkt und bestimmte Tonfrequenzen unverändert (durch)lässt.
In den letzten 12 Monaten hab ich mit verschiedenen Rahmen und Arten sie zu bauen experimentiert: Holzrahmen lassen sich zwar einfach bauen und bespannen, tragen auf der Wand aber ziemlich auf. Danach habe ich es mit Metallprofilen und dem “stärksten Kleber der Welt” probiert… leider hat die Klebeverbindung nur 5 Sekunden gehalten, nachdem sie 72 Stunden aushärten durfte. So blieb also nur noch das Schweißen übrig… gesagt getan (weitere 6 Monate später): Ich habe mir eine rechtwinklige Schablone aus Holz gebaut, an der ich die Rahmenteile mit Klemmen befestigen konnte und hab die 4 Metallteile zusammengeschweißt. Die Schweißnähte sind zwar noch weit weit weg von akzeptabel, aber sie halten und ich konnte die Rahmen mit zwei Lagen (weil eine Lage zu durchsichtig ist) Akustikstoff bespannen… das Ergebnis ist gewöhnungsbedürftig, aber zumindest kein Loch mehr in der Wand.
Der Rest vom Baum im Vorgarten musste weg und ich konnte endlich die restaurierte Ochsenkopf ausgiebig erproben. Jetzt erinnert nur noch ein Stück Frankensteinrasen an den Standort.
Während sich Paul um den alten Weg neben dem Haus kümmert, zeigt mir Norbert wie man mit dem Zwangsmischer den Beton “erdfeucht” anrührt, damit ich den Rand der nächsten Fläche setzen kann.
Heute hab ich Steinmehl eingefegt und gerüttelt und eingefegt und gerüttelt und eingefegt... naja mehrmals halt bis sich keine Lücken mehr ergeben.
Fertig gepflastert 🙂
allmählig kommt der endspurt
Immer mal wieder ein paar Steine 😓
Stein für Stein...
Zum Glück hatten wir einen Minibagger!
Es geht wieder los...
Nachdem den Winter über nicht wirklich viel am, im oder ums Haus passiert ist, locken die ersten Sonnenstrahlen und wohlige Temperaturen von über 20° alle wieder nach draußen. So auch uns. Wir haben Himmelfahrt und den Tag danach bei uns gegrillt und beschlossen, dass wir endlich die vielen Steine, die seit Monaten bei uns in der Einfahrt liegen verarbeiten wollen.
So habe ich mich heute mit Manfred ans Werk gemacht: Zuerst gemeinsam mit den Frauen überlegt, wie, wie breit und bis wo um das Gartenhaus herum gepflastert werden soll. Damit unser Halbkreis auch wirklich einer ist und wir wissen, wo wir abtragen müssen, haben wir mit Maurerzirkel und Sprühdose den Rasen lackiert. Anschließend ging die Plackerei los… da das Grundstück recht uneben und die Steine sehr hoch, müssen wir sehr viel Material wegnehmen. Zum einen Teil Erde, die wir in den Hochbeeten verteilt haben, zum größeren Teil das alte Kiesfundament vom Gartenhaus das temporär unter der Terrasse landet, bis es wieder zum Verfüllen benutzt wird. Leider sind wir nicht wirklich weit gekommen… aber in den nächsten Tagen gehts weiter.
Nach dem mehrwöchigen Testlauf, wurden die beiden Lichterketten heute fest installiert.
Gartenhaus bei Nacht ✨