No title available
Alisa U Zemlji Chuda

#extradirty
No title available
Three Goblin Art
h
KIROKAZE
No title available
Mike Driver

★

pixel skylines
Lint Roller? I Barely Know Her

Origami Around
Stranger Things

titsay
Game of Thrones Daily

No title available

Discoholic 🪩
PUT YOUR BEARD IN MY MOUTH
🪼

seen from T1
seen from United States

seen from Malaysia
seen from United States
seen from United States

seen from T1

seen from United States
seen from Uzbekistan
seen from United States

seen from United States

seen from T1

seen from Australia

seen from T1
seen from Uzbekistan

seen from Malaysia

seen from United States
seen from United States
seen from United States

seen from United States
seen from Malaysia
@herrmeyer
What is Love? Posted on July 29, 2014 | Leave a comment I’ve always thought of being in love as being willing to do anything for the other person—starve to buy them bread and not mind living in Siberia with them—and I’ve always thought that every minute away from them would be hell—so looking at it that [way] I guess I’m not in love with you.
The Last Medium Virtual reality is here. Inside the worlds dreamed up by Hollywood’s most radical storytellers. By Carina Chocano Photographs by Holly Andres
Schiller, vom Erhabenen:
„Erhaben nennen wir ein Objekt, bei dessen Vorstellung unsre sinnliche Natur ihre Schranken, unsre vernünftige aber ihre Überlegenheit, ihre Freiheit von Schranken fühlt."[3]
Wenn Fans zu Kritikern werden: Die kontroverse Welt der KunstblogsKeine Lust mehr auf das unverständliche Kunst Bla-Bla in Rezensionen und auf Vernissagen? Wollen Sie wirklich wissen, ob eine Ausstellung etwas taugt? Wünschen Sie sich jemanden, der Ihnen ungeschönt und ganz subjektiv mitteilt, was er von Künstlern und Werken hält? Dann sind Sie reif für das schier unendliche Universum der Kunstblogs. Achim Drucks hat einen Reiseführer für Neueinsteiger zusammengestellt.
„Wir müssen unseren Zustand dem eines […] streng arbeitenden Empfängers angleichen, dessen Wahrnehmung auf das unverkennbare unheimliche ‚Faktum’ konzentriert ist, dass hier und jetzt etwas ist, das ‚es gibt’ […]“, heißt es weiter, dann wird aus Kunst eine „Strategie, die auf Empfänglichkeit […], also eher für die Existenz als für die Essenz des gemalten Gegenstandes, abzielt“. Lyotard betont also die Erfahrung von Existenz als entscheidendes Kriterium jener anderen Ästhetik und er ergänzt: „Wie Sie wissen werden aus dieser Veränderung viele entscheidende Kunstrichtungen hervorgehen: zum Beispiel minimalistische Malerei, Happenings und Performances, pauper music, lyrische Abstraktion.“