manchmal bedeutet heilung auch einfach nein zu sagen.
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@ich-verrate-dir-was
manchmal bedeutet heilung auch einfach nein zu sagen.
Vergiss nie, dein früheres Ich wäre heute unglaublich stolz auf dich!
Und obwohl du meine große Liebe warst, bin ich froh, dass du nicht meine letzte Liebe geblieben bist. Meine Liebe zu dir hat mich gelehrt, dass es besser ist, mich selbst zu lieben. Und die Zeit hat mich gelehrt, dass es besser ist dir zu verzeihen, als dich zu hassen. Wir waren jung, geblendet, naiv und voller Träume, die nicht in Erfüllung gehen sollten.
Ich hab dir verziehen, obwohl ich wegen dir mehr gelitten hab als wegen jedem andern. Ich hab dir verziehen, dass du uns aufgegeben hast. Am Ende war es wahrscheinlich sogar das Beste für uns. Und vor allem für mich. Ich hab dir verziehen, damit ich weitergehen kann - und das bin ich.
Manchmal ist man nicht zu sensibel, sondern zu lange verletzt worden.
Ich habe gelernt, alleine zu funktionieren, weil niemand da war.
Es gibt Menschen, die dich lieben, und Menschen, die dich nur für das lieben, was du für sie tust.
...und plötzlich wird Dir klar, wie viel Respektlosigkeit und Schmerz Du akzeptiert hast, weil Du jemanden mehr geliebt hast, als Dich selbst.
Du hast mir nicht wehgetan, indem du gegangen bist, sondern indem du mir meinen Wert genommen hast, bevor du es getan hast.
Egal wie sehr ich mir auch wünsche, dass du dich änderst, du wirst es nicht tun. Niemals.
- Thema (M)🦋
Es gibt Nächte, in denen ich wach liege und merke, dass ich nicht wegen Gedanken nicht schlafen kann, sondern wegen dir.
Nicht, weil ich dich noch haben will, sondern weil ich dich innerlich noch nicht ganz losgelassen habe.
Ich habe lange versucht, mir einzureden, dass das normal ist.
Dass Liebe eben weh tut.
Dass man kämpfen muss.
Dass Nähe manchmal eben Abstand braucht.
Heute weiß ich: Ein Teil davon war falsch.
Am Anfang war da etwas Echtes.
Eine Nähe, die leicht war.
Ein Gefühl von „gesehen werden“.
Ich habe mich geöffnet, weil es sich sicher angefühlt hat. Und ja – das war es auch. Zumindest eine Zeit lang.
Aber irgendwann hat sich etwas verschoben.
Nicht laut.
Nicht mit Streit.
Sondern leise.
Weniger Präsenz.
Weniger echtes Interesse.
Mehr Distanz, die nie ausgesprochen wurde, aber ständig spürbar war.
Und während du dich Stück für Stück zurückgezogen hast, habe ich angefangen, mich selbst zu verlieren.
Ich habe mich gefragt, was mit mir nicht stimmt.
Ob ich zu viel bin.
Oder nicht genug.
Ich habe an Erinnerungen festgehalten, weil die Gegenwart immer leerer wurde.
Heute kann ich das benennen:
Ich habe nicht an uns festgehalten, sondern an dem, was wir einmal waren.
An einer Version von dir, die es so nicht mehr gab.
Und an einer Hoffnung, die größer war als das, was du mir real geben konntest – oder wolltest.
Das war keine Liebe mehr.
Das war Angst.
Angst vor dem Alleinsein.
Angst davor, loszulassen, was sich einmal richtig angefühlt hat.
Liebe verunsichert nicht dauerhaft.
Liebe lässt einen nicht ständig an sich selbst zweifeln.
Und Liebe fühlt sich nicht wie inneres Zusammenreißen an, nur um zu bleiben.
Ich bin geblieben, obwohl ich gemerkt habe, dass ich mich verbiege.
Dass ich warte.
Dass ich gebe, ohne wirklich gesehen zu werden.
Irgendwann musste ich mir eingestehen:
Wenn ich weiter festhalte, verliere ich mich selbst.
Loslassen war keine plötzliche Entscheidung.
Es war ein langsames Verstehen.
Ein schmerzliches Anerkennen dessen, was ist – nicht dessen, was hätte sein können.
Ich schreibe dir das nicht aus Wut.
Und nicht, um Schuld zu verteilen.
Sondern weil ich Klarheit brauche.
Und weil ich ehrlich sein will – auch dir gegenüber.
Ich gehe nicht, weil ich zu wenig gefühlt habe.
Ich gehe, weil ich zu viel gefühlt habe, ohne dass es getragen wurde.
Vielleicht findest du in diesen Worten deinen eigenen Abschluss.
Vielleicht auch nicht.
Beides ist okay.
Meiner ist dieser:
Ich darf mich selbst an erste Stelle setzen.
Ich darf aufhören, an Türen zu klopfen, die sich nicht öffnen.
Und ich darf mir eingestehen, dass etwas enden musste, damit ich wieder bei mir ankommen kann.
Ich wünsche uns beiden, dass wir aus dem, was war, das Richtige mitnehmen –
und nicht das, was uns klein gemacht hat.
Jemand der bleiben will, findet keinen Vorwand zu gehen.
Spiel ruhig mit mir; ich habe gelernt die Illusionen zu durchschauen, die du anrichtest. Alles, was du mir gezeigt hast ist, dass du weder emotional, noch intellektuell auf meinem Niveau bist. Danke für die Erinnerung.
Ich habe geliebt wie du mich siehst,
wärst du nur länger geblieben.
Aber so ist das nun mal,
wenn man Potenzial liebt
und nicht die Realität.
~ levinsky
Hoffnung
Von den Liebesfilmen wird mir schwindelig,
Denn ich habe mich darin verloren.
Wurde zum hoffnungslosen Romantiker,
Denn das Retten liegt mir seit Klein auf im Blut.
Also vertrau mir und lass dich fallen
Ich fange dich immer wieder auf.
Doch wer fängt mich auf,
Wenn ich mal schwach bin?
Ich wollte doch nur gemeinsam fallen
Und wissen wir fangen einander auf.
Doch ich habe deinen Worten vertraut
Und nicht der Wahrheit deiner Taten.
Denn ich hatte die Hoffnung
du tust das auch für mich,
Wenn ich dich mehr liebe,
Damit du siehst ich bin es wert.
~levinskyy
Toxische Menschen bringen dich dazu, zu glauben, dass deine Reaktion das Problem ist und nicht ihr Verhalten selbst.
Du fehlst mir, obwohl du mir nicht guttust. Und genau das ist der größte Schmerz.