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⣠Chile in a Photography âŁ
Xuebing Du
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seen from United Kingdom
seen from Ukraine

seen from United Kingdom
@jamila2021
Selbstgemachtes Deo aus Chemie
Rosen aus sugar craft aus home economics
Selbstgemachter Conditioner aus Chemie
Wir haben Conditioner in Chemie selbst hergestellt. Der ist innerhalb einer halben Stunde in einer Form ausgehĂ€rtet. Ich wusste nicht, dass es so einfach ist Conditioner herausstellen. Die einzigen Zutaten, die wir verwenden haben, waren: Kokosnussöl und Kokosnussbutter (weil das anscheinend gut fĂŒr die Haare ist), ZitronensĂ€ure (um die ĂŒberlappenden Zellen, die das Shampoo öffnet, um das Haar zu sĂ€ubern, wieder zu schlieĂen und damit den Glanz der Haare zu erzeugen) und emulgierendes Wachs (ein Emulgator macht zwei unmischbare Stoffe wie zum Beispiel Ăl und Wasser mischbar)
Sugar craft aus home economics
Kunst aus Zucker aus Hauswirtschaftslehre
Reptile kommen an unsere Schule!!!
In personal development ist eine Frau mit Retilien an unser Internat gekommen. Sie hatte sie in schwarzen und durchsichtigen Kisten dabei, die wir zusammen mit ihr in die Schuhe und danach wieder zu ihrem Auto getragen haben.
Im Workshop haben wir verschiedene Reptilien kennengelernt, dĂŒrfen sue fĂŒttern, streicheln und durch die Reihen geben. Von der Schildkröte ĂŒber Leguane bis zu einer groĂen Schlange und anderen Tieren, haben wir einiges kennengelernt. Vor die HĂ€nde der Geckos werde ich nicht vergessen. Die waren so unglaublich weich und sĂŒĂ und mit ihrem Leichthewicht waren sie mega angenehm auf der Hand zu tragen. Die sind auch von unseren HĂ€nden auf uns gehĂŒpft. Damit hatten wir alle unseren SpaĂ. Haha :)))
Ginger bread house - Lebkuchenhaus
self-made cream :)
I got a playlist! đ
Thanks soph âĄ
Jahrmarkt in Dublin - Mid term holidays
Wir (das MĂ€dchen, bei dem ich ĂŒber die Ferien gelebt habe und ich) waren mit 4 ihrer Freundinnen auf einem Jahrmarkt in Dublin. Dort gab es ein Riesenrad und einige andere coole FahrgeschĂ€fte. Wir sind 3 FahrgeschĂ€fte zusammen gefahren und als die anderen Riesenrad gefahren sind, bin ich alleine ein anderes FahrgeschĂ€ft gefahren, da die anderen das nicht fahren wollten. Das war ein Stab, der oben an zwei Seiten festgemacht war und unten dran hat man sich um den Stab drum herum gesetzt. Der Stab hat sich in sich, aber auch zu den Seiten hinaus und ĂŒber Kopf bewegt. Der Typ, der da drin neben mir saĂ, war mega nett. Vor der Fahrt hat er mich gefragt, ob ich Angst habe und als ich verneint habe, meinte er ich sei ein Monster :) Er gestand, dass er schon ein bisschen Bammel hat. Wir haben uns wĂ€hrend der Fahrt, auch ĂŒber Kopf unterhalten. Er meinte, er fĂ€nde die Fahrt gleichzeitig schön und schrecklich. Sehr amĂŒsant. Ich fands echt cool und wĂ€re gerne noch einmal gefahren. Es war auf eine Art befreiend und entspannend ĂŒber Kopf zu hĂ€ngen und Arme und Beine nach unten baumeln zu lassen :)
Ich hab mich gefragt, wie es ist, auf der StraĂe zu singen, also hab ich es ausprobiert :)
Geburtstags - Partyyyyyy đ„ł
Am letzten Freitag vor den Ferien war ich auf einem Geburtstag von drei MĂ€dchen aus meinem Jahrgang eingeladen. Dort bin ich zusammen mit dem MĂ€dchen, mir dem ich gemeinsam meine Ferien verbracht habe, hingelaufen. Theoretisch wĂ€re ihr Haus nur 15 min zu FuĂ von der Schule entfernt gewesen. Doch da wir es witziger fanden, uns auf ihre Erinnerung an den Weg zu verlassen, sind wir schlussendlich eine halbe Stunde unterwegs gewesen, da wir am Anfang versehentlich einmal eine Einbieging zu frĂŒh genommen haben und damit zwei Stadtteile mehr als wir hĂ€tten durchqueren mĂŒssen.
Auf der Party haben wir die drei MĂ€dels gefeiert, SĂŒĂigkeiten und Pizza gegessen, Fotos gemacht und Karaoke gesungen. Das war echt cool, denn einige von ihnen können richtig gut singen, wobei es darauf ja gar nicht ankommt. Alle haben mitgesungen und einen super Abend gehabt. Danach haben wir noch den Film "The Purge" geguckt. Wir wurden zwar in der Mitte des Films abgeholt doch da wir beide den Film schon kannten, war das kein Problem. AuĂerdem war es schon 11 Uhr und wir hatten noch eine einstĂŒndige Fahrt vor uns.
Halloween in personal development
Personal development ist eines der FĂ€cher, die ich habe. Wir haben dieses Fach drei Stunden die Woche - donnerstags nachmittags.
Halloween haben wir in unserer letzten Stunde (Donnerstag vor den Ferien) gefeiert. DafĂŒr haben wir uns in der Parma- Hall getroffen. Das ist ein sehr groĂer hoher Klassenraum, der ein bisschen wie ein Lesungssaal einer Uni aussieht.
Es war ein schöner Nachmittag, den wir dort verbracht haben. Wir haben SĂŒĂigkeiten gegessen, Just Dance getanzt, "Thriller" von Micheal Jackson getanzt und die Boarderinnen haben den Rest unseres Jahrgangs das Mörder- Mystery lösen lassen.
Halloween im boarding house
Am Mittwoch vor den Mid-term Ferien war die Halloween Party des Boarding Hauses, bei der wir, die TYs (mein Jahrgang) eine besondere Rolle gespielt haben. Wir hatten die Aufgabe, alle Einladungen zu entwerfen: fĂŒr die anderen JahrgĂ€nge, unsere Betreuerinnen und den Schulleiter und seine Familie. AuĂerdem sollten wir KostĂŒmmottos fĂŒr alle JahrgĂ€nge bis auf den Abschlussjahrgang und auch fĂŒr unsere Betreuerinnen festlegen. Als Mottos hatten wir zum Beispiel die SchlĂŒmpfe, LĂ€nder dieser Welt und eine Talent Show. Uns selbst haben wir das Motto Rapper gegeben. Zudem haben wir noch ein Spiel entworfen - ein Mörder- Mystery. In diesem ist eine von uns gestorben und die anderen JahrgĂ€nge haben in ihren Jahrgangsgruppen innerhalb von 20 min herausfinden mĂŒssen, wer von uns anderen ihre Mörderin war. Die meisten Gruppen haben es herausgefunden.
Die Party begann beim Abendessen. Zu diesem sind wir * "in meinem benz" rappend und den Song dazu spielend in die Cafeteria geschlendert. Dort hat die Party nĂ€mlich stattgefunden. Mein Jahrgang hat sogar das MenĂŒ zusammengestellt. Deswegen war das Essen deliziös. Nach dem Essen haben wir den Catwalk jedes Jahrgangs gemacht. Das ist eine Tradition dieser Halloween Party. Jedoch ist es eigentlich keine Tradition, dass die TYs auch einen Catwalk machen. Diesmal war anscheinend so etwas wir eine Ausnahme, denn wir haben einen gemacht. FĂŒr die Catwalks wurde ein Laufsteg aufgebaut und jeder Jahrgang hat sich ein Lied ausgesucht, wozu sie sich auf dem Laufsteg prĂ€sentiert haben. Danach sind wir in die GruppenrĂ€ume der JahrgĂ€nge gegangen, um das Mörder- Mystery-Spiel zu spielen.
* Warum haben wir "in meinem Benz" ein deutsches Lied gerappt? Vor ein paar Wochen habe ich das Lied gespielt und eine der irischen MĂ€dels hat es sofort unglaublich gefeiert. Daher haben wir alle es sehr oft gehört und es ist irgendwie unsere Hymne geworden đ
Causey Farm - Nachmittag - 6. Woche
Nach dem Mittagessen haben wir uns fĂŒr den Sunpf umgezogen. Ich habe ein Unterhemd und die Ersatz-Hose meiner Sport-Schuluniform getragen. Umgezogen und bereit fĂŒr das anstehende Abenteuer, wurden in einem AnhĂ€nger geladen, der an einen Traktor gehĂ€ngt war. Dieser hat uns zum Sumpf gefahren. Dort wurden wir in die Regeln eingewiesen und haben unsere Schuhe ausgezogen. FĂŒr die nĂ€chste halbe Stunde (in etwa) befanden wir uns in der braunen Sumpflandschaft. An manchen Stellen ist man beim darĂŒber laufen nur mit den FĂŒĂen eingesunken, an anderen bis zu den Knien. Es gab ganz hinten auch Stellen, wo man gar nicht mehr laufen konnte, da man bis zum Oberschenkel eingesunken ist. Um noch tiefer einzusinken, sind wir auf eine Erderhöhung von einem Meter geklettert und sind von dort reingesprungen. So sind wir bis zum Bauchnabel eingesunken. Um sich zu befreien musste man beide HandflĂ€chen zusammen an der Seite des Körpers nach unten schieben, um sich freizulegen. Wenn man sich genug freigeschaufelt hatte, hat man die Finger unter dem Knie verschrĂ€nkt und das Bein mit einem Ruck rausgezogen. Damit es nicht wieder einsinkt, wĂ€hrend man das andere Bein befreit, hat man es gerade ausgestreckt auf die SumpfoberflĂ€che gelegt und so das andere Bein befreit. Es hat echt SpaĂ gemacht, doch es war auch anstrengend sich zu befreien, weshalbwir uns gegenseitig geholfen haben. Ich bin immer zu den zu befreienden Personen gerollt, um auf dem Weg nicht einzusinken. Wir haben uns auch mit dem Schlamm eingerieben, unsere Gesichter bemalt, uns gegenseitig eingebuddelt und abgeworfen. Es war wirklich witzig.
Als wir gegangen sind, hab ich einen meiner Socken angezogen und den anderen ĂŒber die Hand gezogen, um damit meine Schuhe zu tragen. So sind wir zum AnhĂ€nger gelaufen: komplett gebrĂ€unt vom Sumpf und happy.
ZurĂŒck auf dem Hof wurden wir von unserem Lehrer mit einem Wasserschlauch abgespritzt, damit der GroĂteil des Schmutzes von uns runtergeht. Als wir umgezogen waren, sind wir zu einem Kornfeld gelaufen, in dem Pharmaphobia (GruselstĂ€nde/hĂ€user fĂŒr Halloween) aufgebaut war. In diesen StĂ€nden hat sich eine Handvoll Leute aus der Gruppe (u.a. ich) versteckt, um die anderen zu erschrecken, wĂ€hrend sie durch die StĂ€nde durchlaufen. Da es am Tag und deshalb hell war, hatte niemand Angst.
Danach haben wir uns in den Bus gesetzt und uns auf den RĂŒckweg gemacht. Auf dem Weg haben wir Halt an einer RaststĂ€tte gemacht, wo wir wir uns Abendessen geholt haben. Irgendwie hatte ich den Drang zu joggen, also bin ich auf dem Parkplatz rumgerannt und war glĂŒcklich. Ich hatte anscheinend einen EnergieĂŒberschuss oder so, verrĂŒckt nach so einem Tag ;)